Test: Sound­craft UI24R Di­gi­tal­mi­xer

Rack-mi­scher mit gro­ßem Funk­ti­ons­um­fang und viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten der Fern­be­die­nung

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Stel­len wir uns ei­ne Wun­sch­lis­te vor, was ein Misch­pult für ei­nen klei­nen Club, ei­ne Band, den Pro­ben­raum und vi­el­leicht auch noch für das Ho­me­re­cor­ding-stu­dio so al­les kön­nen soll­te, dann wä­re die­se ver­mut­lich sehr lang – und mit vie­len, teils sehr un­ter­schied­li­chen An­sprü­chen ge­füllt. Wer schon et­was län­ger im Ge­schäft ist, weiß: Auch nur die an­nä­hern­de Er­fül­lung ei­ner sol­chen Wun­sch­lis­te hät­te vor 25 Jah­ren meh­re­re gro­ße Pul­te plus ei­ni­ger Si­deracks er­for­dert. Zu­rück in der Ge­gen­wart zeigt ein Blick auf die Fea­tu­re-lis­te des Sound­craft UI24R, dass die­se Wun­sch­lis­te hier schon recht gut ab­ge­bil­det – oder so­gar über­er­füllt – wird. Und das in ei­nem 19"-4 He-rack-mi­scher mit ei­nem UVP von

1.290 €. Was vor gar nicht lan­ger Zeit noch als un­vor­stell­bar an­mu­te­te, ist 2018 fast selbst­ver­ständ­lich ge­wor­den: Di­gi­ta­le Ge­rä­te mit leis­tungs­fä­hi­gen DSPS bie­ten ei­nen rie­si­gen Funk­ti­ons­um­fang und ken­nen zu­min­dest für die be­schei­de­nen Ver­hält­nis­se der Au­dio­tech­nik (in Re­la­ti­on z. B. zur Bild­ver­ar­bei­tung) kaum noch Gren­zen. Für den An­wen­der be­deu­tet das, im­mer mehr für sein Geld zu be­kom­men. Was im UI24R steckt, hät­te zu­vor noch ei­nen deut­lich fünf­stel­li­gen Be­trag er­for­dert. Heu­te über­legt man eher, ob man nicht di­rekt zwei Ge­rä­te nimmt, falls mal ei­nes aus­fal­len soll­te. We­der das fi­nan­zi­el­le Bud­get noch die Trans­port­ka­pa­zi­tä­ten wür­den da­durch zu sehr be­an­sprucht.

Was aus Kun­den­sicht ein­fach klingt, stellt die Ent­wick­ler je­doch vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen. Die größ­te und wich­tigs­te – die Ak­zep­tanz des Ge­rä­tes be­tref­fend – ist die Be­di­en­ober­flä­che: Un­end­li­che vie­le tol­le Funk­tio­nen kön­nen nur dann auch sinn­voll ge­nutzt wer­den, wenn die Be­die­nung schnell und in­tui­tiv mög­lich ist. Galt bei ana­lo­gen Pul­ten noch, dass man al­le Funk­tio­nen, die es gab, auch di­rekt auf der Ober­flä­che sicht­bar vor sich hat­te (was zu­ge­ge­be­ner­ma­ßen auch nicht im­mer über­sicht­lich, aber zu­min­dest für Au­ßen­ste­hen­de be­ein­dru­ckend war), hat es sich jetzt in das kom­plet­te Ge­gen­teil um­ge­kehrt. Ein Groß­teil der Funk­tio­nen ver­birgt sich in un­te­ren Ebe­nen der Be­di­en­ober­flä­che. Ge­nau dar­in be­steht nun die gro­ße Kunst, die­se so zu ar­ran­gie­ren, dass die Be­die­nung auch un­ter schwie­ri­gen Rand­be­din­gun­gen wei­ter­hin leicht und si­cher mög­lich ist, auch wenn die ef­fek­ti­ve Ar­beits­flä­che sich da­bei auf ei­nen mehr oder we­ni­ger gro­ßen Bild­schirm re­du­ziert. Gro­ße Live-pul­te sind da­her auch in di­gi­ta­len Zei­ten im­mer noch auch äu­ßer­lich groß, da vie­les im di­rek­ten Zu­griff auf ei­ner in Hard­ware vor­han­de­nen Ober­flä­che liegt, die von meh­re­ren Bild­schir­men un­ter­stützt wird.

