Led-flä­chen­leuch­te: Li­te­pa­nels Ge­mi­ni

Production Partner - - Inhalt -

„Es kann nur ei­nen ge­ben.“– die­ser Spruch aus ei­nem Film­klas­si­ker er­in­nert ein we­nig an die Markt­si­tua­ti­on bei Led-flä­chen­leuch­ten. Mit der Ge­mi­ni der Mar­ke Li­te­pa­nels schickt sich er­neut ein Her­aus­for­de­rer an. Wir ha­ben uns das Pa­nel nä­her an­ge­se­hen um her­aus­zu­fin­den, ob es das Zeug zum Platz­hir­schen hat. Ab Sei­te 56

„Es kann nur ei­nen ge­ben.“– die­ser Spruch aus ei­nem Film­klas­si­ker er­in­nert ein we­nig an die Markt­si­tua­ti­on bei Led-flä­chen­leuch­ten, und mit der Flä­chen­leuch­te Ge­mi­ni der Mar­ke Li­te­pa­nels schickt sich er­neut ein Her­aus­for­de­rer an. Wir ha­ben uns das Pa­nel nä­her an­ge­se­hen um her­aus­zu­fin­den, ob es das Zeug zum Platz­hir­schen hat.

In Los An­ge­les, wo die größ­ten Film­pro­duk­tio­nen zu Hau­se sind, fin­det man auch die De­sign­schmie­de der Vi­tec-grup­pe. Als neus­ter Spross der Mar­ke „Li­te­pa­nels“wur­de dort die Flä­chen­leuch­te „Ge­mi­ni“für Film- und Fern­seh­pro­duk­tio­nen ent­wi­ckelt. Pro­du­ziert wird sie, wie heu­te üb­lich, in Chi­na. Um es vor­weg zu neh­men: hier han­delt es sich um mehr als ei­ne Flä­chen­leuch­te: Hier wer­den nicht ein­fach meh­re­re LEDS an­ge­steu­ert, son­dern man hat sich Ge­dan­ken ge­macht, um die Ar­beit mit der Leuch­te für den An­wen­der so leicht wie nur mög­lich zu ma­chen.

Auf­bau Li­te­pa­nels Ge­mi­ni

Das Licht tritt aus ei­nem 58 × 26 cm gro­ßen und 3 mm di­cken Frost­fil­ter aus. Un­ter­halb des Fil­ters be­fin­den sich 288 warm­wei­ße und 288 kalt­wei­ße SMD-LEDS so­wie 270 RGBSMD-LEDS, die in ei­nem Ab­stand vom 33 mm auf den Frost schei­nen. Un­ter­stützt wer­den die Licht­re­fle­xio­nen in­ner­halb die­ses Licht­kas­tens von wei­ßen Sei­ten­wän­den so­wie ei­ner wei­ßen Re­fle­xi­ons­fo­lie, die auf die Led-lei­ter­plat­te auf­ge­klebt wur­de und mit ei­ner Smd-gro­ßen Loch­mas­ke die LEDS aus­spart.

Die LEDS sind zur ef­fek­ti­ven Wär­me­ab­lei­tung auf ei­ner alub­a­sie­ren­den Lei­ter­plat­te auf­ge­lö­tet, wel­che die Wär­me über Kühl­rip­pen auf zwei Alu-strang­guss-kühl­kör­per nach hin­ten ab­lei­ten. Ei­gent­lich könn­te man hier von ei­nem kon­ven­tio­nel­len bzw. ei­nem Kon­vek­ti­ons­kühl­sys­tem re­den, wenn nicht ge­gen­über des Kühl­kör­pers in ca. 5 cm Ab­stand mit­tig zur Kühl­flä­che ein Lüf­ter sehr lei­se Luft auf die Kühl­rip­pen bla­sen wür­de. So bil­det der Licht­kas­ten mit Led-pla­ti­ne und Kühl­kör­per ei­ne Ein­heit, die mit ei­ner zwei­ten Ein­heit über Stirn­ver­bin­dungs­pro­fi­le mit­ein­an­der in dem oben ge­nann­ten Ab­stand zu­ein­an­der ver­bun­den sind. So sind die zwei Ein­hei­ten so­wohl ther­misch als auch elek­trisch von­ein­an­der ab­ge­kop­pelt, da die zwei­te Ein­heit das Netz­teil, den Lüf­ter und die Steu­er­elek­tro­nik be­inhal­tet und da­für als Schutz­klas­se 1 mit ei­ner Schutz­er­de aus­ge­stat­tet ist, wäh­rend die Led-ein­heit nur mit Klein­span­nung be­trie­ben wird und kei­ne Er­dung auf­weist. Hier sei ei­ne klei­ne An­mer­kung des Au­tors er­laubt: Seit Ein­füh­rung der Ce-kenn­zeich­nung, bei der der Her­stel­ler selbst er­klärt, wel­che Re­geln er zur Sicherheit des Pro­duk­tes an­wen­det, hin­ter­las­sen Ul-ge­lis­te­te Pro­duk­te (wie das hier ge­tes­te­te Ge­mi­ni) ei­nen grö­ße­ren Ver­trau­ens­bo­nus was die Sicherheit be­trifft, da das Ul-in­sti­tut das Pro­dukt für das Ul­lis­ting auch prüft.

