Sky­pe für Vi­deo­te­le­fo­nie ein­rich­ten

PCgo - - Praxis -

für al­le wich­ti­gen Mo­bil­be­triebs­sys­te­me zur Ver­fü­gung und – ein nicht zu un­ter­schät­zen­der Vor­teil – lässt sich auch auf aus­ge­wähl­ten Smart-TVs, den Vi­deo­spiel­kon­so­len Xbox 360 und Xbox One und so­gar di­rekt im Brow­ser (Sky­pe for Web) nut­zen. Nicht ver­ges­sen dür­fen Sie, dass die Vi­deochat­lö­sun­gen nicht mit­ein­an­der kom­pa­ti­bel sind. Im Kl­ar­text: Sie kön­nen mit Sky­pe kei­nen Fa­ce­time- oder Goog­le-Han­gouts-Nut­zer an­ru­fen. Ar­bei­ten Sie noch mit Win­dows 7, müs­sen Sie die Soft­ware se­pa­rat ein­spie­len. Sie nden die­se auf der Heft-DVD un­ter „Soft­ware/ Tool-Pa­ke­te/Vi­deo­an­ruf-Soft­ware“. Al­ter­na­tiv stat­ten Sie der Sky­pe-Home­page (www.sky­pe. com) ei­nen Be­such ab, kli­cken oben links auf die Schalt äche Sky­pe her­un­ter­la­den und spei­chern die In­stal­la­ti­ons­da­tei auf Ih­rem PC. Nut­zen Sie Win­dows 8/8.1 oder sind Sie schon auf Win­dows 10 um­ge­stie­gen, müs­sen Sie nichts wei­ter tun, da Sky­pe in die­sen Be­triebs­sys­te­men fest in­te­griert ist. Das Glei­che gilt auch für Win­dows-Pho­ne-Ge­rä­te. Für Macs, iPho­nes und iPads so­wie An­dro­id-Ge­rä­te steht Sky­pe eben­falls zur Ver­fü­gung. Um die App zu in­stal­lie­ren, ö nen Sie ein­fach den je­wei­li­gen App-Sto­re und su­chen nach Sky­pe.

Die rich­ti­ge Web­cam aus­wäh­len

Be­vor es an die Ein­rich­tung der Soft­ware geht, steht zu­nächst ein­mal die Wahl des pas­sen­den Zu­be­hörs an – so­fern Sie Sky­pe an Ih­rem PC nut­zen möch­ten. Denn Note­books so­wie Ta­blets und Smart­pho­nes sind be­reits ab Werk mit in­te­grier­ten Ka­me­ras aus­ge­stat­tet. Möch­ten Sie ei­nes die­ser Ge­rä­te zur Vi­deo­te­le­fo­nie nut­zen, kön­nen Sie die­sen Ab­schnitt über­sprin­gen und gleich bei Sky­pe für Vi­deo­te­le­fo­nie ein­rich­ten wei­ter­le­sen. Die Span­ne an­ge­bo­te­ner Web­cams ist groß, der güns­tigs­te Weg in die Welt der Vi­deo­te­le­fo­nie führt über ei­ne der zahl­rei­chen Ein­stei­ger-Web­cams, et­wa von Ha­ma und Trust (ab 5 Eu­ro). Sol­che Ge­rä­te, die Sie per USB-Schnitt­stel­le mit dem Rech­ner ver­bin­den, bie­ten meist ei­ne ma­xi­ma­le Bild­schirmau ösung von 1280 x 720 Pi­xeln. Das Fo­kus­sie­ren er­folgt hier auf ma­nu­el­lem We­ge, Sie müs­sen die Schär­fe al­so selbst ein­stel­len. Auch zu be­ach­ten: Ein Mi­kro­fon ist nicht im­mer ein­ge­baut, so­dass Sie da­für noch ein­mal Geld aus­ge­ben müs­sen. Wenn Sie ein we­nig mehr Geld in ei­ne Web­cam in­ves­tie­ren, kom­men Ih­re Ge­sprächs­part­ner in den Ge­nuss ei­ner deut­lich hö­he­ren Vi­deo­qua­li­tät. Sie selbst pro tie­ren von Ex­tra-Funk­tio­nen wie Ge­sichts­er­ken­nung und Au­to­fo­kus. In­ter­es­sant sind et­wa HP HD4310 Web­cam (www.hp.com, rund 40 Eu­ro), Mi­cro­soft Li­feCam Stu­dio (www.mi­cro­soft. de, rund 50 Eu­ro) und Lo­gi­tech HD Web­cam C615 (www.lo­gi­tech.de, ca. 50 Eu­ro). Die­se drei Top-Web­cams un­ter­stüt­zen High-De

ni­ti­on-Au ösung (1920 x 1080), ver­fü­gen über ei­nen mehr­stu gen Au­to-Zoom und bie­ten ein in­te­grier­tes Mi­kro­fon. In un­se­rem Work­shop kommt üb­ri­gens ei­ne Mi­cro­soft Li­feCam HD-3000 (ca. 20 Eu­ro) zum Ein­satz. Das Ein­rich­ten ei­ner USB-Web­cam stellt kei­ne Her­aus­for­de­rung dar: Sie ver­bin­den das Ge­rät per Ka­bel mit ei­nem frei­en USBAn­schluss, Win­dows sucht dar­auf­hin nach den pas­sen­den Trei­bern. Be­sit­zen Sie ein weit ver­brei­te­tes Mo­dell, ste­hen die Chan­cen gut, dass das Be­triebs­sys­tem die Trei­ber ndet und au­to­ma­tisch ein­spielt. Ist das nicht der Fall, müs­sen Sie das Zu­be­hör auf die her­kömm­li­che Art und Wei­se in Be­trieb

Wäh­rend ei­nes Vi­deo­te­le­fo­nats kön­nen Sie wei­te­re Per­so­nen zu Grup­pen-Chats ein­la­den.

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