Was pas­siert mit der Mu­sik­mes­se?

Production Partner - - Inhalt - Ihr Dr. Wal­ter Wehr­han Chef­re­dak­teur

Die­se Fra­ge stell­te ich be­reits in mei­nem Edi­to­ri­al in der letz­ten Aus­ga­be von PRODUCTION PART­NER (5/2016). Mitt­ler­wei­le ist die­se Fra­ge von der Mes­se Frank­furt be­ant­wor­tet wor­den: Die Mu­sik­mes­se 2017 wird vom 5. – 8. April statt­fin­den. Für uns „Pro­light+sound-ler“be­deu­tet das im Kl­ar­text, dass es mit der Ta­ges­fol­ge der Mu­sik­mes­se von Mitt­woch bis Sams­tag im nächs­ten Jahr drei Ta­ge Über­schnei­dun­gen ge­ben wird. Be­kannt­lich wird die Pro­light+sound ja vom 4. bis 7. April (Di­ens­tag bis Frei­tag) ver­an­stal­tet. Da­mit ist die Mes­se­ge­sell­schaft den Aus­stel­lern, die auf­grund ih­res Port­fo­li­os ei­ne ho­he Af­fi­ni­tät so­wohl zur Mu­sik­mes­se als auch zur Pro­light+sound ha­ben, ent­ge­gen ge­kom­men. Ge­än­dert wur­den auch die Öff­nungs­zei­ten: Bei­de Mes­se wer­den im kom­men­den Jahr an al­len Ta­gen von 10 bis 18 Uhr ge­öff­net sein. Die Neu­jus­tie­rung der Öff­nungs­zei­ten er­fährt ei­ne fast 100%ige Zu­stim­mung der Aus­stel­ler. Ob sich mit der avi­sier­ten drei­tä­gi­gen par­al­le­len Öff­nung des Mes­se­ge­län­des für Mu­sik-in­ter­es­sier­te und Mu­sikerend­ver­brau­cher die Be­su­cher­struk­tur zum Nach­teil des Bu­si­ness’ auf der Pro­light+sound aus­wir­ken wird, muss da­ge­gen im nächs­ten Jahr be­ob­ach­tet und ana­ly­siert wer­den.

„Der Tag hat 24 St­un­den – und die Nacht da­zu“, lau­tet ein gän­gi­ger Spruch, wenn auf­wän­di­ge Pro­gram­mie­run­gen an­ste­hen oder es Ver­zö­ge­run­gen beim Auf­bau di­ver­ser Ver­an­stal­tungs­tech­nik gibt. Ne­ben un­se­ren ob­li­ga­to­ri­schen Re­ports, Tests & Technik (u. a. Sa­rah Con­nor Tour, Ro­be BMFL, Funk­ti­on-one Evo, Ehr­geiz He­li­os, Mack­lemo­re & Ryan Le­wis, Dan­te) küm­mern wir uns in die­ser Aus­ga­be – pra­xis­ak­tu­ell – um die Ar­beits­zei­ten in un­se­rer Bran­che. Für an­ge­stell­te Ver­an­stal­tungs­tech­ni­ker gibt es auf Grund des Ar­beits­zeit­ge­set­zes (ARBZG) schon ver­läss­li­che Richt­li­ni­en. Aber für Fre­e­lan­cer grei­fen meh­re­re be­rufs­ge­nos­sen­schaft­li­che Ver­ord­nun­gen in­klu­si­ve ei­ni­ger Fall­stri­cke. Le­sen Sie da­zu die Aus­füh­run­gen des ISDV ab Sei­te 90. Span­nend! Und lehr­reich!

PRODUCTION PART­NER Dai­ly

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