Zu­rück zur zwei­ten Ein­heit, be­ste­hend aus dem Trä­ger des Netz­tei­les, dem Lüf­ter, der Steu­er­elek­tro­nik wie auch der Be­dien­ele­men­te: Schutz vor Be­schä­di­gung oder leich­ter Zu­griff wa­ren wohl die Leit­ge­dan­ken bei der Fra­ge, wo die Tas­ten und das Dis­play am bes­ten an­ge­bracht wer­den sol­len. Man hat sich ent­schie­den, die Be­dien­ele­men­te auf der un­te­ren Sei­te der tra­pez­för­mi­gen Elek­tro­nik­ein­heit an­zu­brin­gen. Wenn man sich al­so un­ter­halb der Leuch­te be­fin­det, ist die Be­die­nung gut zu hand­ha­ben. Steht man da­ge­gen hin­ter der Leuch­te, wenn die­se ver­ti­kal ei­ne Flä­che be­leuch­ten soll, sind da­ge­gen das Dis­play und die Be­dien­ele­men­te nicht mehr zu se­hen. Von oben ist das Be­di­en­feld lo­gi­scher­wei­se noch schlech­ter er­reich­bar, es sei denn man schwenkt die Lam­pe ein­mal durch – was dank des Bü­gels durch­aus mög­lich ist.

Hoch­wer­ti­ge Kom­po­nen­ten, Steck­ver­bin­der und ein auf­ge­räum­tes In­ne­res so­wie die ein­fa­che Er­reich­bar­keit der Kom-

po­nen­ten las­sen je­des Ser­vice­tech­ni­k­er­herz hö­her schla­gen. Bleibt nur noch zu wün­schen, dass die Wan­nen­ver­bin­der ent­we­der ver­rie­gel­bar aus­ge­führt wer­den oder mit­tels Gum­mi­lack ge­gen Ab­fal­len ge­si­chert wür­den. Auch bei der Ver­bin­dung von LED- zur Elek­tro­nik­ein­heit wür­de ein Steck­ver­bin­der statt ge­lö­te­ter Ka­bel an der Led-ein­heit den Ser­vice noch ein klein we­nig er­leich­tern – al­ter­na­tiv wä­ren Steck­ver­bin­der im Stirn­ver­bin­dungs­glied der Ober­ham­mer. An die­se Stel­le kla­gen wir nicht auf höchs­tem Ni­veau, son­dern ge­ben nur noch An­re­gun­gen für ei­ne – aus un­se­rer Sicht – per­fek­te Lam­pe.

Schnel­ler Zu­griff auf Far­ben

Raus aus dem Ei­ner­lei, hin zur prag­ma­ti­schen Lö­sung: Wäh­rend vie­le Her­stel­ler ver­su­chen, al­le ih­re Pro­duk­te mit nur ei­nem Dis­play­typ und ei­ner Vie­rer- oder Fün­fer-tas­ten­kom­bi­na­ti­on aus­zu­stat­ten, um die Ent­wick­lungs­kos­ten kos­ten­güns­tig zu hal­ten so­wie dem Kun­den ei­ne strin­gen­te Be­die­nungs­li­nie an­zu­bie­ten, fin­det man am Ge­mi­ni er­freu­li­cher­wei­se ein Be­di­en­kon­zept, das spe­zi­ell auf die Be­lan­ge ei­ner Flä­chen­leuch­te in die­ser Aus­füh­rung aus­ge­rich­tet ist. Hier kann man ex­trem schnell von der Auf­ga­ben­stel­lung zum Er­geb­nis ge­lan­gen. Man hat sich kon­se­quent mit den Fra­gen aus­ein­an­der­ge­setzt, wel­che Auf­ga­ben ei­ne Flä­chen­leuch­te er­le­di­gen kann und wie man am schnells­ten zum Ziel kommt: Meis­tens be­steht die Auf­ga­be dar­in, mit ei­nem Weiß­licht in ei­ner der gän­gi­gen Farb­tem­pe­ra­tu­ren zu leuch­ten. Da­zu hat man der Leuch­te sechs Tas­ten spen­diert, die für die Farb­tem­pe­ra­tu­ren 2700K, 3200K, 4000K, 5000K, 5600K und 6000K ste­hen. Auf Knopf­druck leuch­tet die Lam­pe in der ge­drück­ten Farb­tem­pe­ra­tur. Mit drei Dre­hen­codern kann man die Hel­lig­keit, die Farb­tem­pe­ra­tur (CCT) und den Gain bzw. ei­ne Ver­schie­bung in Grün oder Ma­gen­ta ein­stel­len. Schnel­ler und in­tui­ti­ver geht es nicht. Aber auch wenn bei ei­nem Set im­mer die glei­chen zu­sam­men­ge­misch­ten Far­ben be­nö­tigt wer­den, kann man von der Farb­tem­pe­ra­tur die 6er-tas­ten­bank auf sechs Pre­set-user-far­ben um­schal­ten und hat da­mit auch den schnellst­mög­li­chen di­rek­ten Zu­griff auf die ei­ge­nen Far­ben.

