La­ser­schutz­be­auf­trag­ter

Production Partner - - Special | Lasertechn­ik - Text: Ebi Ko­the | Fo­tos: La­ser­world

Dass La­ser­strah­lung po­ten­zi­ell ge­fähr­lich ist, dürf­te all­ge­mein be­kannt sein. Aber ab wann wird es kri­tisch, wie geht man bei dem Be­trieb von Show­la­sern da­mit um und wer ist ei­gent­lich ver­ant­wort­lich?

Da­mit es im Stra­ßen­ver­kehr ei­ni­ger­ma­ßen ge­ord­net zu­geht, for­dert der Ge­setz­ge­ber für das Füh­ren von Kraft­fahr­zeu­gen ei­nen Be­fä­hi­gungs­nach­weis, al­so ei­nen Füh­rer­schein. Um die­sen zu er­hal­ten, muss man an ei­nem Kurs teil­neh­men und zum Ab­schluss ei­ne Prü­fung be­ste­hen. Ähn­lich ver­hält es sich auch bei dem „Füh­ren“ei­nes La­sers.

Füh­rer­schein für La­ser

Die OSTRV for­dert: „Vor der Auf­nah­me des Be­triebs von La­sern der Klas­sen 3R, 3B und 4 hat der Ar­beit­ge­ber, so­fern er nicht selbst über die er­for­der­li­che Sach­kun­de ver­fügt, ei­nen sach­kun­di­gen La­ser­schutz­be­auf­trag­ten schrift­lich zu be­stel­len. Die Sach­kun­de ist durch die er­folg­rei­che Teil­nah­me an ei­nem ent­spre­chen­den Lehr­gang nach­zu­wei­sen.“Nä­he­res re­gelt dann die TROS La­ser: „Der LSB soll ei­ne ab­ge­schlos­se­ne tech­ni­sche, na­tur­wis­sen­schaft­li­che, me­di­zi­ni­sche oder kos­me­ti­sche Be­rufs­aus­bil­dung (je­weils min­des­tens zwei Jah­re) ha­ben und über min­des­tens zwei Jah­re Be­rufs­er­fah­rung ver­fü­gen. Der LSB hat ei­nen Nach­weis über die er­folg­rei­che Teil­nah­me an ei­nem ent­spre­chen­den Ls­blehr­gang.“Auch die Auf­ga­ben wer­den hier de­fi­niert: Un­ter­stüt­zung des Ar­beit­ge­bers oder der fach­kun­di­gen Per­son bei der Ge­fähr­dungs­be­ur­tei­lung, Ge­währ­leis­tung des si­che­ren Be­triebs der La­ser­ein­rich­tung so­wie Un­ter­stüt­zung des Ar­beit­ge­bers bei der Un­ter­wei­sung an­de­rer Be­schäf­tig­ter. Die TROS La­ser de­fi­niert auch die Kennt­nis­se, die nö­tig sind um als La­ser­schutz­be­auf­trag­ter ent­spre­chend der Tä­tig­keit be­zie­hungs­wei­se ein­ge­schränkt auf den ent­spre­chen­den An­wen­dungs­be­reich ein­ge­setzt zu wer­den: die grund­le­gen­den Re­gel­wer­ke des Ar­beits­schut­zes, Kenn­grö­ßen der La­ser­strah­lung, die di­rek­ten Ge­fähr­dun­gen und de­ren un­mit­tel­ba­re bio­lo­gi­sche Wir­kun­gen so­wie die in­di­rek­ten Ge­fähr­dun­gen (vor­über­ge­hen­de Blen­dung, Brand- und Ex­plo­si­ons­ge­fähr­dung, Lärm, elek­tri­sche Ge­fähr­dung) bei Ar­beits­plät­zen mit An­wen­dung von La­ser­strah­lung, grund­le­gen­den An­for­de­run­gen an ei­ne Ge­fähr­dungs­be­ur­tei­lung, die Ge­fähr­dungs­be­ur­tei­lun­gen für die Ar­beits­plät­ze, für die er als LSB be­nannt ist, tech­ni­sche, or­ga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men, Rech­te und Pflich­ten des LSB, La­ser­klas­sen ge­mäß DIN EN 60825-1, die Be­deu­tung der Ex­po­si­ti­ons­grenz­wer­te der OSTRV, die In­hal­te der Un­ter­wei­sung nach §8 OSTRV so­wie den Ablauf des si­che­ren Be­triebs der La­ser-ein­rich­tun­gen, für die er be­stellt ist und weiß, wie die­se zu über­wa­chen sind.

