Ùau­dio

Production Partner - - Report | Lichtdesig­n Für Rea Garvey -

2× d&b J Main Hang be­ste­hend aus je 12× J8 + 4× J12 Su­b­arc: 20× d&b Jsub + 8× Jin­fra (Jsub 3 pro Po­si­ti­on, In­fra 2 pro Po­si­ti­on / in der Mit­te 2× Jsub) 2× Si­de PA je 6× d&b V8 + 2× V12 2× De­lay Hang am FOH je 4× d&b V12

Das Sys­tem wur­de kon­ven­tio­nell über d&b-ver­stär­ker D80 an­ge­trie­ben, an­ge­fah­ren mit AES/EBU und ana­lo­gem Fall­back. Als Sys­tem­con­trol­ler ka­men 2× LM44 zum Ein­satz. Die­se trenn­ten das ein­ge­hen­de Si­gnal in die Si­gna­le Links, Rechts, Sub (Mo­no­sum­me), Near­fill (Ste­reo). Der Main­hang lief Full­ran­ge und die Subs – als Er­gän­zung da­zu – mit ei­ner Trenn­fre­quenz von 90 Hz, die In­fras bei 70 Hz.

Das Nah­feld war ein re­la­tiv auf­wän­di­ges, aber er­folg­rei­ches Rou­ting von L- und R-in­for­ma­tio­nen, so dass den meis­ten Zu­schau­ern auch im Nah- und Sei­ten­be­reich ein re­la­ti­ves Ste­reo­bild an­ge­bo­ten wer­den konn­te – trotz der Or­tung klar auf die Büh­ne ge­rich­tet über das Ge­setz der stärks­ten Wel­le. Da die un­ter­schied­li­chen Qu­el­len in der Zeit­an­pas­sung eher auf Pha­sen­ge­nau­ig­keit de­lay­ed wa­ren, wur­de die Or­tung über Le­vel rea­li­siert. Al­le Mess­punk­te konn­ten in ih­rem Ma­xi­mum ein­ge­hal­ten wer­den. Die Sound­craft Vi 6 war auf ei­ne Vi 600 ak­tua­li­siert, die Vor­tei­le: Das Pult ist deut­lich schnel­ler, ei­ne über­ar­bei­te­te GUI so­wie die Mög­lich­keit, mehr TIE Li­nes (128) zu patchen.

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