Da­mit ist klar: CCT – al­so der Weiß­licht-mo­de – ist am wich­tigs­ten und steht da­mit im Me­nü an ers­ter Stel­le. Na­tür­lich ha­ben die Dreh-en­coder, die gleich­zei­tig auch ei­nen Tas­ten­druck er­lau­ben, meh­re­re Funk­tio­nen ent­spre­chend der ver­schie­de­nen Mo­di, wel­che die Lam­pe an­neh­men kann. So kann der Ge­mi­ni im HSI-MO­DE (Hue = Far­be, Sat = Sät­ti­gung und Int = In­ten­si­tät) wie auch im RGBW-MO­DUS (Rot, Grün, Blau und Weiß) be­trie­ben wer­den. Das kön­nen vie­le Lam­pen – je­doch ist be­stimmt schon auf­ge­fal­len, dass dann nur ein „Steuer­kreis Weiß“für zwei Weiß­licht-leds (warm-

weiß und kalt­weiß) vor­han­den ist. Hier da­ge­gen wech­selt man zwi­schen den bei­den Weiß­licht-led-ty­pen durch Dre­hen des Cct-en­coders. Ei­nen rich­ti­gen Vor­sprung ge­winnt die Lam­pe auch da­durch, dass man die wich­tigs­ten fünf Lee-far­ben und 40 Rosco-far­ben di­rekt aus­wäh­len kann. Dar­un­ter sind auch CTO, CTB in den ty­pi­schen Ab­stu­fun­gen wie auch Tough-plus-gre­en oder Calc­co­lor 30, 60, 90 Cyan an­ge­legt, so­wie auch die ty­pi­schen Ver­tre­ter wie Light Sal­mon oder das be­lieb­te R19 Fi­re. Den­noch ver­misst man die Farb­tem­pe­ra­tur 6500K. Auch wenn die Kalt­licht-led mit 6000K die Ober­gren­ze dar­stellt, wä­re es auf Kos­ten der Farb­qua­li­tät durch­aus mög­lich, auch hö­he­re Farb­tem­pe­ra­tu­ren ab­zu­bil­den. Das ca. 3,7 × 3 cm gro­ße LCD Dis­play ist ein Farb­dis­play und zeigt erst dann Far­be, wenn es wirk­lich auf­fal­len muss. An­sons­ten sind die sinn­vol­len Sym­bo­le und Tex­te in ei­nem de­zen­ten Schwarz-grau-weiß ge­hal­ten. Mit nur ei­nem Blick kann man den ak­tu­el­len Zu­stand der Lam­pe so­fort be­grei­fen.

Pro­fes­sio­nel­le Ef­fek­te

Nor­ma­ler­wei­se denkt man bei ei­ner hoch­pro­fes­sio­nel­len Lam­pe nicht so­fort an ei­nen fla­ckern­den Ef­fekt-mo­de. Aber beim Ge­mi­ni ist auch die Ef­fekt-en­gi­ne hoch­pro­fes­sio­nell an­ge­legt und so kann mit der Lam­pe im Set auch der ein oder an­de­re Licht­ef­fekt ge­ne­riert wer­den, oh­ne dass man meh­re­re Lam­pen da­zu pro­gram­mie­ren müss­te. So kön­nen bei Emer­gen­cy die Far­ben Blau, Rot, Am­ber und Weiß in der ty­pi­schen Blink­ab­fol­ge als End­losloop ab­ge­fah­ren wer­den. Na­tür­lich sind Puls­fol­gen oder an­de­re Pa­ra­me­ter eben­so ein­stell­bar, je nach­dem wie man sein Ret­tungs­licht nach Län­der­ty­pus ein­stel­len möch­te. So ge­hen die Ef­fek­te für Feu­er, Wet­ter­leuch­ten, Foto-blitz­licht­ge­wit­ter, Par­ty­licht, Fern­seh­bild-emu­la­ti­on usw. fröh­lich wei­ter. Ein Ge­winn für je­den Dreh, um mit ei­nem Ge­mi­ni mal schnell ei­nen Licht­ef­fekt in den Hin­ter­grund zu wer­fen. In­ter­es­sant wird die­se Ef­fekt-en-

gi­ne auch bei Dmx-an­steue­rung: Denn wenn man den Ef­fekt-mo­de auf­ruft, ste­hen Steuer­krei­se für die Aus­wahl des Ef­fek­tes wie auch der Pa­ra­me­ter im di­rek­ten Dmx-steu­er­zu­griff zur Ver­fü­gung.

