Der große Note­book-Test

Der Note­book-Markt ist kaum zu über­bli­cken. Le­sen Sie hier, wel­che Ge­rä­te im Testlabor tri­um­phie­ren konn­ten.

PC Magazin - - Inhalt - Ste­fan Scha­sche

Der Note­book-Markt ist kaum zu über­bli­cken. Wir ha­ben 18 Lap­tops ins La­bor ge­holt und in ver­schie­de­nen Ka­te­go­ri­en ge­tes­tet: Ein­stei­ger, Mit­tel­klas­se, High-End und Ga­min­gSpe­zia­lis­ten. Hier fin­den Sie ein pas­sen­des Ge­rät.

Welt­weit wer­den seit vie­len Jah­ren deut­lich mehr Note­books als Desk­top-Rech­ner ver­kauft. Bis 2022 sol­len so­gar dop­pelt so vie­le Note­books wie klas­si­sche Rech­ner über die La­den­ti­sche ge­hen. Die Be­liebt­heit von Lap­tops ist al­so un­ge­bro­chen und das Ta­blet zwar ei­ne gu­te Er­gän­zung, aber für die meis­ten An­wen­der al­les an­de­re als ein voll­wer­ti­ger Er­satz. Der Grund da­für ist sim­pel: Auf Note­books läuft ein fle­xi­bles Be­triebs­sys­tem, das sich mit Tas­ta­tur und Touch­pad phan­tas­tisch be­die­nen lässt. An­wen­dun­gen wie Of­fice oder Photoshop spie­len ih­re Stär­ken aus. Nur Note­books las­sen sich als voll­wer­ti­ges Ar­beits­ge­rät eben­so ver­wen­den wie als Spie­le­platt­form und sind oben­drein auch noch mo­bil. We­der Desk­tops noch Ta­blets kön­nen all das bie­ten. Wer sich je­doch ein neu­es Note­book zu­le­gen möch­te, der steht bei der Su­che nach dem für ihn idea­len Ge­rät vor ei­ner wah­ren Her­ku­les­auf­ga­be. Al­lein beim auf mo­bi­le Rech­ner spe­zia­li­sier­ten Händ­ler Note­books­bil­li­ger ste­hen bei­spiels­wei­se der­zeit über 1000 ver­schie­de­ne Lap­top­mo­del­le zum Ver­kauf, und die­se Zahl wird in nächs­ter Zeit si­cher nicht klei­ner. Wie al­so soll man hier den Über­blick be­hal­ten und das pas­sen­de Ge­rät fin­den? Am bes­ten wer­fen Sie zu­nächst ein­mal ei­nen Blick auf Ihr Bank­kon­to und auf Ih­re per­sön­li­chen Vor­lie­ben. Wie­viel Geld kön­nen und wol­len Sie in den Rech­ner in­ves­tie­ren? Wie soll der Ein­satz­be­reich des Note­books aus­se­hen? Möch­ten Sie ak­tu­el­le Ga­mes zo­cken oder le­dig­lich im In­ter­net sur­fen und Of­fice-Auf­ga­ben er­le­di­gen? Und wie wich­tig sind Ih­nen ein nied­ri­ges Ge­wicht, ein her­aus­ra­gen­des Ar­beits­tem­po und ei­ne mög­lichst ho­he Dis­play- und Ge­häu­se­qua­li­tät?

Kom­pro­mis­se wo­hin man sieht

Beim Note­book­kauf ist es wie beim Kauf ei­nes neu­en Au­tos: Den schnel­len, wen­di­gen Flit­zer mit gro­ßem Kof­fer­raum, ge­rin­gem Ver­brauch und nied­ri­gem Preis wer­den Sie nicht fin­den. Und auch kein Note­book kann al­les. Ste­cken zwei Fest­plat­ten im Ge­häu­se oder ein op­ti­sches Lauf­werk, freut man sich über den zu­sätz­li­chen Spei­cher­platz und die Fle­xi­bi­li­tät; doch stei­gen Bau­hö­he und Ge­wicht. Ei­ne de­di­zier­te Gra­fik­kar­te sorgt für mehr Spie­le­power, doch sinkt die Ak­ku­lauf­zeit, und der Preis geht nach oben. Ein grö­ße­res Dis­play er­mög­licht ein bes­se­res Ar­bei­ten, aber lei­der geht das auf Kos­ten der Mo­bi­li­tät. Und schließ­lich ist ein dün­nes, leich­tes und hoch­wer­tig ver­ar­bei­te­tes Note­book mit lan­ger Ak­ku­lauf­zeit zwar das

idea­le Ge­rät für un­ter­wegs, doch könn­te der Preis für vie­le An­wen­der kaum ak­zep­ta­bel sein; zu­mal schnel­le­re Hard­ware in ei­nem vo­lu­mi­nö­se­ren Stan­dard­ge­häu­se in der Re­gel deut­lich bil­li­ger zu ha­ben ist. Die­se Auf­zäh­lung lässt sich end­los fort­set­zen. Tat­säch­lich ge­hen Sie beim Note­book­kauf im­mer zahl­rei­che Kom­pro­mis­se ein, lan­den am En­de an­hand un­se­res Ver­gleichs­tests aber hof­fent­lich bei dem mo­bi­len Rech­ner, der die meis­ten po­si­ti­ven und für Sie ver­kraft­ba­re ne­ga­ti­ve Punk­te in sich ver­eint. In un­se­rem Ver­gleichs­test auf den fol­gen­den Sei­ten prä­sen­tie­ren wir Ih­nen die Er­geb­nis­se aus La­b­or­tests von 18 Note­books aus vier ver­schie­de­nen Ge­rä­te­klas­sen. Grund­sätz­lich ha­ben wir uns da­bei auf Preis­grup­pen fest­ge­legt, die bis 550 Eu­ro, bis 1000 Eu­ro so­wie über 1250 Eu­ro rei­chen. Dar­über hin­aus ha­ben wir drei Spe­zia­lis­ten aus dem Ga­min­gBe­reich ge­gen­ein­an­der an­tre­ten las­sen. Die Punkt­be­wer­tun­gen las­sen sich üb­ri­gens nicht klas­sen­über­grei­fend ver­glei­chen, son­dern nur in­ner­halb der je­wei­li­gen Grup­pe. Der Grund: Auch ein preis­wer­tes Ge­rät bis 550 Eu­ro muss ei­ne sehr gu­te Be­wer­tung ein­fah­ren kön­nen, wenn es in sei­ner Ge­rä­te­klas­se ein ex­zel­len­tes Er­geb­nis er­reicht. Au­ßer­dem ge­wich­ten wir in den Ge­rä­te­klas­sen un­ter­schied­lich. So se­hen wir bei Hig­hen­dNote­books und vor al­lem bei den Ga­min­gBo­li­den die Leis­tung weit wich­ti­ger an als bei den preis­wer­te­ren Ge­rä­ten. Das liegt bei letz­te­ren an ih­rer Spe­zia­li­sie­rung auf den Ga­ming-Be­reich und bei den Hig­hen­dern an den Er­war­tun­gen, die wir in Sa­chen Hard­ware an die teu­re­ren Mo­del­le stel­len.

