Was geht am Smart­pho­ne?

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Mo­der­ne Smart­pho­nes ver­schlüs­seln die ge­spei­cher­ten Da­ten; hier müs­sen Fo­ren­si­ker tüf­teln.

Si­cher­heits­lü­cken öff­nen Tü­ren

Frü­her ge­nüg­te es, die eMMC aus­zu­lö­ten und mit ei­nem spe­zi­el­len Ad­ap­ter aus­zu­le­sen. Die­se Zei­ten sind längst vor­bei. Das Aus­le­sen von Smart­pho­nes funk­tio­niert fast aus­schließ­lich über den Light­ning- oder USB-Port; und auch hier­für muss ei­ne aus­nutz­ba­re Lü­cke vor­han­den sein, was den An­teil so aus­les­ba­rer Smart­pho­nes deut­lich ein­schränkt. Ein Fo­ren­si­ker von On­track er­klär­te uns, dass sol­che Lü­cken oft bei Soft­ware-Up­dates ge­schlos­sen wer­den und man da­her im Re­gel­fall zu­nächst ver­su­che, an Back­ups zu ge­lan­gen, wie sie bei­spiels­wei­se mit ITu­nes er­stellt wer­den kön­nen oder bei An­dro­id in der Cloud ge­spei­chert wer­den.

Ho­her Preis, große Ver­spre­chen: Tools wie MSAB XRY nut­zen Si­cher­heits­lü­cken aus.

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