Fern­steue­rung und DMX

Die Ziel­grup­pe der Film- und Stu­dio­pro­duk­ti­on vor Au­gen, fin­det man bei die­ser Lam­pe kei­ne RDM-, Art­net- oder sacn­an­steue­rung: Beim Film oder ei­ner Stan­dard-fern­seh­pro­duk­ti­on ist ei­ne gro­ße An­zahl ka­nal­hung­ri­ger Mo­ving­lights eher die Sel­ten­heit, genau­so wie man die Leuch­ten nicht nach­träg­lich im Rigg adres­sie­ren muss. Viel­mehr ste­hen der schnelle Set-auf- und Ab­bau steht im Vor­der­grund. So ist ne­ben den groß­zü­gi­gen Hand­be­dien­ele­men­ten die Dmx-an­steue­rung als Fern­be­die­nung aus­rei­chend. Wenn schon kein RDM zur On­li­ne­se­tup­steue­rung vor­ge­se­hen ist, dann ver­wun­dert es auch nicht, dass das Me­nü nicht ak­ku­ge­puf­fert ist, um strom­los schon mal ei­ne Adres­se ein­ge­ben zu kön­nen. Um ein Set schnell auch von der an­de­ren Stra­ßen­sei­te aus steu­ern zu kön­nen, be­steht die Mög­lich­keit, der Ge­mi­ni ein Blue­tooth- oder W-DMX-MO­DUL in den Steck­platz ein­zu­ste­cken.

Von den Mo­ving­lights kennt man in der Re­gel drei Dmx-steu­er­mo­di: Ba­sic, Stan­dard und Ex­ten­ded. Aber auch hier ist ei­ne an­de­re Her­an­ge­hens­wei­se voll­zo­gen wor­den. Die Dmx-ta­bel­len wer­den ähn­lich wie bei der Hand­be­die­nung zwi­schen den An­steu­er­ar­ten HSI oder RGBW usw. aus­wählt. Da­mit man nun den Mo­de aus je­dem An­steu­er-mo­de her­aus via DMX wie­der um­schal­ten kann, hat man hier im 8-Bit-auf­lö­sungs­mo­de den Dmx-steuer­kreis 5 für den Steu­er­mo­de aus­ge­wählt. Über Steuer­kreis 6 wird der Lüf­ter be­dient. So kann der An­wen­der mit­ten im Be­trieb (oh­ne am Me­nü ei­nen DMX-MO­DE um­stel­len zu müs­sen) via DMX ein­fach den Mo­de ak­ti­vie­ren, den er als nächs­tes nut­zen möch­te. Da sich die an­de­ren Mo­di wie auch der Steu­er­mo­de auf Ka­nal 5 be­fin­den, ist aus je­dem Mo­de ein Um­schal­ten mög­lich bzw. rück­gän­gig zu

ma­chen, auch wenn am Pult evtl. schon die Li­bra­ry im Patch ge­wech­selt wur­de. Das ist lei­der nö­tig, da die Dmx-krei­se je nach Steu­er­mo­de na­tür­lich an­de­re Funk­tio­nen ha­ben und auch von der An­zahl der Krei­se sehr un­ter­schied­lich sind.

Das gilt – wie soll­te es an­ders sein – bis auf zwei Aus­nah­men: Im Trig­ger-mo­de, bei dem man ein Pre­set via DMX trig­gern kann, ist das Steu­ern des Lüf­ters per DMX nicht mög­lich. Wird der Lüf­ter doch via DMX ge­steu­ert, so kann man ihn ent­we­der auf Au­to­ma­tik oder auf Aus schal­ten, wo­bei dann gleich­zei­tig die Licht­leis­tung auf 50% her­un­ter­ge­re­gelt wird. Man hat al­so die Wahl zwi­schen wech­seln­den Lüf­ter­ge­räu­schen oder deut­lich sicht­bar we­ni­ger Licht, wenn man oh­ne Lüf­ter ar­bei­tet. Die zwei­te Aus­nah­me ist, wenn man im DMX-ME­NÜ die Dmx-auf­lö­sung auf 16 Bit um­schal­tet, dann ver­schie­ben sich die Steuer­krei­se für die Mo­di und Lüf­ter auf die Steuer­kreis 7 und 8. So än­dert sich je nach ein­ge­stell­tem Steu­er­mo­dus die be­nö­tig­te An­zahl der Steuer­krei­se – nicht nur we­gen der Dmx-auf­lö­sung, son­dern vor al­lem we­gen der An­zahl der Pa­ra­me­ter, die man mit dem Mo­de je­weils an­steu­ern kann. Das ist ei­ne an­de­re Her­an­ge­hens­wei­se, er­laubt aber in­ner­halb ei­ner Ses­si­on auch den Be­triebs­mo­de zu än­dern, je nach­dem was ge­ra­de in der ei­nen oder an­de­ren Sze­ne ge­for­dert ist. Ei­ne Über­le­gung, die evtl. auch für kon­ven­tio­nel­le Mo­ving­lights Nach­ah­mer fin­den könn­te