Nun gibt es im Hau­se Har­man reich­li­che Er­fah­run­gen zu den wich­ti­gen Ent­wick­lungs­the­men, da man so be­kann­te Na­men

wie Stu­der, dbx, BSS, Di­gi­tech und Le­xi­con un­ter ei­nem Dach hat, die je­weils ih­ren Bei­trag zu ei­ner Ent­wick­lung leis­ten kön­nen. Ne­ben auch noch im Pro­gramm be­find­li­chen di­ver­sen ana­lo­gen Pul­ten gibt es un­ter dem Sound­craft-na­men die Vi-, Si- und Ui-se­ri­en mit Di­gi­tal­pul­ten. In der Vi-se­rie fin­den sich die klas­si­schen Live-pul­te mit gro­ßen Kon­so­len und Au­dio­netz­wer­ken. Die Si-se­rie be­inhal­tet klei­ne­re Kon­so­len mit op­tio­na­ler Netz­werk­an­bin­dung und die Ui-se­rie aus­schließ­lich Rack-mi­xer oh­ne ei­ge­ne Be­dien­ele­men­te, die per Re­mo­te über ein Ta­blet, ei­nen PC oder auch Smart­pho­ne be­dient wer­den. Ei­ne Be­die­nung aus­schließ­lich per Re­mo­te klingt für den Live-ein­satz zu­nächst ein­mal ris­kant. Was pas­siert, wenn die Ver­bin­dung ge­stört ist oder man die pas­sen­de Soft­ware ge­ra­de nicht zur Hand hat? Die Soft­ware­fra­ge ist für die Ui-pul­te ganz ein­fach zu be­ant­wor­ten: Man be­nö­tigt gar kei­ne Soft­ware. Es ge­nügt, ei­ne Ver­bin­dung mit Hil­fe ei­nes Html5-fä­hi­gen Brow­sers zum Ui auf­zu­bau­en, wor­auf das Pult sei­ne ge­sam­te Be­di­en­ober­flä­che über ei­nen in­te­grier­ten vir­tu­el­len Web­ser­ver be­reit­stellt. Die Ver­bin­dung zwi­schen dem Rack­mi­xer und der Be­dien­ein­heit kann per WLAN di­rekt über den ein­ge­bau­ten Du­al-band Wifi-ac­ces­s­point er­fol­gen oder über die Ein­bin­dung des Rack­mi­xers in ei­ne be­ste­hen­des Netz­werk. Das kann eben­falls per WLAN. Hdmi-touch­screen oder ei­ne ka­bel­ge­bun­de­ne Et­her­net-ver­bin­dung ge­sche­hen. Ins­ge­samt kön­nen bis zu zehn Be­dien­ein­hei­ten in Form von Smart­pho­nes, Ta­blets etc. ein­ge­bun­den wer­den, wo­mit sich für Ak­teu­re auf der Büh­ne die Mög­lich­keit er­gibt, ih­ren Mo­ni­tor­mix bei Be­darf auch sel­ber zu be­ein­flus­sen. Für die An­wen­dung auf klei­nen Smart­pho­ne­bild­schir­men kann man be­reits beim Auf­ruf der Be­di­en­ober­flä­che in ei­ner für klei­ne Bild­schir­me op­ti­mier­te Darstel­lung aus­wäh­len. Be­son­der­heit für Mu­si­ker: Die Darstel­lung „Mo­re Me“re­gelt das Ver­hält­nis zwi­schen ei­ge­nem Si­gnal und „dem Rest“der Band. Das sich ein Ui-mi­xer ty­pi­scher­wei­se wie ei­ne Sta­ge Box auf der Büh­ne be­fin­det, ist von hier aus die WLAN Ver­bin­dung über kur­ze Dis­tan­zen zu den Mu­si­kern meist kein Pro­blem.