Aus­bil­dung zum LSB – La­ser­schutz­be­auf­tra­gen

Das ist schon ei­ne gan­ze Men­ge. Auch die Aus­bil­dungs­in­hal­te der ent­spre­chen­den Lehr­gän­ge wer­den in den Tech­ni­schen Re­geln auf­ge­führt. Ne­ben ei­nem all­ge­mei­nen Kurs – der 10,5 Zeit­stun­den um­fas­sen soll – wer­den auch die In­hal­te für an­wen­dungs­be­zo­ge­ne Kur­se, wie zum Bei­spiel für Show­la­ser mit 6,5 Zeit­stun­den auf­ge­lis­tet. Zum Ab­schluss muss bei je­dem Kurs zur Wis­sens­über­prü­fung ein Mul­ti­ple-choice-test mit min­des­tens 15 Fra­gen ab­sol­viert wer­den. Auch hier be­steht die Pro­ble­ma­tik, dass sich die­se Re­ge­lun­gen auf den Ein­satz von La­ser­tech­no­lo­gie im All­ge­mei­nen be­zie­hen. An­wen­der aus dem Be­reich der Kos­me­tik – zum Bei­spiel für Haar- und Tat­too­ent­fer­nung – be­nö­ti­gen die­sen Nach­weis zur Tä­tig­keits­aus­übung eben­so wie der­je­ni­ge, der die Ver­ant­wor­tung für ei­nen Show­la­ser über­neh­men möch­te, al­ler­dings mit dem Un­ter­schied, dass Ers­te­re sich üb­li­cher­wei­se nicht mit den un­ter­schied­li­chen Va­ria­blen ei­ner Show aus­ein­an­der­set­zen müs­sen, die ei­ne not­wen­di­ge in­di­vi­du­el­le Ge­fähr­dungs­be­ur­tei­lung für je­den An­wen­dungs­fall neu und so un­gleich auf­wän­di­ger ma­chen.

Gleich­zei­tig hat sich durch die Neu­re­ge­lung mit OSTRV und TROS La­ser ei­ne si­cher­lich un­ab­sicht­li­che Lü­cke auf­ge­tan: es gibt der­zeit kei­ne for­ma­len An­for­de­run­gen an die Qua­li­fi­ka­ti­on der Kurs­an­bie­ter mehr. Da­zu sagt Pro­fes­sor Klaus Goe­bel, öf­fent­lich be­stell­ter und ver­ei­dig­ter Sach­ver­stän­di­ger für La­ser­tech­nik: „Die An­for­de­run­gen an den Kurs­ver­an­stal­ter sind in der TROS-LA­SER im all­ge­mei­nen Teil un­ter §5.2 fest­ge­legt, je­doch gibt es hier­für we­der Kon­trol­len noch Zu­las­sungs­ver­fah­ren. Das heißt, theo­re­tisch kann je­der die­se Aus­bil­dung an­bie­ten, ob er Ah­nung von La­sern hat oder nicht. Als hier­für noch die Be­rufs­ge­nos­sen­schaf­ten zu­stän­dig wa­ren, gab es ei­ne Lis­te der zu­ge­las­se­nen Kurs­an­bie­ter,

die­se wur­de je­doch zu­rück­ge­zo­gen, als die Ver­ant­wor­tung an den Staat über­ging.“