Licht­qua­li­tät

Wenn die Wer­bung ei­nen CRI von 99 bei Kunst­licht ver­spricht, dann ge­hen die Warn­lam­pen an – das will man jetzt aber ge­nau­er wis­sen. Wie be­reits er­wähnt, kann das Licht mit­tels ei­ner warm­wei­ßen, ei­ner kalt­wei­ßen LED und ei­ner RGB-LED ge­mischt wer­den. Die warm­wei­ße LED leuch­tet mit CCT 2600K und zeigt ei­nen CRI von 98,1 – wo­bei sie mit ei­nem Zu­ord­nungs­ab­stand Duv von 0,0023 leicht ober­halb der Planck­schen Kur­ve liegt. Um Kunst­licht mit 3200K dar­zu­stel­len, wird nicht nur die kalt­wei­ße LED hin­zu­ge­mischt, son­dern auch noch die grü­ne LED der RGB-SMD-EIN­HEIT. Der po­si­ti­ve Ef­fekt da­bei ist der An­stieg auf ei­nen CRI von 98,3 – bei gleich­zei­ti­gem Auf­tref­fen auf der Planck­schen Ge­ra­de mit ei­nem Duv von ge­ra­de mal 0,0003. Dar­auf kann man stolz sein und 98,3 auch auf 99 auf­run­den.

Die kalt­wei­ße LED leuch­tet mit 6000K. Ei­gent­lich könn­te man den Ein­stell­be­reich mit dem Hin­zu­fü­gen von Blau auch grö­ßer als 6000K ein­stel­len, aber dann wohl auf Kos­ten der Farb­qua­li­tät. Ei­gent­lich scha­de, denn ei­ni­ge An­wen­der wür­den si­cher ger­ne auch ei­ne hö­he­re Farb­tem­pe­ra­tur als 6000K ein-

Far­bor­te in­ner­halb des CIE1931 Farb­drei­ecks: a = grü­ne LED, b = blaue LED, c = ro­te LED, d = kalt­wei­ße LED, e = warm­wei­ße LED, f = LEE 116 mit si­mu­lier­ter Ha­lo­gen-licht­quel­le, g = LEE 116 mit si­mu­lier­ter Ta­ges­licht-licht­quel­le, h = Rosco 40 mit si­mu­lier­ter Ha­lo­gen-licht­quel­le, i = Rosco 40 mit si­mu­lier­ter Ta­ges­licht-licht­quel­le, Graue +/- ein­ge­stell­te Farb­tem­pe­ra­tu­ren von 2700K bis 6000K, Grü­ne +/- Ve­rän­de­rung des Far­bor­tes beim Dim­men, Blaue +/- Drift des Far­bor­tes beim Tint -/+ 100 in 20er Schrit­ten stel­len wol­len. So ist z. B. auch 6500K ein gän­gi­ger Wert. Sich im Di­rekt­mo­de die 6500K selbst mi­schen zu müs­sen, spie­gelt ei­gent­lich nicht den Kom­fort wie­der, den die Lam­pe an­sons­ten bie­tet. Aber die Ge­mi­ni hält ihr Ver­spre­chen, al­ler­höchs­te Licht­qua­li­tät zu bie­ten. Die wich­tigs­ten Farb­tem­pe­ra­tu­ren sind die 3200K und 5600K, sie wer­den in­ner­halb un­se­rer Mes­sun­gen be­rück­sich­tigt. Da­ne­ben er­kennt man am Farb­drei­eck die grau dar­ge­stell­ten Far­bor­te, wel­che sich sehr nah an der Planck­schen Kur­ve be­we­gen und mit ei­ner ma­xi­ma­len Duv-ab­wei­chung von ge­ra­de mal 0,0026 bei 2700K eben­falls ei­ne sehr gu­te Farb­qua­li­tät bie­ten.

Dim­men und Farb­kon­stanz

Beim Dim­men den Far­bort kon­stant zu hal­ten, wenn man nur mit ei­ner wei­ßen LED ar­bei­ten wür­de, wä­re kein grö­ße­res Kunst­stück. Aber hier wird das Weiß­licht aus zwei ver­schie­den­far­bi­gen Weiß­licht-leds so­wie ei­ner RGB-SMD-LED, die in grün leuch­tet, ge­mischt. Und im­mer, wenn ei­ne Licht­far­be aus meh­re­ren LEDS ge­mischt wird, dann sind beim Dim­men oft un­er­wünsch­te Farb­drifts zu se­hen.

