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Das Er­folgs­se­mi­nar auf viel­fa­chen Wunsch jetzt er­wei­tert!

PAGE - - Anzeige - Das zwei­tä­gi­ge Se­mi­nar mit Jo­chen Rä­de­ker bie­tet ge­nug Zeit für Fra­gen und den Aus­tausch un­ter­ein­an­der.

1 Iden­ti­fi­zie­ren: Die Mar­ken-po­si­tio­nie­rung.

Wie kom­me ich zu ei­ner be­last­ba­ren Cor­po­ra­te Iden­ti­ty, zum Rea­son Why ei­ner Mar­ke? Wer­te­de­fi­ni­ti­on, Vi­si­on, Mis­si­on und Po­si­tio­nie­rung.

2 Ver­ste­hen: Der Mar­ken-work­shop.

Ein in­ter­ak­ti­ver Mar­ken­work­shop mit Tools und Tech­ni­ken für er­folg­rei­che Mar­ken­ent­wick­lung.

3 Er­zäh­len: Die Mar­ken-sto­ry.

Wie er­zäh­le ich als De­si­gner über­zeu­gen­de, ein­zig­ar­ti­ge Mar­ken­ge­schich­ten? Fall­bei­spie­le für er­folg­rei­che Cor­po­ra­te Sto­ries.

4 Ge­stal­ten: Die Mar­ken-me­di­en.

Wie funk­tio­nal muss, wie krea­tiv darf ein gu­tes Cor­po­ra­te De­sign sein, das auf al­len Ka­nä­len über­zeugt? Me­dien­über­grei­fen­de Gestal­tungs­kon­zep­te und Gra­phi­cal User In­ter­faces für zu­kunfts­fä­hi­ge Mar­ken.

5 Ar­bei­ten: Der Mar­ken-work­flow.

Was sind die größ­ten Stol­per­stei­ne im Ver­hält­nis zum Kun­den – und wie um­ge­he ich die­se? Was ist der rich­ti­ge Work­flow für wel­ches Pro­jekt? Wie kal­ku­lie­re ich ver­ständ­lich?

6 Über­zeu­gen: Die Mar­ken-prä­sen­ta­ti­on.

Tipps, Tricks und Tech­ni­ken für ziel­füh­ren­de Pit­ches und Prä­sen­ta­tio­nen.

Tau­send Tei­le. End­lich mal in­ter­es­san­te Mo­ti­ve für Puz­zler – dank ei­ner neu­en Spie­le­rei­he aus dem Ver­lag Lau­rence King, für die be­kann­te ak­tu­el­le Il­lus­tra­to­ren Epo­chen der Kunst­ge­schich­te als Wim­mel­bild auf­ar­bei­ten. Be­son­ders ge­fällt uns »The Dream of Sur­rea­lism« des Bel­gi­ers Brecht Van­den­brou­cke, selbst ein her­aus­ra­gen­der Sur­rea­list. www.lau­rence­king­ver­lag.de

Vie­le We­ge zum Ziel. Wie ge­hen nam­haf­te Il­lus­tra­to­ren wie No­ma Bar, Eric Car­le, Edel Ro­d­ri­guez oder Pe­ter Grun­dy kon­zep­tio­nell vor? Die Pu­bli­ka­ti­on »Il­lus­tra­ti­on. Das Ide­en­buch. In­spi­ra­ti­on von 50 Meis­tern ih­res Fachs« aus dem Stieb­ner Ver­lag stellt un­ter­schied­lichs­te il­lus­tra­ti­ve An­sät­ze vor, von emo­tio­nal bis iro­nisch, von Cha­rac­ter De­sign bis zu ver­blüf­fen­den Me­ta­phern. ↗ www.stieb­ner.com

Qu­al der Goog­le-fonts-wahl. Die kos­ten­lo­se Web-app Font Flip­per der Brü­der Bran­don und Brett She­pherd hilft, in Googles Font­bi­blio­thek die rich­ti­ge Schrift für ein Pro­jekt zu fin­den. Krea­ti­ve kön­nen Bil­der ih­res De­signs hoch­la­den, Text dar­auf plat­zie­ren und aus­pro­bie­ren, wie die mehr als 800 Goog­le Fonts als He­ad­line oder Bo­dy­text wir­ken. Hat man schließ­lich ei­ne pas­sen­de Ty­pe ge­fun­den, wird man zu Goog­le Fonts wei­ter­ge­lei­tet, um sie down­zu­loa­den. ↗ Neu­es Buch von Ger­ard Un­ger. So­eben er­schien im Ver­lag nai010 »Theo­ry of Ty­pe De­sign« (240 Sei­ten, 34,95 Eu­ro). Der 76-jäh­ri­ge nie­der­län­di­sche Gestal­ter wid­met sich dar­in dem ge­sam­ten, wei­ten Feld der Schrift­ge­stal­tung, von der Ge­schich­te über Nor­men und Struk­tu­ren bis hin zu Les­bar­keit und Aus­druck – na­tür­lich mit zahl­rei­chen Bei­spie­len ge­spickt. Das wun­der­ba­re Co­ver – in Un­gers be­vor­zug­ter Hem­den­far­be – und das Buch selbst hat die De­si­gne­rin Hans­je van Ha­lem ge­stal­tet. ↗ www.nai010.com

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