Misch­pult-hard­ware

Der UI24R kommt in ei­nem ro­bus­ten 4-He-ge­häu­se da­her. Al­le ana­lo­gen Ein- und Aus­gän­ge be­fin­den sich auf der Vor­der­sei­te: 20 Ein­gän­ge und zehn Aus­gän­ge, je­weils mit Xl­ran­schlüs­sen so­wie zwei Li­ne-ein­gän­ge mit Chinch-buch­sen und zwei Kopf­hö­rer­aus­gän­ge mit Klin­ken­buch­sen. Für die Kopf­hö­rer und für die bei­den Mas­ter Out Au­gän­ge gibt es zu­dem noch Pe­gel­stel­ler. Eben­falls auf der Front­sei­te be­fin­den sich zwei Usb-a-an­schlüs­se und ein USB B-typ für die di­rek­te Ver­bin­dung zu ei­nem als DAW agie­ren­den PC. Der UI24R kann auf die­sem Weg als 32 × 32 Au­dio­in­ter­face mit Asio-trei­bern ge­nutzt wer­den. Der REC Usb-an­schluss er­laubt 2-ka­na­li­ge Auf­zeich­nun­gen der Mas­ter Out­puts oder Mul­ti­track-re­cor­ding und Play­back al­ler 22 Ein­gangs­we­ge. Für Mul­ti­tracks ist ein Usb3-me­di­um er­for­der­lich, der Ver­trieb emp­fiehlt güns­ti­ge Usb3-sticks mit 32 GB, kei­ne an­fäl­li­gen High­speed-ver­sio­nen. An der Ge­häu­s­e­sei­te fin­den sich noch zwei wei­te­re Usb-an­schlüs­se, ei­ne Hdmi-buch­se und zwei Netz­werk­an­schlüs­se, von de­nen zur­zeit aber nur ei­ner ge­nutzt wird. Die Usb-an­schlüs­se kön­nen für Touch­screens, Tas­ta­tur u. ä. ge­nutzt wer­den. Wei­te­re Ein­stell­mög­lich­kei­ten gibt es am Ge­rät nicht, d. h. auch kei­ne Preamp-gains. Al­le Funk­tio­nen sind per Soft­ware steu­er­bar, was gleich­zei­tig auch be­deu­tet, dass das Pult to­tal-re­call-fä­hig ist.

Der Si­gnal­fluss im UI24R er­klärt sich am bes­ten an­hand des Block­dia­gramms aus Abb. 1. Als Ein­gän­ge ste­hen die 20 Mi­kro­fon-/li­ne-in­puts zur Ver­fü­gung, von de­nen die ers­ten bei­den als Hi-z-in­puts ge­schal­tet wer­den kön­nen und über ei­ne Di­gi­tech Amp-emu­la­ti­on ver­fü­gen. Zu­sätz­lich kann auch noch ein Li­ne-si­gnal über die Chinch-buch­sen oder di­rekt als Ste­reo-fi­le vom Usb-stick ab­ge­spielt wer­den. Ak­zep­tiert wer­den al­le gän­gi­gen For­ma­te ein­schließ­lich FLAC.