Bei der Ge­mi­ni ist das für das Weiß­licht und bei hö­he­ren Dim­mer­wer­ten nicht der Fall: Hier steht bei je­dem Dimm­wert die glei­che Licht­far­be an. Schnell hat man sich bei der Be­die­nung der Dre­hen­coder dar­an ge­wöhnt, dass ein schnel­les Dre­hen gro­ße Wer­tän­de­run­gen nach sich zieht und lang­sa­me Dreh­be­we­gun­gen im­mer fei­ner auf­lö­sen. So ist die Li­te­pa­nels Ge­mi­ni nicht nur via DMX512 im 16-Bit-mo­de zu dim­men, son­dern auch mit der Hand in 1.000 Schrit­te ein­zu­stel­len. Ist der 16-Bit-mo­de ak­ti­viert, so wird die Farbaus­wahl und Sät­ti­gung ne­ben dem Dim­men eben­falls mit ei­ner 16-Bit-stell­grö­ße aus­ge­führt, wo­bei das zwei­te By­te nur vier wei­te­re Hel­lig­keits­ab­stu­fun­gen auf­zeigt und man so von ei­ner rea­len 10-Bit-dim­mung spre­chen kann.

Lei­der ist je­doch das Über­blen­den von ei­ner Far­be zur an­de­ren auch im 16-Bit­mo­de nicht so gleich­mä­ßig wie man es von vie­len Thea­ter­schein­wer­fern her kennt. Ge­ra­de bei 5-Se­kun­den-über­blen­dun­gen sieht man die ei­ne oder an­de­re Trep­pen­stu­fe. Wahr­schein­lich folgt die Leuch­te streng dem Dmx-pro­to­koll und setzt kei­ne in­ter­po­lier­ten Zwi­schen­wer­te ein, um ei­nen wei­che­ren Farb­wech­sel zu rea­li­sie­ren. Da­ge­gen spricht je­doch das zeit­ver­zö­ger­te Ver­hal­ten, wenn man z. B. im 16-Bit- und RGBW-MO­DE die Far­ben Rot und Blau auf voll zieht und dann mit­hil­fe des Dim­mers mit dem Grob-bit von 0 auf 1 springt. Dann glimmt die Lam­pe zeit­ver­zö­gert von Rot auf Vio­lett­blau. Be­dient man nur den Fi­ne­bit-ka­nal des Dim­mers, wäh­rend das Grob-bit auf 0 steht, dann fin­det kei­ne Über­blen­dung von Rot auf Vio­lett statt. Je­doch sind die zwei Hel­lig­keits­sprün­ge bei 131 Dez. und 197 Dez. für den Fi­ne­ka­nal für Thea­ter­an­wen­dun­gen viel zu groß. Ei­nen plötz­li­chen Rot-vio­lett-farb­wech­sel kann man auch fest­stel­len, wenn man z. B. die ro­te und blaue LED mit 3 Dez. im Grob-bit an­steu­ert und dann den Dim­mer­ka­nal im Grob­ka­nal ei­ne lang­sa­me Ram­pe von hell nach dun­kel fährt. Beim Wech­sel von 0 auf 255 Dez. springt das Licht kurz auf Rot, be­vor es wie­der vio­lett wird. Ist die Ram­pe zu schnell, so wird nicht auf Rot um­ge­sprun­gen. Hier könn­te die Firm­ware noch nach­ge­bes­sert wer­den, wenn man auch den an­spruchs­vol­len Thea­ter­markt be­die­nen oder das Pa­nel für Ge­gen­licht­flä­che im un­ters­ten Stell­be­reich ein­set­zen möch­te.

Beim Dim­men wird kei­ne Puls­wei­ten-mo­du­la­ti­on an­ge­wen­det, son­dern ei­ne Gleich­strom­dim­mung. Hier kann man sa­gen, egal mit wel­cher Ab­tast­fre­quenz die Ka­me­ra ar­bei­tet oder wel­cher High­speed-mo­de im Auf­nah­me­ge­rät ein­ge­stellt ist: es ist kein Fla­ckern oder Blin­ken zu er­ken­nen, son­dern ein­fach kon­stan­tes Licht.

Im Rah­men un­se­rer Mes­sun­gen ha­ben wir bei 5600K im CCT-MO­DE 12.060 cd und bei 3200K dann 10.170 cd ge­mes­sen. Da­mit liegt die Hel­lig­keit deut­lich über den Her­stel­ler­an­ga­ben – schön, dass es das auch mal gibt.

Zu­be­hör

Wie es sich für ei­ne uni­ver­sell ein­setz­ba­re Leuch­te ge­hört, wird die Wer­tig­keit ei­nes Pro­duk­tes auch über das ver­füg­ba­re Zu­be­hör be­stimmt. Bei der Ge­mi­ni von Li­te­pa­nels ist die­ses aus­ge­spro­chen um­fang­reich: Ob op­ti­sche Kom­po­nen-

ten wie Tor­blen­de, Wa­ben­git­ter oder Soft­box, An­steue­rungs­mög­lich­kei­ten via W-dmx-don­g­le, Blue­tooth-don­g­le oder die Mög­lich­keit, die Flä­chen­leuch­te in 2er- oder 4er-ein­hei­ten me­cha­nisch zu kop­peln. Kon­se­quen­ter­wei­se ist es mög­lich, dass da­bei ei­ne Leuch­te die Mas­ter­funk­ti­on über­nimmt und die an­de­ren Lam­pen dem­ent­spre­chend das Glei­che aus­füh­ren, so dass man nicht im­mer bei ei­ner 4er-aus­füh­rung al­le Lam­pen ein­zeln ein­stel­len muss, wenn man ma­nu­ell die Ein­stel­lung be­treibt.