Ein­stei­ger-Note­books bis 550 Eu­ro

Wo geht es ei­gent­lich preis­lich los mit brauch­ba­ren Note­books? Für uns ist das der Be­reich um die 500 Eu­ro, denn für die­se Sum­me bie­tet der Han­del ei­ne Viel­zahl von ab­so­lut all­tags­taug­li­chen Ge­rä­ten. Das be­deu­tet im Kl­ar­text: Die Rech­ner sind mit ak­tu­el­len Pro­zes­so­ren güns­ti­ge­rer Bau­rei­hen be­stückt, sie sind mit ei­ner SSD aus­ge­stat­tet, sie ha­ben aus­rei­chend Ar­beits­spei­cher, die kei­ne so­for­ti­ge Nach­rüs­tung mit mehr RAM not­wen­dig ma­chen, und sie bie­ten ei­ne dem Preis an­ge­mes­se­ne, sau­be­re Ver­ar­bei­tung. In­tel Co­re i5- oder gar i7-Pro­zes­so­ren wird man in die­sen Preis­be­rei­chen sel­ten fin­den, da­für sind die­se CPUs zu teu­er. Statt­des­sen kom­men in der Re­gel Dual­co­re-Pro­zes­so­ren wie der Pen­ti­um 4415U zum Ein­satz, in den ei­ne brauch­ba­re Gra­fik­ein­heit in­te­griert ist. Von der Leis­tung her kann man ihn nicht mit den oben er­wähn­ten Co­re-CPUs ver­glei­chen, doch bei ge­wöhn­li­chen Of­fice-Auf­ga­ben steht er tap­fer sei­nen Mann. Schwie­ri­ger wird es bei Ge­rä­ten die­ser Klas­se bei­spiels­wei­se bei der Be­ar­bei­tung gro­ßer Bild­da­tei­en oder gar von Vi­de­os. Hier macht sich die feh­len­de Power deut­li­cher be­merk­bar, und die War­te­zei­ten fal­len län­ger aus. Kei­ne Ab­stri­che muss der Käu­fer da­ge­gen bei der Ak­ku­lauf­zeit ma­chen, wie un­ser Ver­gleichs­test ein­drucks­voll zeigt. Knapp fünf Stun­den hält

bei­spiels­wei­se das Le­no­vo Ide­aPad durch, das Acer Swift 1 legt so­gar noch fast vier Stun­den drauf.

Acer Swift 1

Das Acer Swift 1 ist ein Stan­dard-Note­book mit mat­tem 14-Zoll-Dis­play, das ei­ne Ful­lHD-Auf­lö­sung mit 1920 x 1080 Bild­punk­ten lie­fert. Im Ver­gleich zu den an­de­ren Note­books die­ser Klas­se ist das Dis­play hell und zu­dem gleich­mä­ßig aus­ge­leuch­tet. Für den An­trieb sorgt, und hier ist das Swift al­lein auf wei­ter Flur, ein Pen­ti­um Sil­ver N5000 mit in­te­grier­ter In­tel HD 605-Gra­fik. Der Pro­zes­sor hat vier Ker­ne und be­sitzt ei­nen Ba­sis­takt von le­dig­lich 1,1 GHz. Wird der Tur­bo ein­ge­schal­tet, zum Bei­spiel beim Mul­ti­tas­king, muss gut ge­kühlt wer­den, was beim Swift aber oh­ne ak­ti­ven Küh­ler funk­tio­niert. Das Note­book bleibt al­so stets und un­ter al­len Um­stän­den stumm, wenn man von den or­dent­li­chen Laut­spre­chern ein­mal ab­sieht. Un­term Strich reicht die Leis­tung der preis­wer­ten CPU/GPU-Ein­heit aber nicht ganz an die des Test­sie­gers von Le­no­vo her­an, wo­durch sich auch der recht große Punkt­ab­stand zwi­schen den bei­den Rech­nern er­klärt. Ein wei­te­res Man­ko des Swift ist der mit le­dig­lich vier GBy­te et­was zu klein ge­ra­te­ne RAM-Spei­cher, der sich eben­falls in der Sys­tem­leis­tung aus­wirkt. Auf­trump­fen kann das Swift da­ge­gen bei der Mo­bi­li­tät. Trotz des ver­gleichs­wei­se gro­ßen Dis­plays bringt das Note­book nur 1,3 Ki­lo­gramm auf die Waa­ge, und mit ei­ner Ak­ku­lauf­zeit von fast neun Stun­den ist es ein über­aus zä­her Ma­ra­thon­läu­fer.

Asus Vivo­book 15 F505B

Auf dem vier­ten Rang un­se­res Fün­fer­fel­des läuft das schi­cke Vivo­book von Asus durchs Ziel. Als ei­ner von zwei Kan­di­da­ten be­sitzt das Asus ein 15,6-Zoll-Dis­play, was ihn zwangs­läu­fig Punk­te im Be­reich der Mo­bi­li­tät kos­tet. Grö­ße­re Dis­plays und Ge­häu­se brin­gen nun­mal zwin­gend mehr Ge­wicht auf die Waa­ge, und die Ak­ku­lauf­zeit ver­kürzt sich, wenn ein gro­ßes Dis­play be­leuch­tet wer­den muss. Das Vivo­book eig­net sich da­her vor al­lem für An­wen­der, die ein Note­book für den sta­tio­nä­ren Be­trieb su­chen und bei de­nen ei­ne ho­he Mo­bi­li­tät nicht im Vor­der­grund steht. Das Herz des Asus Vivo­book kommt, an­ders als bei der Kon­kur­renz, nicht von In­tel, son­dern von AMD. Der A9-9420 hat be­reits zwei Jah­re auf dem Bu­ckel und ist dem­nach kein neu­es Mo­dell. In den Bench­mark­test schlug sich die AMD-Kom­bi­na­ti­on wa­cker, muss­te sich der Kon­kur­renz aus dem Hau­se Le­no­vo al- ler­dings recht deut­lich ge­schla­gen ge­ben. Die Tas­ta­tur ist recht gut, doch es stört der leicht un­de­fi­nier­te Druck­punkt. Die Ver­ar­bei­tung ist ta­del­los, das Dis­play wa­ckelt je­doch leicht nach, wenn man es an­tippt. Das macht sich vor al­lem dann be­merk­bar, wenn man in ei­nem Flug­zeug bei Tur­bu­len­zen un­ter­wegs ist. Ein­hän­dig öff­nen lässt sich das Dis­play lei­der nicht. Sie müs­sen den Bo­dy mit der an­de­ren Hand fest­hal­ten, um den Bild­schirm auf­zu­klap­pen.