Wer sich al­ler­dings der Ver­ant­wor­tung be­wusst ist, die die­se Auf­ga­be mit sich bringt, tut gut dar­an, nicht ein­fach un­ge­prüft den nächs­ten Kurs ir­gend­ei­nes güns­tigs­ten An­bie­ters zu bu­chen. Die An­for­de­run­gen an die Kennt­nis­se ei­nes La­ser­schutz­be­auf­trag­ten (sie­he oben) blei­ben gleich, un­ab­hän­gig da­von ob man das bei dem Lehr­gang ge­lernt hat oder nicht. Da­her ist ein Zer­ti­fi­kat über die Teil­nah­me an ei­nem La­ser­schutz­se­mi­nar kein Frei­brief, son­dern le­dig­lich Gr­und­vor­aus­set­zung.

Sie­ben Mil­li­me­ter

Die­se Aus­füh­run­gen füh­ren zu der Fra­ge, was denn über­haupt be­rech­net und ge­mes­sen wer­den soll. La­ser­showan­bie­ter To­bi­as Schnitz­ler von der Fir­ma Klang­lich­ter bringt es auf den Punkt: „Es geht im­mer um sie­ben Mil­li­me­ter, die Pu­pil­len­grö­ße des mensch­li­chen Au­ges.“

In ers­ter Li­nie geht es bei der La­ser­strah­lung um die Ge­fahr von Au­gen- und Haut­schä­den. Ei­ne Maß­nah­me, um die­se aus­zu­schlie­ßen, be­steht na­tür­lich dar­in, den La­ser­strahl nicht auf Men­schen zu rich­ten und Maß­nah­men zu er­grei­fen, die auch ei­ne un­ab­sicht­li­che Be­strah­lung ver­hin­dern. Be­schränkt man sich bei ei­ner La­ser­show dar­auf, die Strah­len nur über die Köp­fe der Zu­schau­er mit ge­for­der­tem Min­dest­si­cher­heits­ab­stand zu len­ken und lässt man Bran­d­ri­si­ken für die­se Über­le­gung erst mal au­ßer Acht, muss man sich über ei­ne zu ho­he Strahl­ener­gie kei­ne Sor­gen ma­chen. Zu ver­mei­den sind al­ler­dings mög­li­che Re­fle­xio­nen im Raum durch Spie­gel, Glas­schei­ben, Kron­leuch­ter und Ähn­li­ches. Be­züg­lich Min­dest­si­cher­heits­ab­stand muss auch ab­hän­gig von der Ver­an­stal­tung be­rück­sich­tigt wer­den, dass Men­schen vor Be­geis­te­rung auf Ti­sche stei­gen könn­ten. Auch der Ar­beits­platz am Pult des Show­be­die­ners selbst ist nicht zu ver­ges­sen. Am Licht­aus­tritt des La­ser­pro­jek­tors fest mon­tier­te Be­gren­zungs­ble­che, die den Strahl­be­reich in Rich­tung Pu­bli­kum ab­schat­ten, könn­ten da­für sor­gen, dass selbst bei ei­ner Fehl­funk­ti­on kei­nes­falls Strah­len auf Men­schen tref­fen kön­nen. Ei­ne sol­che In­stal­la­ti­on kann als si­cher an­ge­se­hen wer­den und un­ter­liegt – ab­ge­se­hen von den au­ßer Acht ge­las­se­nen Über­le­gun­gen zum Brand­schutz – kei­ner Leis­tungs­be­schrän­kung.

