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● Klaas Ne­u­mann und Ja­kub Ch­ro­bok ar­bei­ten im Team der In­fo­gra­phics Group (IGG, vor­mals Gol­den Sec­tion Gra­phics Gmbh), ei­ner der re­nom­mier­tes­ten In­fo­gra­fi­kagen­tu­ren welt­weit. Seit über zehn Jah­ren be­we­gen sie sich im Be­reich der In­for­ma­ti­ons­ver­mitt­lung auf al­len Platt­for­men: Ja­kub Ch­ro­bok, zu­vor Lei­ter des Vi­su­al Lab bei C3, ist jetzt als Crea­ti­ve Di­rec­tor bei IGG und Do­zent an der AID Ber­lin tä­tig. Klaas Ne­u­mann, Se­ni­or Art Di­rec­tor bei IGG, war In­fo­gra­fi­ker und Il­lus­tra­tor bei den Gru­ner + Jahr Wirt­schafts­me­di­en (un­ter an­de­rem bei »Ca­pi­tal« und »Fi­nan­ci­al Ti­mes Deutsch­land«).

Stress-fo­tos. Ex­akt, or­dent­lich und oh­ne Um­we­ge? 1 Das war frü­her, heu­te be­rei­tet man Wis­sen an­ders auf. So ent­wi­ckel­te Bild­re­dak­teur Thors­ten Ger­ke für »Spie­gel Wis­sen« die Be­bil­de­rung ei­nes höchst se­riö­sen Ar­ti­kels über Stres­sur­sa­chen zu­sam­men mit dem für sei­ne eher an­ar­chi­schen, sehr sze­ni­gen Fo­tos be­kann­ten Nor­man Kon­rad. Der Ber­li­ner Fo­to­graf wird von der tol­len Agen­tur Cos­mo­po­la ver­tre­ten. ↗ https://cos­mo­po­la.de Martin Parr goes Fa­shion. Un­or­tho­do­xe We­ge schlug auch Guc­ci mit Do­ku­men­tar­fo­to­graf Martin Parr ein, der mit sar­kas­ti­schen Bil­dern ger­ne die häss­li­chen Sei­ten der Su­per­rei­chen auf­spießt. Zu­erst fo­to­gra­fier­te er Uh­ren des Lu­xus­la­bels für ei­ne Ins­ta­gram-kam­pa­gne, dann die Guc­ci- Crui­se-her­ren­kol­lek­ti­on 2019. Die stil­echt in Can­nes ge­schos­se­nen Bil­der er­schie­nen so­gar in ei­nem Fo­to­band na­mens »WORLD (The Pri­ce of Lo­ve)« – schnell kau­fen, wird be­stimmt ein Samm­ler­stück. ↗ www.idea­now.on­line

Stri­cken für Ty­po­gra­fen. Klingt ab­surd, ist 1 aber der In­halt des tol­len Bu­ches »Pi­xel, Patch und Pat­tern: Ty­peknit­ting« (Ver­lag Her­mann Schmidt, 29,80 Eu­ro, 978-387439-905-0), in dem der Zü­ri­cher Au­tor Rü­di­ger Schlömer die Cool­ness di­gi­ta­ler Ty­po­gra­fie und das ent­schleu­ni­gen­de Hand­werk des Stri­ckens zu­sam­men­bringt. Schritt-für-schritt-an­lei­tun­gen und 32 Al­pha­be­te von Spit­zen­foundries wie Bold Mon­day, Emig­re, Li­ne­to oder Ty­po­the­que ma­chen Lust, so­fort mit Pull­over, Kis­sen oder Hand­schu­hen an­zu­fan­gen. ↗ Ed­les für die Wand. Wer sei­ne Haus­num­mer nicht im Bau­markt kau­fen will, wird viel­leicht bei Habo aus Schwe­den fün­dig. Ab Früh­jahr gibt es dort ei­ne ex­klu­si­ve Kol­lek­ti­on aus Alu­mi­ni­um. Die Buch­sta­ben und Zif­fern ge­stal­te­te Gör­an Sö­der­ström, Grün­der der Found­ry Let­ters from Swe­den, zu­sam­men mit dem De­si­gner Fre­drik Gruber und der Agen­tur Grand Pu­b­lic. Die drei Va­ri­an­ten Mo­dern, Con­tem­pora­ry und Clas­sic ste­hen für un­ter­schied­li­che Ar­chi­tek­tur­sti­le. Coo­le Idee! ↗ www.ha­bo­selec­tion.com

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