HP 250 G6

Das 250 G6 von Hew­lett-Pa­ckard ist als preis­wer­tes Busi­ness-Lap­top kon­zi­piert. So be­sitzt es, eben­so wie das Vivo­book von Asus, ein TPM-Mo­dul zur hard­ware­sei­ti­gen Ver­schlüs­se­lung sen­si­bler Da­ten. Als ein­zi­ger Kan­di­dat im Ein­stei­ger­feld ist das HP mit ei­nem DVD-Bren­ner aus­ge­stat­tet, was der ei­ne oder an­de­re Nut­zer auch heu­te noch zu schät­zen wis­sen dürf­te. Wie das Asus Vivo­book, be­sitzt auch das HP-Lap­top ein 15,6-Zoll-Dis­play, was das Ge­wicht nach oben hebt. Un­term Strich bringt das 250 G6 knapp zwei Ki­lo­gramm auf die Waa­ge und ist da­mit der weit­aus schwers­te Bro­cken im Test­feld. Die Ak­ku­lauf­zeit von 4,5 Stun­den kann sich da­ge­gen se­hen las­sen und liegt in Schlag­wei­te der Kon­kur­renz – vom Dau­er­läu­fer Acer Swift 1 mal ab­ge­se­hen. Lei­der ist die Tas­ta­tur in der von uns ge­tes­te­ten Aus­stat­tungs­va­ri­an­te nicht be­leuch­tet. Die Qua­li­tät der Tas­ta­tur ist al­les in al­lem aber gut, was man auch vom prä­zi­sen, aber lei­der nicht per Tas­te de­ak­ti­vier­ba­ren Touch­pad sa­gen kann. Die Ver­ar­bei­tung des HP-Note­books be­wer­ten wir eben­falls mit ei­nem gut, die Sta­bi­li­tät des Ge­rä­tes und der me­cha­ni­schen Ele­men­te dürf­te un­se­rer An­sicht nach al­ler­dings bes­ser sein. Im Testlabor hin­ter­ließ das Note­book ei­nen durch­schnitt­li­chen Ein­druck. So er­reich­te das Ge­rät zwar fast die Kon­kur­ren­ten von Acer und Asus, blieb ge­gen das Le­no­vo aber chan­cen­los. Als Man­ko er­wies sich da­bei die SSD von SanDisk, die ge­gen die Mo­del­le von Hy­nix und Mi­cron aus den an­de­ren Ge­rä­ten et­was ab­fällt.

Le­no­vo Ide­aPad 320S

Der Test­sieg des Le­no­vo Ide­aPad in der Ein­stei­ger­klas­se fällt re­la­tiv deut­lich aus, was vor al­lem auch an­ge­sichts des nied­ri­gen Prei­ses über­rascht. Als ein­zi­ger Kan­di­dat der Klas­se leis­tet sich das Ide­aPad kei­ne gra­vie­ren­den Schwä­chen und kann in je­der Ka­te­go­rie sehr groß­zü­gig punk­ten. Über­zeu­gen kann das Ge­rät aber vor al­lem bei der Leis­tung: Mit sat­ten 40 Punk­ten setzt sich das Ide­aPad deut­lich von der ge­sam­ten Kon­kur­renz ab. Da­bei ge­winnt es je­den Bench­mark­test, vom 3D Mark über den PC Mark bis hin zum Cin­ebench. Die ein­zi­ge Nie­der­la­ge brach­te dem Le­no­vo das Vivo­book von Asus bei, des­sen SSD im Le­sen der Da­ten noch ei­nen Tick schnel­ler war. Bei der Ak­ku­lauf­zeit lan­de­te das Le­no­vo mit knapp fünf Stun­den hin­ter dem Acer Swift 1 auf dem zwei­ten Rang. Der Lüf­ter ist im Be­trieb so gut wie nie zu hö­ren, was ein sehr an­ge­neh­mes Ar­bei­ten er­mög­licht.

Als ein­zi­ger Kan­di­dat der Klas­se leis­tet sich das Le­no­vo Ide­aPad kei­ne gra­vie­ren­den Schwä­chen und kann in je­der Ka­te­go­rie sehr groß­zü­gig punk­ten.

Doch auch, wenn das Le­no­vo deut­li­cher Sie­ger sei­ner Klas­se wird, ist das Ge­rät nicht per­fekt. Das Dis­play bei­spiels­wei­se ist zwar gleich­mä­ßig aus­ge­leuch­tet, aber nicht wirk­lich hell. Dank des sehr gu­ten Kon­tras­tes und der fast nicht vor­han­de­nen Re­fle­xio­nen des mat­ten Dis­plays lässt sich den­noch selbst bei hel­lem Son­nen­licht noch gut ar­bei­ten. Zwar be­sitzt das Ide­aPad ei­nen SD-Card-Re­a­der, aber lei­der nur drei USB-An­schlüs­se. Ei­ner da­von ist al­ler­dings ein neu­er vom Typ C, der aber nicht zum La­den des Note­books dient.

Trekstor Pri­me­book P14B

Das Pri­me­book P14B von Trekstor un­ter­schei­det sich vor al­lem beim Mas­sen­spei­cher von der Kon­kur­renz. So kommt beim Trekstor ne­ben ei­ner SSD in Form ei­nes M.2-Mo­duls auch ei­ne eMMC zum Ein­satz. Auf letz­te­rer ist stan­dard­mä­ßig das Be­triebs­sys­tem in­stal­liert, das aber mit­hil­fe des mit­ge­lie­fer­ten Acro­nis True Image 2018 un­kom­pli­ziert auf die SSD ver­frach­tet wer­den kann. Das ist auch rat­sam, da die SSD er­heb­lich schnel­ler ist als die eMMC, die als rei­ner Da­ten­spei­cher bes­ser ge­eig­net wä­re. Das Pri­me­book trägt sei­nen Na­men üb­ri­gens durch­aus zu­recht, denn das Ge­häu­se aus Alu­mi­ni­um lässt nicht ver­mu­ten, dass man ein Note­book der 500-Eu­ro-Klas­se in Hän­den hält. Der 14,1-Zoll-Bild­schirm leuch­tet gleich­mä­ßig, aber nicht be­son­ders hell. Der Kon­trast ist sehr gut, al­ler­dings re­flek­tiert das Dis­play sehr stark. Al­les in al­lem ist das kei­ne be­son­ders glück­li­che Kon­stel­la­ti­on, wenn man bei hel­lem Son­nen­licht ar­bei­ten möch­te. Ei­ne USB-2.0Schnitt­stel­le hat das Pri­me­book nicht mehr. Da­für bie­tet es zwei­mal USB 3.0 und ein­mal USB 3.1 Typ C so­wie ei­nen mi­croSD-Re­a­der. Der Punkt­rück­stand zum Rest des Test­fel­des ent­stand im Testlabor, wo die Kom­bi­na­ti­on aus Pen­ti­um N4200 und DDR3-RAM deut­lich Fe­dern las­sen muss­te. Bei der Ak­ku­lauf­zeit schlug sich das Pri­me­book da­ge­gen durch­aus wa­cker, was es auch dank des nied­ri­gen Ge­wichts und der ro­bus­ten Bau­wei­se zu ei­nem aus­ge­zeich­ne­ten Rei­se­be­glei­ter macht.