Ein emo­tio­na­li­sie­ren­der Ef­fekt bei La­ser­shows ist aber gera­de das Au­di­ence-scan­ning – das di­rek­te Be­strah­len des Pu­bli­kums, wo­durch dem Be­trach­ter das Ge­fühl ver­mit­telt wer­den kann, Teil der Show zu sein. Da hier­bei aber die Strah­len auf das Pu­bli­kum und da­mit auf die Au­gen ge­rich­tet wer­den, ist dies in Deutsch­land nur un­ter Be­rück­sich­ti­gung von Ein­schrän­kun­gen er­laubt. Au­di­ence Scan­ning ist da­ge­gen in En­g­land und den USA un­ter­sagt. Um die Ge­fahr von Au­gen­ver­let­zun­gen aus­zu­schlie­ßen, wer­den be­stimm­te Ex­po­si­ti­ons­grenz­wer­te in der OSTRV de­fi­niert. In der DGUV 11 und 12 wur­den die­se noch als MZB (ma­xi­mal zu­läs­si­ge Be­strah­lung) be­zeich­net.

Be­rech­nun­gen

Klaus Goe­bel führt da­zu aus: „Zu­nächst müs­sen die Grenz­wer­te erst mal ex­akt be­rech­net wer­den. Dies ist sehr kom­plex, da hier­bei vie­le Pa­ra­me­ter be­rück­sich­tigt wer­den müs­sen: Scan­fre­quen­zen, über­stri­che­ne Win­kel, Puls­län­gen, Win­kel­aus­deh­nun­gen, dif­fu­se oder ge­rich­te­te Re­fle­xio­nen,

Ab­stän­de etc. Nimmt der La­ser­show­be­trei­ber im­mer den re­strik­tivs­ten Wert, ist er zwar auf der si­che­ren Sei­te, aber der ge­wünsch­te Licht­ef­fekt bleibt dann häu­fig auf der Stre­cke. Auf der an­de­ren Sei­te kann ein Re­chen­feh­ler fa­ta­le Schä­den ver­ur­sa­chen. Das ist auf je­den Fall nichts für Ge­le­gen­heits­show­be­trei­ber, hier braucht es viel Er­fah­rung.“Hat man die Grenz­wer­te für ei­ne Pu­bli­kums­be­strah­lung – die grund­sätz­lich der Strah­lung von La­sern der Klas­se 2 ent­spricht – er­mit­telt, muss man aber auch da­für Sor­ge tra­gen, dass die­se zu je­der Zeit ein­ge­hal­ten wer­den. Gr­und­vor­aus­set­zung da­für ist, dass man die er­zeug­te Leis­tung des La­ser­pro­jek­tors ge­nau be­zif­fern kann.

Sa­fe­ty-ein­rich­tun­gen

Als Si­cher­heits­ein­rich­tung wer­den elek­tro­ni­sche Über­wa­chungs­schal­tun­gen be­nutzt, die die Be­we­gun­gen des Scan­ners aus­le­sen und ab ge­wis­sen Grenz­wer­ten den Licht­aus­tritt ab­schal­ten. Durch die­se nur bei clo­sed loop Sys­te­men mög­li­che „scan­ner saf­tey“oder auch „scan­ner failu­re pro­tec­tion“soll ei­ne zu in­ten­si­ve Kon­zen­tra­ti­on des Strahls auf ei­ne klei­ne Flä­che oder auch ein un­be­weg­ter „ste­hen­der“Strahl ver­mie­den wer­den, da die­se ei­ne hö­he­re Ge­fähr­dung dar­stel­len als ein be­weg­ter La­ser­strahl.

Ei­ni­ge Steue­rungs­pro­gram­me er­lau­ben die Ein­rich­tung von „sa­fe­ty zo­nes“in der Pro­gram­mie­rung. Mit die­sen Zo­nen wer­den Ab­strahl­be­rei­che in der Soft­ware hin­ter­legt, die ei­ne zo­nen­ba­sier­te Strahl­ab­schwä­chung oder so­gar -ab­schal­tung er­mög­li­chen. Da­durch wird die Leis­tung des La­sers in den sen­si­blen Be­rei­chen ent­spre­chend ver­rin­gert und man braucht dies nicht mehr bei der Pro­gram­mie­rung der je­wei­li­gen Ein­zel­bil­der und der Be­we­gungs­ab­läu­fe be­rück­sich­ti­gen. Da es sich aber hier­bei um si­cher­heits­re­le­van­te Vor­gän­ge han­delt, müss­te ei­ne sol­che Steue­rung – wie be­reits bei den Aus­füh­run­gen zur Ge­rä­te­si­cher­heit be­schrie­ben – in Be­zug auf funk-

