Ùau­tor Chris­ti­an Raith

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Chris­ti­an Raith ist ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter der Eber­hard, Raith & Part­ner Gm­bh, ei­nem seit über 25 Jah­ren agie­ren­den Spe­zi­al­ver­si­che­rungs­mak­ler im En­ter­tain­ment­be­reich. Mit sei­nem 29-köp­fi­gen Team be­schäf­tigt er sich täg­lich mit Ver­si­che­rungs­fra­gen rund um Events. Seit Jah­ren en­ga­giert er sich auch da­für, die Fir­men der Bran­che zu in­for­mie­ren und zu sen­si­bi­li­sie­ren. Er be­rät Ver­an­stal­ter und Di­enst­leis­ter der Sze­ne in Be­zug auf ver­si­che­rungs­recht­li­che Fra­gen rund um Events und Lö­sun­gen, die die As­se­ku­ranz da­für be­reit­hält. man sa­gen kann, dass sich die Welt der Ver­si­che­rungs­lö­sun­gen to­tal ver­än­dert hat. Viel­mehr han­delt es sich da­bei um ei­nen schlei­chen­den Pro­zess. Wenn man über­legt, wie spar­ta­nisch die Po­li­cen im Event­seg­ment vor über 20 Jah­ren wa­ren und dass man für vie­le Be­rei­che gar kei­ne Lö­sun­gen pa­rat hat­te, dann hat sich schon ei­ni­ges ge­tan. Als da­mals die Frei­be­ruf­ler-haft­pflicht­ver­si­che­rung auf den Markt ge­bracht wur­de, gab es nichts der­glei­chen auf wei­ter Flur. Da­mals hieß sie auch noch Roa­die-po­li­ce, da es nicht ein­mal ei­nen Aus­bil­dungs­be­ruf da­für gab. Heu­te gibt es vom Ver­an­stal­tungs­kauf­mann über den Ver­an­stal­tungs­tech­ni­ker bis hin zum Meis­ter für al­le Be­rei­che die pas­sen­de Ab­si­che­rung.

Als Ab­schluss bleibt nur zu sa­gen, dass man bei der Wahl der Ver­si­che­rung ein we­nig auf die Spe­zia­li­sie­rung des Ver­si­che­rungs­mak­lers ach­ten und mit die­sem be­reits im Vor­feld aus­gie­big be­spre­chen soll­te, wel­che Be­rei­che be­dient wer­den, wo man tä­tig ist, wie die in­ter­ne Struk­tur aus­sieht usw. Erst dann kann der Mak­ler ei­nen maß­ge­schnei­der­ten Ver­si­che­rungs­schutz an­bie­ten. Wenn das ge­schafft ist, reicht es nor­ma­ler­wei­se, wenn ein­mal im Jahr kon­trol­liert wird, ob noch al­les passt. Das be­deu­tet, dass man sich die an­de­ren 364 Tage im Jahr auf sei­nen Job kon­zen­trie­ren kann und sich nicht mit läs­ti­gen Ver­si­che­rungs­fra­gen rum­schla­gen muss.

Die Elek­tro­nik­ver­si­che­rung ist schon jetzt ei­ne All­ge­fah­ren­de­ckung, al­so ei­ne sau­be­re Ver­si­che­rungs­lö­sung, wel­che mit den Auf­ga­ben wächst und vom Sturm über Ein­bruch, Dieb­stahl und Feu­er bis hin zu Trans­port­schä­den al­les ab­deckt. Im Haft­pflicht­be­reich ist es ähn­lich: Wenn der Ver­si­che­rer weiß, wel­che Tä­tig­kei­ten aus­ge­übt wer­den, dann wird er auch den pas­sen­den Ver­si­che­rungs­schutz zur Ver­fü­gung stel­len. Man soll­te ein­fach mit den Spe­zi­al­mak­lern in der Bran­che spre­chen und nicht un­be­dingt mit dem Kum­pel aus dem Fuß­ball­ver­ein. Denn die Ver­an­stal­tungs­sze­ne ist spe­zi­ell und braucht des­halb auch ei­ne ent­spre­chen­de Spe­zi­al­lö­sung.

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