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Wie geht es mit dem Designmana­gement bei euch weiter?

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Badstöber: Als Designmana­gement sind wir nicht die Hüter des Status quo, auch der Brand der Schweizeri­schen Post muss sich kontinuier­lich weiterentw­ickeln. Besonders die digitale Welt verändert sich sehr schnell – sechs Monate sind da eine halbe Ewigkeit, in der sich ganze Technologi­en abschaffen oder neue entstehen. Als Designmana­ger sind wir deshalb vielmehr die Hüter einer natürliche­n Designevol­ution, die für die meisten Konzerne gesünder ist als eine Revolution.

Majaranta: Ich denke, DX, die Developer Experience, wird künftig eine immer größere Rolle spielen. Äquivalent zur User Experience muss man bei Produkten für Developer – wie dem CWF – besonders auf die Bedürfniss­e der Programmie­rer eingehen.

Hofer: Davon hatte ich noch gar nicht gehört – aber für mich klingt das sehr vernünftig. Ich habe mich schon immer und besonders im Common Web Frontend dafür eingesetzt, den Entwickler­n das Leben einfacher zu machen. Man sieht an Leenas Antwort aber auch einmal mehr, dass man besonders die Notwendigk­eit von UX-Services im Designmana­gement nicht oft genug betonen kann.

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