Mit­tel­klas­se-Note­books bis 1000 Eu­ro

Die Test­kan­di­da­ten die­ser Preis­ka­te­go­rie kos­ten zwi­schen 799 und 999 Eu­ro. Im Ver­gleich zu den Ein­stei­ger­note­books kom­men hier be­reits schnel­le Co­re- oder Ry­zen-CPUs zum Ein­satz, die al­le­samt über ei­ne brauch­ba­re, in­te­grier­te Gra­fi­k­lö­sung ver­fü­gen. Im Schnitt sind die Dis­plays die­ser Ge­rä­te­ka­te­go­rie hel­ler und qua­li­ta­tiv bes­ser. Die Ge­häu­se be­ste­hen zu­meist, wenn auch nicht im­mer, zu­min­dest teil­wei­se aus Alu­mi­ni­um. Drei der fünf Test­kan­di­da­ten die­ser Ka­te­go­rie sind üb­ri­gens kei­ne klas­si­schen

Note­books, son­dern Con­ver­ti­bles, die sich um­klap­pen und so­mit wie ein Ta­blet nut­zen las­sen. Folg­lich ver­fü­gen die­se Ge­rä­te von Le­no­vo, Asus und HP über Touch­dis­plays. Dem Le­no­vo Yo­ga liegt zu­dem ein Stift zur Be­die­nung bei. Grund­sätz­lich bie­tet die­se Ge­rä­te­klas­se aus­ge­spro­chen viel Note­book fürs Geld. Die Qua­li­tät ist deut­lich hö­her als bei den Ein­stei­ger­ge­rä­ten, und die Hard­ware ist leis­tungs­fä­hi­ger und so­mit zu­kunfts­si­che­rer. Die­sen Punkt soll­te man nicht au­ßer Acht las­sen, da sich Note­books ja in der Re­gel kaum oder nur sehr be­grenzt nach­rüs­ten las­sen. Man muss sich al­so meist mit der Per­for­mance be­gnü­gen, die qua­si ab Werk ge­lie­fert wird.

Acer Swift 3

Das Acer Swift 3 kann mit 85 Punk­ten das Tes­t­ur­teil sehr gut ein­fah­ren und wird drit­ter in die­ser Preis­ka­te­go­rie. Der Rück­stand zum Sie­ger be­trägt da­bei nur zwei Punk­te. Das Swift ist, wie das Akoya, mit ei­nem 15,6-Zoll-Dis­play aus­ge­stat­tet und ver­fügt über den­sel­ben Co­re i5-Pro­zes­sor wie die ge­sam­te Kon­kur­renz, mit Aus­nah­me des HP En­vy. Da es sich beim Swift um ein Stan­dard-Note­book han­delt, be­sitzt es kein Touch­dis­play. Auf der Tas­ta­tur lässt sich an­ge­nehm schrei­ben; die Tas­ten des Num­mern­blocks fal­len al­ler­dings et­was zu schmal aus. Aber letzt­lich ist auch ein schma­ler Num­mern­block al­le­mal bes­ser als über­haupt kei­ner. Nicht ganz so gut hat uns das Touch­pad ge­fal­len, das bei je­der Be­rüh­rung ein leich­tes Klap­pern von sich gibt. Das geht bes­ser. Über das Ge­häu­se des Swift lässt sich das da­ge­gen nicht sa­gen, denn es be­steht aus Alu­mi­ni­um und sieht sehr hoch­wer­tig aus. Lüf­ter­ge­räu­sche sind nur sel­ten zu ver­neh­men und wenn, dann blei­ben sie in ei­nem ab­so­lut ak­zep­ta­blen Rah­men. Was die La­bo­r­er­geb­nis­se be­trifft, so sind die dank der iden­ti­schen Platt­form na­he­zu de­ckungs­ge­lich mit de­nen der Ge­rä­te von Le­no­vo und Asus. Das Me­di­on liegt bei 3D-Spie­len aber deut­lich vorn.

Asus Vivo­book Flip

Das Asus Vivo­book Flip, eben­falls ein Con­ver­ti­ble, wie der Na­me be­reits sug­ge­riert, lan­det im Test­feld auf dem fünf­ten Rang. Bei der Leis­tung gibt es nichts zu be­män­geln, zu­mal es mit der iden­ti­schen CPU be­stückt ist wie die Kon­kur­renz. Und an­ders als die an­de­ren spen­diert Asus dem Vivo­book so­gar ei­ne SSD mit 512 statt le­dig­lich 256 GBy­te Ka­pa­zi­tät. Punk­te ver­liert das Ge­rät da­ge­gen beim Dis­play, das ver­gleichs­wei­se dun­kel ist, ei­nen nicht op­ti­ma­len Kon­trast bie­tet und oben­drein stark spie­gelt. Die Freu­de an der Ar­beit kann bei nicht op­ti­ma­len Licht­ver­hält­nis­sen al­so durch­aus ge­trübt wer­den. Für ein 14-Zoll-Ge­rät liegt das Ge­wicht eher im hö­he­ren Be­reich. Da auch die Ak­ku­lauf­zeit nicht zu den län­ge­ren ge­hört, ver­liert das Vivo­book im Mo­bil­be­reich ei­ni­ge Punk­te auf die Kon­kur­renz. Das ist un­term Strich sehr scha­de, da das Ge­rät vie­le High­lights zu bie­ten hat. Da­zu ge­hört ne­ben ei­nem Fin­ger­print-Sen­sor zur schnel­le­ren Win­dows-An­mel­dung auch ei­ne mehr­stu­fi­ge Tas­ta­tur­be­leuch­tung, ein TPM-Mo­dul so­wie ei­ne über­ra­gen­de Sta­bi­li­tät der me­cha­ni­schen Ele­men­te. Letz­te­re ist bei ei­nem Con­ver­ti­ble ganz be­son­ders wich­tig, da das kom­plet­te Um­klap­pen des Bild­schirms für Schar­nie­re und ver­leg­te Ka­bel ei­ne große Be­las­tung ist. An­ge­sichts des ver­gleichs­wei­se nied­ri­gen Prei­ses be­schei­ni­gen wir dem Vivo­book üb­ri­gens ein sehr gu­tes Preis/Leis­tungs-Ver­hält­nis. Wen das eher dunk­le Dis­play nicht stört, der be­kommt ein schö­nes Con­ver­ti­ble zu ei­nem ins­ge­samt sehr fai­ren Preis.

HP En­vy X360

Das Con­ver­ti­ble ba­siert auf Kom­po­nen­ten von AMD, wo­bei die Kom­bi­na­ti­on aus Ry­zen 5 und AMD Ra­de­on Ve­ga 8 im Testlabor nicht ganz mit der In­tel-ba­sier­ten Kon­kur­renz mit­hal­ten konn­te. In der Pra­xis wird man das zwar kaum be­mer­ken, in der Ta­bel­le feh­len al­ler­dings am En­de ein paar Punk­te. Sei­ne Stär­ken spielt das En­vy al­so nicht un­be­dingt bei un­se­ren Bench­mark- tests aus, son­dern ganz wo­an­ders. Da wä­re zu­nächst ein­mal das her­aus­ra­gend gu­te und sehr hel­le Dis­play zu nen­nen. Da­mit zu ar­bei­ten macht Spaß, selbst wenn es recht stark spie­gelt. Durch sei­ne Hel­lig­keit ist es trotz­dem so gut wie al­len Licht­ver­hält­nis­sen ge­wach­sen. Sehr gut ist der Klang, der aus den Laut­spre­chern von Bang & Oluf­sen strömt, und auch Tas­ta­tur und Touch­pad sind von gu­ter Qua­li­tät. Ver­ar­bei­tung und die all­ge­mei­ne Sta­bi­li­tät sind auf sehr gu­tem Ni­veau, kön­nen je­doch das Asus Vivo­book nicht ganz er­rei­chen. Als pro­ble­ma­tisch ent­pupp­ten sich im Test die Lüf­ter, die sich lei­der häu­fig und oben­drein recht laut zu Wort mel­de­ten. Bei der Mo­bi­li­tät lässt das En­vy ei­ni­ge Punk­te lie­gen, da die Ak­ku­lauf­zeit mit ge­mes­se­nen 219 Mi­nu­ten für ein Note­book mit 13,3-Zoll-Dis­play eher kurz ist. Das Ge­wicht ist da­ge­gen ak­zep­ta­bel, auch wenn das Le­no­vo Yo­ga et­wa 100 Gramm we­ni­ger auf die Waa­ge bringt als das En­vy von HP.