Für Ein­gang 1-20 fol­gen da­nach die Preamps mit Gain-wer­ten von −6 bis +57 db, in­di­vi­du­ell schalt­ba­rer Phan­tom­spei­sung, Pha­se in­ver­se und ei­nem Chan­nel-de­lay. Vorm De­lay kann das Si­gnal ab­ge­grif­fen und über die Usb-an­schlüs­se ei­ner DAW oder dem Usb-spei­cher­me­di­um als Mul­ti­track­auf­zeich­nung un­be­ar­bei­tet über­ge­ben wer­den. An glei­cher Stel­le kön­nen die Tracks auch wie­der ein­ge­spielt wer­den, wo­bei die Aus­wahl in­di­vi­du­ell für je­den Ein­gangs­zug über ein Patch­feld er­folgt. Im wei­te­ren Si­gnal­weg ver­fügt je­der Ein­gang über ei­nen 4-Band pa­ra­me­tri­schen EQ, je ein Ho­chund Tief­pass­fil­ter, ei­nen Com­pres­sor so­wie ei­nen De-es­ser und ein Noi­se-ga­te. Glei­ches gilt für die Sub­grup­pen-mas­ter je­doch oh­ne Tief­pass­fil­ter und oh­ne De-es­ser. Die Aus­gän­ge ein­schließ­lich der Aux-mas­ter sind mit 31-Band gra­fi­schen EQS, Com­pres­so­ren und Noi­se-gates be­stückt. Der Si­gnal­pfad in ei­nem Ein­gangs­zug be­steht im De­tail in die­ser Rei­hen­fol­ge aus:

– ana­lo­ger re­mo­te Preamp (–6...+57 db) – Ad-um­set­zer – Pha­se re­ver­se – Hoch- und Tief­pass­fil­ter – De-es­ser – 4-fach pa­ra­me­tri­scher EQ – Ga­te – Kom­pres­sor – Fa­der (-∞...+10 db)

Sound­craft Ui-soft­ware im Brow­ser

Möch­te man das UI24R am Foh-platz be­die­nen, dann emp­fiehlt sich ne­ben ei­ner si­che­ren, ka­bel­ge­bun­de­nen Netz­werk­ver­bin­dung auch ein gro­ßer, hoch­auf­lö­sen­der Mo­ni­tor. Da­zu gibt es den spe­zi­el­len Mo­dus „Big-d(is­play)“, bei dem ne­ben der Fa­der-bank auch noch wei­te­re Funk­tio­nen ei­nes Ka­nals dar­ge­stellt wer­den kön­nen (Abb. 2). In al­len Fäl­len – und das auch bei klei­ne­ren Dis­plays – bleibt der Über­blick stets er­hal­ten und man fin­det auch di­rekt al­le wei­te­ren Funk­tio­nen. Abb. 3 zeigt da­zu ein schö­nes Bei­spiel. Die ge­zeig­te Funk­ti­on ist der EQ von Ein­gang 1. Die Fil­ter sel­ber wer­den klar und ein­deu­tig mit ih­ren Pa­ra­me­tern und mit ei­ner Ge­samt­kur­ve an­ge­zeigt. Links da­von be­fin­det sich der Ka­nal­f­a­der mit So­lo und Mu­te und rechts der Mas­ter­f­a­der. Un­ter-

halb der Grafik kann schnell zwi­schen Ka­nä­len ge­wech­selt und ober­halb zu wei­te­ren Funk­tio­nen um­ge­schal­tet wer­den. Für al­le Funk­tio­nen im UI24R gibt es über die Pre­set-aus­wahl be­reits fer­tig kon­fi­gu­riert Ein­stel­lun­gen für ty­pi­sche An­wen­dun­gen, die auch durch ei­ge­ne er­gänzt wer­den kön­nen. Ne­ben den lo­ka­len Pre­sets kön­nen auch kom­plet­te Shows und Snap­shots ab­ge­spei­chert wer­den. Da die Be­dien­soft­ware di­rekt aus dem Pult via Web­ser­ver zur Ver­fü­gung ge­stellt wird, gibt es so di­rekt zu­nächst kei­ne Mög­lich­keit, die Soft­ware oh­ne Pult zu be­trei­ben oder aus­zu­pro­bie­ren. Auf der Sound­craft-home­page fin­det sich je­doch ei­ne De­mo-ver­si­on, die sich im Brow­ser auf­ru­fen und mit al­len Funk­tio­nen ein­schließ­lich des Spei­cherns von Shows tes­ten lässt.