Wei­te­res Zu­be­hör sind die Aus­füh­rung für ei­ne Stan­gen­be­dien­bar­keit, der pas­sen­de Trans­port­kof­fer oder ei­ne Leuch­ten­ab­de­ckung. Das Ge­häu­se ist be­reits so aus­ge­formt, dass ein An­ein­an­der­rei­hen über Nu­ten und Ge­gen­stü­cke prä­zi­se zu­sam­men­ge­fügt wer­den kann. Tor­klap­pen und an­de­res Zu­be­hör wer­den über Nu­ten vor die Leuch­te ge­scho­ben, so dass ein fe­der­be­haf­te­ter Bol­zen den Weg ver­sperrt, wenn das Zu­be­hör in Po­si­ti­on ge­fah­ren ist. Sie sind so­mit wirk­sam ge­gen ein ver­se­hent­li­ches Her­aus­fal­len ab­ge­si­chert. Dar­über hin­aus ist auch ein drei­po­li­ger Xlr-steck­ver­bin­der vor­han­den, über den die Leuch­te mit Ak­ku­power ver­sorgt wer­den kann. V-mount- und Gold-mount-auf­nah­men run­den die Fle­xi­bi­li­tät ge­lun­gen ab.

Fa­zit

Die Led-flä­chen­leuch­te Li­te­pa­nels Ge­mi­ni be­sticht zwi­schen 2700K und 6000K mit ei­ner ho­hen Licht­qua­li­tät und stellt bei 3200K und ei­nem CRI von fast 99 ab­so­lut ei­ne Re­fe­renz­klas­se dar. Eben­so ist das Weiß­licht nach Grün oder Ma­gen­ta zu ver­schie­ben. Auch al­le wei­te­ren Far­ben sind aus RGB dar­zu­stel­len. Das Be­di­en­kon­zept ist Ober­klas­se und wird durch die gän­gi­gen Farb­fo­li­en-pre­sets und ei­ne sehr pra­xis­na­he Ef­fekt-en­gi­ne ab­ge­run­det. Der Ge­mi­ni ist wer­tig, funk­tio­nal und gut ver­ar­bei­tet. Ei­ne Dim­mung via Gleich­strom be­freit von al­len er­denk­li­chen Fli­cker-sor­gen. Nur im un­ters­ten Stell­be­reich – wie bei Far­b­über­blen­dun­gen – konn­ten mi­ni­ma­le Trep­pen­stu­fen beim Dim­men fest­ge­stellt wer­den. Die Ober­gren­ze von 6000K ist al­ler­dings un­ge­wöhn­lich, auch an die Dmx-mo­di-steue­rung muss man sich erst ein­mal ge­wöh­nen. Da­für ist die Leuch­te mit ei­nem 28-Volt-ak­ku­an­schluss und op­tio­na­ler W-DMX- bzw. Blue­tooth-an­steue­rung sehr mo­bil, oh­ne läs­ti­ge Ka­bel zie­hen zu müs­sen. So bleibt letzt­lich nur ei­ne Ant­wort auf die ein­gangs ge­stell­te Fra­ge: Ja, die Li­te­pa­nels Ge­mi­ni hat das Zeug zum Platz­hir­schen auf dem Markt der Led­flä­chen­leuch­ten.

Front­an­sicht des Li­te­pa­nels Ge­mi­ni

Rück­an­sicht des Li­te­pa­nels Ge­mi­ni

Sym­me­tri­sche Ver­tei­lung der LEDS in­ner­halb des Licht­kas­tens

Ho­he Weiß­licht-qua­li­tät ver­bun­den mit gro­ßem Farb­spek­trum durch Ver­wen­dung von warm­wei­ßen und kalt­wei­ßen LEDS, er­gänzt mit RGB-SMD-LEDS

Der Ab­stand der Kühl­rip­pen zur Elek­tro­nik­ein­heit, die auch den Lüf­ter be­inhal­tet, ist deut­lich zu se­hen

Das Ver­bin­dungs­pro­fil aus Kunst­stoff sorgt für die Iso­la­ti­on der Led-ein­heit zur Elek­tro­nik­ein­heit

Led-pla­ti­ne mit wei­ßer Ab­deck­fo­lie, auf der Un­ter­sei­te ein Strang­guss-kühl­kör­per