Le­no­vo Yo­ga 730-13IKB

Con­ver­ti­ble Num­mer drei im Test­feld ist das Yo­ga von Le­no­vo, das am En­de mit nur ei­nem Punkt Rück­stand auf dem zwei­ten Platz ins Ziel kommt. Preis­lich liegt es da­ge­gen vorn, denn Le­no­vo ruft statt­li­che 999 Eu­ro für das Yo­ga auf. Ob es das Geld wert ist? Nun, zu­nächst ein­mal sind die ver­bau­ten Kom­po­nen­ten iden­tisch mit de­nen der Kon­kur­renz von Acer oder Asus, die im­mer­hin 200 Eu­ro we­ni­ger für ih­re Ge­rä­te auf­ru­fen. Glei­cher Pro­zes­sor, glei­cher Ar-

Das Me­di­on Akoya er­reich­te im 3D Mark Cloud Ga­te ei­ne fünf­stel­li­ge Punkt­zahl. Das schaff­ten sonst nur noch die Ga­ming-Bo­li­den.

beits­spei­cher, glei­che SSD. Das Dis­play des Yo­ga misst 13,3 Zoll und ist glän­zend; bei der Hel­lig­keit wird es le­dig­lich vom Bild­schirm des HP über­trof­fen. Der Kon­trast ist sehr gut, al­ler­dings spie­gelt das Dis­play sehr stark. Ein Fin­ger­print-Sen­sor ist eben­so ver­baut wie ein Hel­lig­keits­sen­sor zur au­to­ma­ti­schen Re­gu­lie­rung der Bild­schirm­hel­lig­keit. Kein Kon­kur­rent kann da­mit die­nen. Die Ver­ar­bei­tung des Yo­ga kann kom­plett über­zeu­gen, die Sta­bi­li­tät der Schar­nie­re und des Ge­rä­tes liegt un­ge­fähr auf dem glei­chen, sehr gu­ten Ni­veau des HP En­vy. Bei der Mo­bi­li­tät kann das Yo­ga da­ge­gen punk­ten wie kein zwei­ter. Die gu­te Ak­ku­lauf­zeit und das nied­ri­ge Ge­wicht ver­hel­fen dem Le­no­vo zu 15 Punk­ten und dem Sieg in die­ser Un­ter­wer­tung. Das Yo­ga emp­fiehlt sich al­so für al­le An­wen­der, die ein Con­ver­ti­ble für den mo­bi­len Ein­satz su­chen und auf ei­ne ho­he Qua­li­tät Wert le­gen. Qua­li­tät, die am En­de des Ta­ges ih­ren Preis hat, und der liegt beim Yo­ga 730 bei, in un­se­ren Au­gen, durch­aus fai­ren 999 Eu­ro.

Me­di­on Akoya P6685

Das Me­di­on Akoya ist voll und ganz auf Leis­tung ge­trimmt. Zwar ist es mit dem iden­ti­schen Co­re i5-8250U-Pro­zes­sor be­stückt wie die Kon­kur­renz, doch war Me­di­on die dort in­te­grier­te Gra­fi­k­lö­sung nicht schnell ge­nug. Folg­lich spen­dier­te man dem Note­book ei­ne Geforce MX150-Gra­fik­kar­te, was sich in un­se­ren Bench­mark­tests deut­lich be­merk­bar mach­te. Statt 8300 Punk­ten er­reich­te das Akoya sat­te 13677 Punk­te im 3D Mark Cloud Ga­te. Bis auf die Ga­min­gBo­li­den er­ziel­te kein an­de­res Note­book ei­ne fünf­stel­li­ge Punkt­zahl; auch nicht in der Hig­hend-Klas­se über 1000 Eu­ro. Doch das ist nicht das ein­zi­ge High­light des Akoya. Ne­ben der SSD be­fin­det sich noch ei­ne klas­si­sche Fest­plat­te im Ge­häu­se, die ein Te­ra­Byte Spei­cher­platz bie­tet und Platz­pro­ble­me gar nicht erst auf­kom­men lässt. Und schließ­lich kann das Me­di­on-Note­book mit ei­nem DVD-Bren­ner auf­trump­fen, den eben­falls kein Ri­va­le die­ser Ge­rä­te­klas­se lie­fert. All das be­kommt der Käu­fer für le­dig­lich 799 Eu­ro – ein wirk­lich kon­kur­renz­los güns­ti­ger Preis. Da dürf­te für die meis­ten Käu­fer auch das we­ni­ger licht­star­ke Dis­play zu ver­schmer­zen sein; zu­mal es sich da­bei um ein mat­tes Ex­em­plar han­delt, das von Re­fle­xio­nen kaum be­trof­fen ist. So toll das al­les ist, auch Me­di­on kann nicht zau­bern. Der Her­stel­ler muss al­so zwangs­läu­fig an an­de­rer Stel­le spa­ren, und das tut er ein­deu­tig beim Ge­häu­se. Das ist aus Kunst­stoff und wirkt im Ver­gleich zum Rest des Fel­des we­nig se­xy. Den­noch se­gelt das Akoya als Testsieger durchs Ziel.

Hig­hend-Note­books über 1000 Eu­ro

Kauf­prei­se jen­seits der 1000-Eu­ro-Mar­ke sind für ein Note­book durch­aus ei­ne Haus­num­mer. Bei Note­books­bil­li­ger tra­gen der­zeit je­doch be­reits mehr als die Hälf­te der Ge­rä­te ein vier­stel­li­ges Preis­schild, was ein In­diz da­für sein dürf­te, wo­hin der Trend geht. Tat­säch­lich wer­den ge­ra­de bei güns­ti­ge­ren Preis­klas­sen schmerz­haf­te Spar­maß­nah­men ge­trof­fen, um be­stimm­te, psy­cho­lo­gisch re­le­van­te Preis­punk­te tref­fen zu kön­nen. 499 Eu­ro se­hen nun­mal sehr viel bes­ser aus als 509, und Ge­rä­te für 999 Eu­ro ver­kau­fen sich frag­los bes­ser als sol­che für 1049. So grei­fen die Her­stel­ler lie­ber zu ei­ner güns­ti­ge­ren Tas­ta­tur oh­ne Be­leuch­tung, zu ei­nem preis­wer­te­ren Ge­häu­se, oder sie las­sen ei­nen Fin­ger­print-Sen­sor weg, be­vor ei­ne wich­ti­ge Preis­mar­ke ge­ris­sen wer­den muss. Na­tür­lich sind Preis­punk­te auch in der Preis­klas­se über 1000 Eu­ro von Be­deu­tung. Doch ob ein Note­book am En­de 1399 statt 1299 Eu­ro kos­tet, ist in die­sen Preis­re­gio­nen nicht mehr ganz so wich­tig. Folg­lich ge­hen die Her­stel­ler in die­sem Preis­be­reich nicht mehr ganz so vie­le Kom­pro­mis­se ein und bie­ten Ge­rä­te an, die im gro­ßen und gan­zen stim­mig sind und nur we­ni­ge wirk­li­che Schwä­chen auf­wei­sen. Der Käu­fer kann hier al­so ein Note­book er­war­ten, bei dem von der Lauf­zeit über die Op­tik bis zur Ver­ar­bei­tung al­les stimmt. Da­zu ge­hö­ren schnel­le CPUs und SSDs mit ge­nü­gend Ka­pa­zi­tät, ein TPM-Mo­dul, Tas­ta­tur­be­leuch­tung so­wie ein sehr gu­tes Dis­play.

