Ver­si­che­rungs­trends 2017

Production Partner - - Inhalt - Text: Chris­ti­an Raith | Fo­tos: Chris­ti­an Raith, Pixabay

Wel­che Fak­to­ren und Bran­chen­ent­wick­lun­gen än­dern sich 2017, und wie kann man ver­si­che­rungs­sei­tig dar­auf re­agie­ren?

Spe­zia­list für Ver­si­che­run­gen rund um den En­ter­tain­ment­be­reich Chris­ti­an Raith schil­dert aus sei­ner Sicht die ak­tu­el­le La­ge, blickt auf Ge­scheh­nis­se in 2016 zu­rück und wagt Pro­gno­sen für die kom­men­den Jah­re.

Smart­pho­ne und Co. sind aus un­se­rem täg­li­chen Le­ben über­haupt nicht mehr weg­zu­den­ken. Der Trend in der Ver­an­stal­tungs­bran­che und so­mit auch in der Ver­an­stal­tungs­tech­nik geht im­mer mehr in Rich­tung Vir­tu­al Rea­li­ty und Sci­en­cefic­tion-welt, um Kun­den und Gäs­te durch In­ter­ak­ti­on als Er­leb­nis­be­stand­teil nach­hal­tig zu be­geis­tern. Die her­kömm­li­chen Schein­wer­fer­ty­pen wie Flu­ter oder Stu­fen­lin­sen wer­den durch Led-tech­nik er­setzt, die bau­lich klei­ner, leich­ter und un­kom­pli­zier­ter in ih­rer Mon­ta­ge sind. Durch die mo­der­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ge­rä­te wie Smart­pho­ne oder Ta­blet wird be­reits bei der Pla­nung ei­ne bes­se­re Lö­sung mit „di­gi­ta­len“Licht­plä­nen an­ge­strebt. Durch die­se Ent­wick­lung wird sich nach und nach ge­zwun­ge­ner­ma­ßen auch das Be­rufs­bild des „Tech­ni­kers“an­pas­sen: Ein Ton­tech­ni­ker wird mit zu­neh­men­der Di­gi­tal­tech­nik im­mer mehr zum Netz­werk­tech­ni­ker, wäh­rend die Ar­beit über Smart­pho­ne und App zur täg­li­chen Ar­beit ge­hört wie frü­her No­tiz­block und Stift.

Die stei­gen­de An­zahl von Out­door-events und Fes­ti­vals er­höht die Wahr­schein­lich­keit für Schä­den

Aber nicht nur die tech­ni­schen Ve­rän­de­run­gen sind es, mit de­nen wir al­le uns in Zu­kunft zu be­schäf­ti­gen ha­ben, son­dern auch die The­men Un­wet­ter, Ter­ror, Kri­mi­na­li­tät etc. Neh­men wir als Bei­spiel das Wet­ter: Blickt man auf das Jahr 2016 zu­rück und setzt da­bei den Fo­kus auf den Fes­ti­val­be­reich, stellt man fest, dass sich letz­tes Jahr ei­ni­ges er­eig­net hat, das auch grö­ße­re Schä­den hin­ter­las­sen hat. Die Fes­ti­val­ab­brü­che bzw. -aus­fäl­le gin­gen durch al­le Me­di­en. Frag­lich ist nur, ob das Wet­ter wirk­lich im­mer un­kal­ku­lier­ba­rer wird

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