Se­ri­fen im Drei­er­pack

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Ja­son Smith, Grün­der der Lon­do­ner Found­ry Font­s­mith, ist der ewig glei­chen geo­me­tri­schen Se­ri­fen­lo­sen im Web über­drüs­sig – und bringt jetzt mit der FS Kim, FS Ne­ru­da und FS Os­tro drei neue An­ti­qua­schrif­ten auf den Markt. Un­kon­ven­tio­nell und ziem­lich dra­ma­tisch tritt FS Kim der bul­ga­ri­schen Ty­pede­si­gne­rin Kris­ta Ra­doeva auf. Da­mit eig­net sie sich per­fekt für An­wen­dun­gen in Mo­de und Kul­tur so­wie für star­ke Mar­ken. Der aus Spa­ni­en stam­men­de, aber in Lon­don le­ben­de Schrift­ge­stal­ter Pe­dro Aril­la be­nann­te sei­ne FS Ne­ru­da nach dem chi­le­ni­schen Dich­ter. Mit ih­ren fünf Stär­ken von Thin bis Black plus Kur­si­ve ist sie op­ti­mal für klei­ne und gro­ße Tex­te – nicht nur li­te­ra­ri­sche.

Wie al­le Se­ri­fen­schrif­ten mit viel Kon­trast wirkt auch FS Os­tro sehr ele­gant. Os­tro ist der süd­west­li­che Mit­tel­meer­wind, und die ita­lie­ni­sche De­si­gne­rin Ales­sia Maz­za­rel­la leg­te ih­re Ty­pe in drei Dis­play- und vier Text­va­ri­an­ten an. Für rund 10 Pfund kann man bei Font­s­mith ein Spe­ci­men Book kau­fen, das al­le drei Schrif­ten aus­führ­lich vor­stellt. ant ↗

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