Asus ZenBook S UX391UA

Mit er­reich­ten 80 Punk­ten er­hält das ZenBook ein gut; da­zu be­schei­ni­gen wir dem Rech­ner we­gen des ver­gleichs­wei­se nied­ri­gen Preis ein sehr gu­tes Preis/Leis­tungs­Ver­hält­nis. Bei­des hat sich die­ses Stan­dar­dNote­book, das sich in Sa­chen Aus­stat­tung und Ver­ar­bei­tung nicht ver­ste­cken muss und ein hoch­wer­ti­ges Alu­mi­ni­um­ge­häu­se be­sitzt, ab­so­lut ver­dient. Wie in drei der vier Kon­kur­ren­ten in die­ser Preis­grup­pe ar­bei­tet auch im ZenBook ein Co­re i7-8550U, ein 2017 vor­ge­stell­ter Quad-Co­re-Pro­zes­sor mit Ka­by-La­ke-Ar­chi­tek­tur. Asus ver­wen­det beim Zenbook den On­board-Gra­fik­chip von In­tel und ver­zich­tet, an­ders als et­wa Hua­wei beim Ma­teBook, auf ei­ne zu­sätz­li­che, po­ten­zi­ell leis­tungs­stär­ke­re Gra­fik­kar­te. Als Mas­sen­spei­cher kommt ei­ne sehr schnel­le SSD von Samsung mit 512 GBy­te Ka­pa­zi­tät zum Ein­satz. Ins­ge­samt gibt es bei der Leis­tung ab­so­lut nichts zu be­män­geln, wie die 42 Punk­te in die­ser Ka­te­go­rie be­wei­sen. Die Schwä­chen des ZenBook fin­den sich da­ge­gen eher beim Dis­play, das von al­len Kan­di­da­ten die nied­rigs­te Hel­lig­keit auf­weist. Zu be­den­ken ist da­bei al­ler­dings, dass es sich hier um ein mat­tes Dis­play han­delt, und sich die Re­fle­xio­nen so­mit in Gren­zen hal­ten. Der Kon­trast des Bild­schirms er­hielt von uns ein sehr gut, le­dig­lich Hua­wei hat

Die größ­te Stär­ke des Eli­teBook ist, dass ei­ne Nach­rüs­tung von Spei­cher oder grö­ße­rer SSD auch in wei­te­rer Zu­kunft nicht nö­tig wer­den wird.

hier bes­se­res zu bie­ten. Bei der Mo­bi­li­tät ist das ZenBook un­ein­heit­lich. Ein nied­ri­ges Ge­wicht von et­wa ei­nem Ki­lo­gramm steht ei­ner eher kur­zen Ak­ku­lauf­zeit von 207 Mi­nu­ten ge­gen­über. Kein Ge­rät in die­ser Preis­klas­se mach­te eher schlapp.

Dell XPS 13

Zu­sam­men mit dem Asus ZenBook ist das XPS 13 von Dell das preis­güns­tigs­te Note­book in die­sem Test­feld. Das macht sich auch an ei­ni­gen Stel­len be­merk­bar: Als Takt­ge­ber wer­kelt hier ein Co­re i5 statt ei­nes Co­re i7, und die SSD bie­tet le­dig­lich 256 GBy­te Ka­pa­zi­tät. In der Pra­xis er­reich­te der i5 des XPS glei­che Bench­mar­k­ergeb­nis­se wie der i7 der di­ver­sen Ri­va­len, muss­te aber des öf­te­ren den Tur­bo zu­schal­ten und die Takt­fre­quenz er­hö­hen. Da­her dreht der Lüf­ter des XPS ge­le­gent­lich et­was hö­her und ist am En­de ein we­nig deut­li­cher wahr­nehm­bar. Der in die CPU in­te­grier­te Gra­fik- chip ist mit dem der i7-CPUs iden­tisch und sorgt auch für die glei­chen Bench­mar­k­ergeb­nis­se. Die Ak­ku­lauf­zeit des XPS kann sich mit 305 Mi­nu­ten im PC Mark 8 Bat­te­ry Li­fe gut se­hen las­sen. Im et­was we­ni­ger an­spruchs­vol­len Mo­bi­leMark lief das Ge­rät so­gar knapp 13 Stun­den durch. Das Dis­play ist in der Mit­te recht hell; die Hel­lig­keit fällt je­doch zu den Rän­dern hin über­durch­schnitt­lich stark ab. Wie das Asus ZenBook ist auch das XPS ein 13,3-Zöl­ler, wiegt je­doch et­wa 200 Gramm mehr als der Kon­kur­rent. Ein Grund da­für dürf­te der stär­ke­re Ak­ku sein, der sich auch deut­lich auf die Lauf­zeit aus­wirkt. Aus­drück­lich zu lo­ben ist die Ver­ar­bei­tung des Dell-Note­books, denn die könn­te al­les in al­lem kaum bes­ser sein.

HP Eli­teBook 840G5

Ei­ne Son­der­rol­le nimmt das Eli­teBook 840G5 von HP in die­sem Test­feld ein, denn es ist der bei wei­tem teu­ers­te Rech­ner. Tat- säch­lich be­kommt der Käu­fer für den Preis des Eli­teBook das XPS 13 von Dell und das Asus ZenBook und hat noch fast 200 Eu­ro zu­sätz­lich in der Ta­sche. Lohnt sich die­ser gra­vie­ren­de Auf­preis? Die kla­re Ant­wort: Es kommt dar­auf an. Tat­säch­lich räumt der 14-Zöl­ler von HP ziem­lich lo­cker den Sieg bei den Hig­hen­dern ab und of­fen­bart so gut wie kei­ne Schwä­chen. Das be­ginnt mit der phan­tas­ti­schen Ver­ar­bei­tung, setzt sich beim mit ei­ni­gem Ab­stand hells­ten Dis­play fort und en­det mit High­lights wie ei­ner Te­ra­Byte-SSD so­wie ei­nem in­te­grier­ten LTE-Mo­dul. Das Eli­teBook ver­fügt über ein TPM-Mo­dul, Fin­ger­print-Sen­sor, In­fra­rot­Ka­me­ra, Hel­lig­keits­sen­sor, Smart­card-Re­a­der und ei­ne sehr prak­ti­sche me­cha­ni­sche Ka­me­raab­de­ckung, die das Han­tie­ren mit Post-its er­spart. All das wiegt na­tür­lich ei­ni­ges, und so bringt das Ge­rät knapp 1,5 Ki­lo­gramm auf die Waa­ge. Der in­te­grier­te Lüf­ter mel­det sich ge­le­gent­lich, aber nicht

be­son­ders laut zu Wort. Was die La­bo­r­er­geb­nis­se be­trifft, so ar­bei­tet das HP in et­wa auf dem glei­chen Ni­veau wie die Kon­kur­ren­ten mit iden­ti­scher CPU. Beim PC Mark sind die Sco­res et­wa 15 Pro­zent bes­ser, was in gro­ßen Tei­len auf die üp­pi­ge Aus­stat­tung mit 32 GBy­te Haupt­spei­cher zu­rück­zu­füh­ren ist. Und hier liegt auch, ne­ben der tol­len Qua­li­tät, die größ­te Stär­ke des Eli­teBook: Ei­ne Nach­rüs­tung von Spei­cher oder grö­ße­rer SSD wird auch in wei­te­rer Zu­kunft kaum nö­tig wer­den.