tio­na­le Si­cher­heit dem je­wei­li­gen Per­for­mance Le­vel ent­spre­chen. Es gibt auch La­ser­pro­jek­to­ren, bei de­nen die­se „elec­tro­nic mas­king“ge­nann­te Zo­nen­ein­stel­lung be­reits im Pro­jek­tor selbst ge­spei­chert wird.

„Ob die Wer­te dann ein­ge­hal­ten wer­den lässt sich mit ge­eig­ne­ten Mess­mit­teln fest­stel­len. Wenn für cw Strah­lung noch ein Po­wer­me­ter ge­nügt, wird es bei ge­puls­ten und ge­scann­ten Strah­len im­mer ein Os­zil­lo­skop sein“, er­klärt Klaus Goe­bel wei­ter. „Aber Ach­tung: hier wer­den si­cher­heits­re­le­van­te Mes­sun­gen durch­ge­führt, das heißt die Mess­ge­rä­te un­ter­lie­gen ei­ner Prüf­mit­tel­über­wa­chung und müs­sen ein gül­ti­ges Ka­li­brier­zer­ti­fi­kat ha­ben. Be­sit­ze ich kei­ne sol­chen Mess­ge­rä­te, kann auch ein groß­zü­gi­ger Si­cher­heits­ab­schlag hel­fen, die­ser ist aber meis­tens wie­der kon­tra­pro­duk­tiv zur ge­wünsch­ten La­ser­show.“

Schutz vor tech­ni­schen De­fek­ten

Auch wenn der Schutz von Men­schen im Vor­der­grund steht: ein wei­te­rer Grund, be­stimm­te Be­rei­che von der La­ser­strah­lung aus­zu­neh­men, be­steht durch die Pro­ble­ma­tik, dass Ka­me­ra­sen­so­ren durch die Bün­de­lung der Strah­len durch die ei­ge­ne Op­tik be­schä­digt wer­den kön­nen. Die glei­che Ge­fahr be­steht dem­ent­spre­chend für Dlp-vi­deo­pro­jek­to­ren. Selbst Strahl­in­ten­si­tä­ten, die für das mensch­li­che Au­ge noch nicht ge­fähr­lich sind, kön­nen aus­rei­chen um Ele­men­te der ge­nann­ten Ge­rä­te zu be­schä­di­gen. An­geb­lich soll schon ein in die Op­tik ei­nes Dlp-pro­jek­tors ge­rich­te­ter Strahl ei­nes star­ken La­ser­poin­ters im un­güns­ti­gen Fall auf den im Bea­mer ent­hal­te­nen Mi­kro­spie­geln ir­re­ver­si­ble Pi­xel­feh­ler er­zeu­gen.

Die Ana­lo­gie zum Fahr­zeug­füh­rer­schein hilft beim Ver­ständ­nis: ei­nem Füh­rer­schein­neu­ling wird man kaum ei­nen Ps-bo­li­den an­ver­trau­en. Erst Er­fah­rung, Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein und die Kennt­nis al­ler re­le­van­ten Um­stän­de las­sen je­man­den zu ei­nem si­che­ren Ver­kehrs­teil­neh­mer wer­den.

Au­di­ence Scan­ning ist ein be­lieb­tes Mit­tel, um die Zu­schau­er durch ge­ziel­tes Blen­den zu emo­tio­na­li­sie­ren oder vi­su­ell in die Show mit ein­zu­be­zie­hen

sa­fe­ty zo­nes in man­chen Steue­rungs­pro­gram­men las­sen sich zo­nen­ba­sier­te Strah­len­ab­schwä­chun­gen vor­ein­stel­len

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