Seit­lich ge­öff­ne­ter Licht­kas­ten mit da­hin­ter lie­gen­der Elek­tro­nik­ein­heit

Die Pla­ti­ne die die Be­dien­ele­men­te trägt (oben), ist von der Steu­er­pla­ti­ne ab­ge­setzt, so dass ei­ne zu „kraft­vol­le“Be­die­nung kei­ne ne­ga­ti­ven Aus­wir­kun­gen auf die Zen­tral­pla­ti­ne hat

Led-ein­heit mit Licht­kas­ten und Kühl­kör­per (oben), dar­un­ter die Elek­tro­nik­ein­heit mit den Be­dien­ele­men­ten

Ein ex­trem lei­ser Lüf­ter lässt die Leuch­te auch wäh­rend des Be­triebs lei­se ar­bei­ten

Die Far­ben im HSI-MO­DE wer­den in 360°Schrit­te un­ter­teilt

CCT-MO­DE Das Dis­play zeigt ne­ben den wich­ti­gen Pa­ra­me­ter der Ein­stel­lung noch in der rech­ten obe­ren Ecke den Sta­tus der Lam­pe so­wie ne­ben dem Mo­de auch ob DMX an­liegt. In der un­ters­ten Zei­le zeigt es die Dmx-adres­se und den ak­tu­ell ein­ge­stell­ten Mo­dus an

Be­dien­ele­men­te und Dis­play las­sen kei­ne Wün­sche of­fen – ei­ne in­tui­ti­ve und op­ti­ma­le Be­die­nung ma­chen das Ein­stel­len der Leuch­te zur Freu­de

Di­rekt­steue­rung der LEDS im RGBW-MO­DE, wo­bei der Cct-reg­ler das Ver­hält­nis zwi­schen den Weiß­licht-leds re­gelt

Im HSI-MO­DE wer­den die Far­ben von 0° bis 359° durch­ge­fah­ren

Schalt­netz­teil und An­schluss­ter­mi­nals in der Steu­er­ein­heit

Sinn­vol­le Ein­stel­lun­gen Hier kann man nicht nur die wich­tigs­ten 45 Farb­fil­ter vor­ein­stel­len, man kann so­gar um­schal­ten, ob der je­wei­li­ge Farb­fil­ter durch ei­ne Ha­lo­genoder ei­ne Ent­la­dungs­lam­pe die Far­be dar­stellt

Ei­ne auf­wän­di­ge Ef­fekt-en­gi­ne er­laubt de­tail­rei­che­re An­pas­sung an die Er­for­der­nis­se im Set

Weiß­licht und Far­ben kön­nen aus die­sen fünf Licht­spek­tren ge­mischt wer­den: ei­ner warm­wei­ßen, ei­ner kalt­wei­ßen, so­wie je ei­ner ro­ten, grü­nen und blau­en LED

An­schluss für USB und Blue­tooth-don­g­le für W-DMX (Lu­men­ra­dio), ios-app via Blue­tooth oder zum Über­tra­gen der Lam­pen­pa­ra­me­ter oder Firm­ware-up­dates

Das An­schluss­ter­mi­nal für Netz­strom oder Ak­ku so­wie DMX mit­tels fünf­po­li­gem XLR oder RJ45

Cri-li­ni­en bei CCT 3200K Wäh­rend sonst LEDS beim Rot (R9) schwä­cheln, ist hier die Wie­der­ga­be des Rot­lichts op­ti­mal, nur das ge­sät­tig­te Blau der Test­far­be trifft nicht das Blau der Led-far­be

Spek­trum bei CCT 3200K (1.253 lux)

Co­lour Ren­de­ring In­dex CRI in Ab­hän­gig­keit der ein­ge­stell­ten Farb­tem­pe­ra­tur

Ein Wa­ben­git­ter un­ter­drückt wir­kungs­voll seit­li­ches Streu­licht

Im Cct-mo­dus und ei­nem Tint von 0 wird von 2700K bis 6000K nicht nur zwi­schen der warm­wei­ßen LED zur kalt­wei­ßen LED um­ge­blen­det, son­dern – je nach Farb­tem­pe­ra­tur – ein Grün mehr oder we­ni­ger hin­zu­ge­fügt

Si­che­run­gen um das in die Auf­nah­me­schie­ne ein­ge­führ­te Zu­be­hör wie Tor­blen­de oder Wa­ben­git­ter am Her­aus­rut­schen zu hin­dern

Mit­tels Er­he­bun­gen und Ver­tie­fun­gen rich­ten sich an­ein­an­der­ge­reih­te Ein­hei­ten aus und kön­nen durch ei­ne Schrau­be mit­ein­an­der fi­xiert wer­den, die nö­ti­ge Mut­ter be­fin­det sich da­bei be­reits fi­xiert im Stirn­pro­fil

Die 4-flü­ge­li­ge Tor­blen­de ist mehr­fach ver­schraubt und hin­ter­lässt ei­nen so­li­den Ein­druck

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.