Hua­wei Ma­teBook X Pro

Was Qua­li­tät, Ver­ar­bei­tung und Ele­ganz an­geht, macht dem Ma­teBook X Pro von Hua­wei nie­mand et­was vor. Wei­ter­hin be­sticht das 13,9-Touch-Dis­play mit un­ge­wöhn­li­chem 3:2-For­mat durch sei­ne ho­he Hel­lig­keit, die al­ler­dings nicht ganz an die des viel teu­re­ren Eli­teBook her­an reicht. Die Aus­leuch­tung ist recht aus­ge­wo­gen, die un­te­ren Ecken sind al­ler­dings et­was dunk­ler als die obe­ren. Im Kon­trast über­trifft der glän­zen­de Bild­schirm die ge­sam­te Kon­kur­renz, was die star­ken Re­fle­xio­nen ein we­nig wett ma­chen kann. Im Ma­teBook ar­bei­tet der glei­che i7-Pro­zes­sor wie im Le­no­vo, HP und Asus; al­ler­dings ver­wen­det Hua­wei zu­sätz­lich ei­ne GeForce MX150- Gra­fik­kar­te von Nvi­dia. Im Ver­gleich zur in­te­grier­ten In­tel-Gra­fik lau­fen 3D-Ga­mes bei glei­cher Auf­lö­sung flüs­si­ger, was auf­grund der ho­hen Auf­lö­sung des Hua­wei-Dis­plays von 3000 x 2000 Pi­xeln auch nö­tig ist. Der Ein­satz der de­di­zier­ten Gra­fik­kar­te ist al­so schon aus die­sem Grun­de sehr sinn­voll. Die Ak­ku­lauf­zeit des Ma­teBook lag im PC Mark 8 Bat­te­ry Li­fe bei durch­wach­se­nen 209 Mi­nu­ten. Auf­grund des nied­ri­gen Ge­wichts von le­dig­lich 1330 Gramm kann das schi­cke Ma­teBook den­noch vie­le Mo­bi­li­täts­punk­te ab­räu­men. Al­les in al­lem lan­det das Ge­rät im Ver­gleichs­test auf dem Bron­zerang, preis­lich liegt es auch in der Mit­te des Fel­des.

Le­no­vo Yo­ga 920

An­ders als bei den Ri­va­len in die­ser Ge­rä­te­klas­se han­delt es sich beim Yo­ga nicht um ein Stan­dard-Note­book, son­dern um ein Con­ver­ti­ble. Das Dis­play des über­ra­gend ver­ar­bei­te­ten Rech­ners ist 13,9-Zoll groß und bie­tet ei­ne ho­he Auf­lö­sung von 3840 x 2160 Bild­punk­ten. Lei­der ist es nicht ganz so hell wie et­wa das des Ma­teBook, zu­dem ist die rech­te Sei­te sicht­bar dunk­ler als die lin­ke. Auch im Yo­ga kommt der In­tel Co­re i7-8550U zum Ein­satz, er­hält hier al­ler­dings Ge­sell­schaft von DDR4- statt DDR3-RAM. Bei den Bench­marks mach­te sich das aber nicht po­si­tiv be­merk­bar. Bei Con­ver­ti­bles ist die Qua­li­tät der Schar­nie­re von höchs­ter Be­deu­tung. Hier gibt sich das Yo­ga kei­ne Blö­ße und über­zeugt durch sta­bi­le Bau­tei­le und ei­ne ge­lun­ge­ne Kon­struk­ti­on, die ei­ne lan­ge Le­bens­dau­er ver­spricht. Die Ak­ku­lauf­zeit liegt mit 244 Mi­nu­ten im Mit­tel­feld – eben­so wie das Ge­wicht, das mit 1334 Gramm fast ex­akt dem des Hua­wei Ma­teBook ent­spricht.

Ga­ming-Note­books bis 2000 Eu­ro

An­ders als bei al­len an­de­ren Note­books zählt bei Ga­ming-Bo­li­den haupt­säch­lich die Leis­tung, die wir fol­ge­rich­tig auch mit 60 Pro­zent ge­wich­ten. Die Mo­bi­li­tät bleibt

Der Schen­ker-Ga­mer fährt mit dem Preis/ Leis­tungs-Sie­gel nach Hau­se. Er hat bei ei­nem ver­gleichs­wei­se nied­ri­gen Preis na­he­zu die glei­che Punkt­zahl wie der Testsieger.

da bei­spiels­wei­se nur ein Ne­ben­as­pekt; denn wer ein Note­book als Ar­beits­tier für un­ter­wegs sucht, liegt bei ei­nem Ga­min­gSpe­zia­lis­ten so­wie­so ganz falsch. Gleich­zei­tig wä­re es nicht fair, ein Ge­rät we­gen ei­nes hö­he­ren Ge­wichts kon­se­quent nied­ri­ger zu be­punk­ten. Wenn näm­lich ei­ne zu­sätz­li­che Fest­plat­te im Ge­häu­se steckt oder das Dis­play deut­lich grö­ßer ist, steigt das Ge­wicht zwangs­läu­fig an; und so wür­de der Her­stel­ler letzt­end­lich für mehr Aus­stat­tung auch noch be­straft. Ganz au­ßer Acht las­sen darf man die Mo­bi­li­tät aber auch nicht, denn schließ­lich ist und bleibt auch ein Ga­min­gNote­book ein mo­bi­les Ge­rät, das der Nut­zer ganz be­wusst ei­nem kaum trans­por­ta­blen To­wer­ge­häu­se vor­zieht. Un­se­re drei Ga­ming-Kan­di­da­ten ha­ben üb­ri­gens ei­ne gan­ze Men­ge ge­mein­sam. Sie lie­gen al­le im sel­ben Preis­seg­ment knapp un­ter­halb von 2000 Eu­ro, ver­fü­gen über de­di­zier­te Gra­fik­chips von Nvi­dia so­wie ei­nen iden­ti­schen Sechs­kern-Co­re i7-Pro­zes­sor auf Ba­sis der Cof­fee La­ke-Ar­chi­tek­tur, bei dem kein mög­lichst ge­rin­ger Strom­ver­brauch im Mit­tel-

punkt steht, son­dern schlicht und ein­fach die Leis­tung. Wie al­les im Le­ben hat auch das sei­nen Preis, denn folg­lich neh­men sich die Ak­ku­lauf­zei­ten der Ga­mer eher be­schei­den aus und der Lüf­ter ist, zu­min­dest beim Testsieger, ver­gleichs­wei­se laut.

