Das Un­ter­neh­men IDK

Production Partner - - Technik | Idk Ip-ninjar 4k -

Das ja­pa­ni­sche Un­ter­neh­men IDK ist seit über 25 Jah­ren in der Hei­mat sehr er­folg­reich und gilt dort als ei­ne der füh­ren­den PROAV Ma­nu­fak­tu­ren. In den letz­ten Jah­ren er­reich­ten die Pro­duk­te des stän­dig wach­sen­den Fa­mi­li­en­un­ter­neh­mens auch den eu­ro­päi­schen und ame­ri­ka­ni­schen Markt. An­wen­der wer­den nicht nur durch ei­ne ho­he Funk­tio­na­li­tät, son­dern auch ro­bus­te und in­tel­li­gen­te Qua­lität über­zeugt. Die ho­hen Qua­li­täts­stan­dards für sämt­li­che Idkpro­duk­te lie­gen in der ja­pa­ni­schen Kul­tur be­grün­det. Die Ma­xi­me des Un­ter­neh­mens lau­tet: Nur bes­te Qua­lität kann in Ja­pan gut ver­kauft wer­den. Dies soll nun auch un­ein­ge­schränkt für den Ex­port gel­ten.

Es ver­wun­dert da­her nicht, dass so­wohl die Pla­nung als auch die Pro­duk­ti­on sämt­li­cher Bau­tei­le (bis auf den Chip) in Ja­pan vor­ge­nom­men wer­den. Ers­tes Pro­dukt, das star­kes In­ter­es­se au­ßer­halb Ja­pans weck­te, war der Seam­less Pre­sen­ta­ti­on Swit­cher MSD-702, der di­gi­ta­le und ana­lo­ge Vi­deo­si­gna­le so­wie Au­dio Swit­ching be­ein­dru­ckend ver­wal­tet und ver­ar­bei­tet. Le­dig­lich das De­sign der Msd-se­rie er­in­nert, we­gen der gro­ßen und fes­ten Tas­ten und Schal­ter,

Markt, bei der die Ip-dis­tri­bu­ti­on be­reits ge­nutzt wer­den kann. Die­se ba­sie­ren je­doch in der Re­gel auf ei­nem 1-Gbite­ther­net Switch und er­mög­li­chen so­mit nur das Ar­bei­ten mit ei­ner be­grenz­ten Da­ten­band­brei­te. In der Pra­xis funk­tio­niert das für Full-hd-vi­deo, doch für 4k-vi­deo wird ei­ne star­ke Kom­pri­mie­rung not­wen­dig, um flüs­sig „durch­zu­kom­men“.

Die meis­ten die­ser Sys­te­me ba­sie­ren auf dem H264-co­dec, der für das Strea­m­ing gu­te Di­ens­te leis­tet. Doch das En­co­die­ren und De­co­die­ren ist be­kannt­lich im­mer auch mit ei­nem De­lay ver­bun­den. Die­se Art der Über­tragung bie­tet sich des­halb an, wenn ei­ne Über­tragung au­ßer­halb ge­schlos­se­ner Sys­te­me, wie z. B. beim In­ter­net (Vi­deo-on­de­mand), er­fol­gen soll. Ninjar ist hin­ge­gen als Al­ter­na­ti­ve ei­nes klas­sischen AV Ma­trix Si­gnal­ma­nage­ment-sys­tems an­zu­sie­deln.

Ne­ben In­te­gra­to­ren dürf­ten so­wohl Uni­ver­si­tä­ten, hoch­prei­si­ge Mes­se­prä­sen­ta­tio­nen wie et­wa die Au­to­mo­ti­ve-bran­che ge­eig­ne­te An­wen­dungs­be­rei­che sein. Si­cher­lich dürf­ten manch­mal an gän­gi­ges De­sign der Acht­zi­ger­jah­re. Doch für so man­chen Tech­ni­ker und Ope­ra­to­ren, der nicht mit Touch­screens und Maus­klick-be­feh­len groß­ge­wor­den ist, dürf­te das hör­ba­re Kli­cken und Ein­ras­ten der Schal­ter wahr­schein­lich rich­tig Freu­de be­rei­ten, denn die­se hap­ti­sche Old-school-er­fah­rung mag doch den Ein­druck des so­li­den Funk­tio­nie­rens un­ter­mau­ern.

Der Fir­ma Vi­del­co aus Ra­tin­gen bei Düs­sel­dorf ge­lang es, die­ses Pro­dukt er­folg­reich in den Markt zu brin­gen. Auf der Ba­sis die­ses Er­fol­ges konn­te ei­ne en­ge Ko­ope­ra­ti­on mit dem ja­pa­ni­schen Her­stel­ler auf den Weg ge­bracht wer­den. Da­her ist Vi­del­co auch der ex­klu­si­ve Ver­triebs­part­ner in der Dach-re­gi­on. Über­dies gibt es ein Jo­int Ven­ture zwi­schen IDK und Vi­del­co: Idk-eu­ro­pe. Dies dürf­te den nicht un­er­heb­li­chen Vor­teil brin­gen, dass Pla­ner und In­te­gra­to­ren ei­nen „di­rek­ten Draht“zu der fern­öst­li­chen Ma­nu­fak­tur ha­ben wer­den. Nicht nur die di­rek­te Be­ra­tung ist ge­währ­leis­tet, son­dern auch die Wün­sche der Prak­ti­ker kön­nen für zu­künf­ti­ge Ent­wick­lun­gen be­rück­sich­tigt wer­den, um das Sys­tem mög­lichst op­ti­mal wei­ter zu ent­wi­ckeln.

Si­cher­heits­zen­tren von Mi­li­tär und Po­li­zei, aber auch Thea­ter, Be­rei­che in Kli­ni­ken so­wie hoch­ka­rä­ti­ge tem­po­rä­re Cor­po­ra­te Events für die hoch­auf­lö­sen­de und gut durch­dach­te Tech­nik Ver­wen­dung fin­den.

Al­le im Sys­tem be­find­li­chen De­vices wer­den über­sicht­lich an­ge­zeigt und kön­nen so­mit leicht ver­wal­tet wer­den. Al­le Sen­der und Emp­fän­ger wer­den au­to­ma­tisch er­fasst und an­ge­zeigt, so­bald sie im Netz­werk er­schei­nen.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.