Ab der Firm­ware V2 bie­tet der Mi­scher nun auch den bei Kon­fe­ren­zen hilf­rei­chen Au­to-mix mit Ge­wich­tung ein­zel­ner Mics und ei­nen Mul­ti-du­cker (ei­ne Red­ner-sub­grup­pe kann z. B. nach­ran­gi­ge Sub­groups der Band dämp­fen). Das er­öff­net wei­te­re Ein­satz­per­spek­ti­ven in Cor­po­ra­te-auf­trä­gen. Nicht un­er­wähnt blei­ben soll­te die mäch­ti­ge Patch-funk­ti­on im UI24R mit kom­plet­ten Patch­fel­dern für al­le Ein- und Aus­gän­ge und den Sound­check Mo­dus. Hier kön­nen zum ei­nen die Hard­ware­ein­gän­ge be­lie­big auf die Ein­gangs­ka­nä­le ge­rou­tet und auch mit Play­backs vom Usb-spei­cher ge­mischt wer­den. Auf der Aus­gangs­sei­te kön­nen die zehn Li­ne-pe­gel-aus­gän­ge und die bei­den Kopf­hö­rer­an­schlüs­se be­lie­big mit Mas­ter L/R oder ei­nem der zehn Aux-mas­ter-aus­gän­ge be­legt wer­den.

ADCS und Preamps

Bei Misch­pul­ten ist un­se­re be­vor­zug­te Mess­me­tho­de, die Ein­gän­ge (Preamp und Ad-um­set­zer) so­wie die Aus­gän­ge (Da-um­set­zer und nach­fol­gen­de ana­lo­ge Aus­gangs­stu­fe) se­pa­rat zu mes­sen. Die Mes­sun­gen las­sen sich so bes­ser be­ur­tei­len und der po­ten­ti­el­le An­wen­der kann die Eig­nung des Ge­rä­tes ent­spre­chend sei­ner Schwer­punk­te be­wer­ten. In die­ser Form ist die Mes­sung je­doch nur mög­lich, wenn die Pul­te auch über di­gi­ta­le Ein- und Aus­gän­ge ver­fü­gen. Das ist in der Ui-se­rie nicht der Fall. Mit dem Au­dio-pre­ci­si­on-mess­platz APX555 kann je­doch auch die Usb-daw-schnitt­stel­le zum Si­gnal­ab­griff oder zur Ein­spei­sung ge­nutzt wer­den. Als Pc-ge­stütz­tes Ge­rät kann das APX555 ne­ben sei­nen ei­ge­nen Schnitt­stel­len auch die Au­dio­in­ter­faces des PC nut­zen. Nach der In­stal­la­ti­on des zu­ge­hö­ri­gen Usb-trei­bers und An­schluss der Usb-b-schnitt­stel­le des UI24R am PC ste­hen in der APX-

In­nen­an­sicht des Sound­craft UI24R

Block­schalt­bild des Si­gnal­flus­ses im UI24R, die Ka­nal­zü­ge kön­nen al­ter­na­tiv von ei­nem Hard­ware-input oder auch von ei­ner DAW oder dem Usb-stick be­spielt wer­den (Abb. 1)

Schnitt­stel­len zur DAW und Netz­werk

BIG-D Grafik-for­mat auf ei­nem hoch auf­lö­sen­den Bild­schirm mit Fa­der-bank so­wie den Com­pund Eq-fens­tern ei­nes Ka­nals (Abb. 2)

Chan­nel-eq der mit di­ver­sen Zu­satz­funk­tio­nen wie RTA und De-es­ser. Mit den obe­ren Tabs wer­den die wei­te­ren Funk­tio­nen für die­sen Ka­nal auf­ge­ru­fen. Mit der un­te­ren Leis­te na­vi­giert man schnell zwi­schen den Ka­nä­len (Abb. 3)

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