Acer Pre­da­tor He­li­os

Nein, Un­auf­fäl­lig­keit oder gar Un­der­state­ment lässt sich dem Pre­da­tor He­li­os von Acer nun wirk­lich nicht vor­wer­fen. Das Ge­gen­teil ist der Fall, denn das bunt leuch­ten­de und blin­ken­de Ge­häu­se des mäch­ti­gen, knapp vier Ki­lo­gramm schwe­ren, 17,3-Zöl­lers sieht aus, als wä­re es ge­ra­de aus ir­gend­ei­nem Raum­schiff ge­fal­len. Wie in den bei­den an­de­ren Note­books des Ga­ming-Ver­gleichs­tests ar­bei­tet auch im Pre­da­tor ein In­tel Co­re i7-8750H, der durch sei­ne ho­he Re­chen­leis­tung über­zeugt. Da­zu ge­sellt sich ne­ben 16 GBy­te DDR4-RAM noch ei­ne GeForce GTX 1070-Gra­fik­kar­te, die et­wa 15 Pro­zent mehr Leis­tung lie­fert als die 1060er der Kon­kur­ren­ten. Die SSD kommt von Hy­nix und hat 256 GBy­te Ka­pa­zi­tät. Für zu­sätz­lich an­fal­len­de Da­ten wie Ga­mes, Fil­me oder Mu­sik ist ei­ne klas­si­sche Fest­plat­te mit ei­nem Te­ra­byte Spei­cher­platz ver­baut wor­den. Die SSD ist un­term Strich et­was lang­sa­mer als die der an­de­ren, doch die Punk­te zum Test­sieg ver­passt das Pre­da­tor He­li­os am En­de doch we­gen sei­nes Ge­wichts und sei­ner Ab­mes­sun­gen. Wen das nicht stört, der kann beim He­li­os aber be­den­ken­los zu­grei­fen, denn Leis­tung und Preis sind durch­aus stim­mig.

Asus ROG Ze­phy­rus M

Das Kür­zel ROG im Na­men des Ze­phy­rus steht für Re­pu­blic of Ga­mers, wo­mit Asus sei­ne ge­sam­te Spie­le-Hard­ware kenn­zeich­net, von der Gra­fik­kar­te über die Ga­min­gMaus bis hin zum Ga­ming-Note­book. Dass auch das Ze­phy­rus M zu Recht Teil die­ser aus­er­le­se­nen Grup­pe ist, ver­deut­licht das schnit­ti­ge Ge­häu­se mit sei­nen di­ver­sen be­leuch­te­ten Ele­men­ten. Beim Auf­klap­pen des De­ckels hebt sich die Tas­ta­tur leicht an, was die Be­lüf­tung ver­bes­sern soll. Den­noch läuft der Lüf­ter des Ze­phy­rus öf­ter an als bei der Kon­kur­renz, und die Laut­stär­ke ist eben­falls et­was hö­her. Ne­ben ei­ner schnel­len SSD von Samsung ver­baut auch Asus ei­ne zu­sätz­li­che Fest­plat­te mit ei­nem Te­ra­byte Ka­pa­zi­tät. Die Tas­ta­tur ist gut und na­tür­lich mehr­stu­fig be­leuch­tet. Groß­zü­gig di­men­sio­niert sind das prä­zi­se Touch­pad so­wie die Leer­tas­te, die auch im Ei­fer des Ge­fechts kaum zu ver­feh­len sein dürf­te. Die Ver­ar­bei­tung des Ze­phy­rus be­wer­ten wir als sehr gut. Die Sta­bi­li­tät der me­cha­ni­schen Ele­men­te scheint nicht ganz per­fekt und er­hält von da­her le­dig­lich ei­ne gu­te Be­no­tung. Ins­ge­samt ist das Asus-Note­book ein vor­züg­li­cher Ga­mer, der ein rund­her­um ge­lun­ge­nes Ge­samt­pa­ket bie­tet. Es ist schnell, gut ver­ar­bei­tet und leicht ge­nug, um auch als wirk­lich mo­bil gel­ten zu kön­nen. So reicht es ganz knapp für Platz eins.

Schen­ker XMG Neo 15

Der Schen­ker-Ga­mer fährt mit dem Preis/ Leis­tungs-Sie­gel nach Hau­se. Das hat er sich an­ge­sichts des ver­gleichs­wei­se nied­ri­gen Prei­ses bei ei­ner na­he­zu glei­chen Punkt­zahl wie der Testsieger auch red­lich ver­dient. Wie bei der Kon­kur­renz sor­gen auch beim XMG di­ver­se LEDs für spek­ta­ku­lä­re Licht­ef­fek­te. So leuch­tet et­wa die Tas­ta­tur in meh­re­ren Far­ben, wenn das ge­wünscht ist. Die Tas­ta­tur­be­leuch­tung ist im üb­ri­gen na­he­zu per­fekt, denn an­ders als bei vie­len an­de­ren Lap­tops blen­det sie auch dann nicht, wenn man die Tas­ta­tur von schräg vorn und nicht nur di­rekt von oben be­trach­tet. Die Tas­ten sind ex­trem leicht­gän­gig und je­der An­schlag wird von ei­nem recht lau­ten Kla­ckern be­glei­tet. Auch das prä­zi­se Touch­pad ar­bei­tet nicht ganz ge­räusch­los. Die Ver­ar­bei­tung des XMG ist un­term Strich gut, die Sta­bi­li­tät der me­cha­ni­schen Ele­men­te da­ge­gen nur be­frie­di­gend. Hier lie­gen die bei­den Ri­va­len knapp vorn. Das Dis­play des Schen­ker-Note­books ist da­ge­gen ein we­nig hel­ler als bei Acer und Asus. Den größ­ten Un­ter­schied bei der Aus­stat­tung macht al­ler­dings die Be­stü­ckung des Mas­sen­spei­chers aus. Wäh­rend die bei­den Kon­kur­ren­ten auf je­weils ei­ne klei­ne­re SSD und ei­ne große HDD set­zen, ver­baut Schen­ker ei­ne ein­zel­ne SSD mit 512 GBy­te Spei­cher­platz. Wem die­se Ka­pa­zi­tät aus­reicht, der fährt we­gen der hö­he­ren Ge­schwin­dig­keit beim XMG bes­ser.

Das Vivo­book von Asus zeigt, dass auch preis­wer­te Note­books schick und edel sein kön­nen.

Mo­der­ne Prä­zi­si­ons­touch­pads ha­ben zu­sätz­li­che Maus­tas­ten über­flüs­sig ge­macht.

Das Me­di­on Akoya be­sitzt ein op­ti­sches Lauf­werk. Das ist heu­te eher ei­ne Sel­ten­heit.

Ins Ge­häu­se in­te­grier­te Fin­ger­ab­druck­le­ser er­mög­li­chen ei­ne schnel­le­re Win­dows-An­mel­dung.

Das HP En­vy ist ein Con­ver­ti­ble und lässt sich da­her auch wie ein Ta­blet ver­wen­den. Laut­spre­cher von Bang & Oluf­sen sor­gen im En­vy von HP für den gu­ten Ton.

Track­points sind ei­ne Sel­ten­heit ge­wor­den, doch man­che An­wen­der schwö­ren noch im­mer drauf.

Ei­ne Ka­me­ra zum Aus­klap­pen bie­tet das Ma­teBook X. Der Blick­win­kel ist je­doch ge­wöh­nungs­be­dürf­tig.

Der Acer Pre­da­tor lie­fert ei­ne statt­li­che Fest­be­leuch­tung. Das macht reich­lich Ein­druck.

Das Asus ROG hat nicht nur ein gro­ßes Touch­pad, son­dern auch ei­ne rie­si­ge Leer-Tas­te zu bie­ten.

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