AV Stumpfl Pi­xe­ra

Mit die­ser Aus­sa­ge brin­gen es die die bei­den Fach­leu­te Hans Chris­ti­an Stu­cken, Glo­bal Mar­ke­ting Ad­vi­sor und Hel­mut Prot­te, Glo­bal Busi­ness De­ve­lop­ment Ma­na­ger von AV Stumpfl, die uns in der Re­dak­ti­on mit der neu­en Me­dien­ser­ver-soft­ware in ei­ner spä­ten Alp

Production Partner - - Inhalt - Text: Sven Schu­hen | Fo­tos: Sven Schu­hen, AV Stumpfl

AV Stumpfl Pi­xe­ra soll der Nach­fol­ger für das be­reits be­ste­hen­de Me­dien­ser­ver­sys­tem Wings En­gi­ne sein. Al­ler­dings wur­de das In­ter­face von Grund auf ra­di­kal neu de­si­gned und der Her­stel­ler ver­spricht ei­ne völ­lig neue, in­tui­ti­ve User Ex­pe­ri­ence. Hier­mit soll das In­ter­face an ei­ne neue Ära von Me­dien­ser­vern an­ge­passt wer­den, die AV Stumpfl mit Pi­xe­ra ein­lei­ten möch­te. Das 64-Bit In­ter­face un­ter­stützt den Nut­zer da­bei mit 3D In­ter­ak­ti­ons­mög­lich­kei­ten, er­laubt 4K- und 8Kcon­tent-zu­spie­lung, die in Echt­zeit ge­ren­dert wird und ist da­mit per­fekt auf die Wings RAW En­gi­ne ab­ge­stimmt, die laut Mar­kus Ries, Di­rek­tor der Lang Aca­de­my in der Lang AG im­mer noch als bes­tes Pro­dukt für die Ver­ar­bei­tung von un­kom­pri­mier­tem Con­tent im Markt gilt. In die­ser Kom­bi­na­ti­on er­laubt Pi­xe­ra das Aus­spie­len von 4x un­kom­pri­mier­ten 4K (4:4:4) In­hal­ten mit 60 fps. Pi­xe­ra fin­det laut AV Stumpfl die Ba­lan­ce zwi­schen Ein­fach­heit und Mäch­tig­keit. Ein­fa­che Be­die­nung, aus­drucks­star­ke Um­set­zung und da­bei zu­rück­hal­ten­des In­ter­face oh­ne Kom­pro­mis­se für er­fah­re­ne Nut­zer ein­ge­hen zu müs­sen, die kom­ple­xe Shows zau­bern möch­ten.

In vie­len Fäl­len kom­men Me­dien­ser­ver bei klei­ne­ren Shows mit ge­rin­ger bis mitt­le­rer Kom­ple­xi­tät zum Ein­satz und oft fehlt bei die­sen Auf­ga­ben die Zeit für wo­chen­lan­ge Schu­lun­gen oder Show­vor­be­rei­tun­gen. So soll es mit Pi­xe­ra schon nach ei­ner kur­zen Ein­füh­rung mög­lich sein, Stan­dardsze­na­ri­en in­ner­halb kür­zes­ter Zeit zu er­stel­len. Vie­le Ba­sis­funk­tio­nen las­sen sich per Drag & Drop rea­li­sie­ren. Das In­ter­face bie­tet dem User an­hand sei­ner Ar­beits­wei­se mög­li­che nächs­te Schrit­te an um sei­nen Work­flow zu Be­schleu­ni­gen und ef­fi­zi­en­ter zu ma­chen. Dar­über hin­aus ist das In­ter­face in­kre­men­tell auf­ge­baut, so dass er­wei­ter­te Mög­lich­kei­ten und ein hö­he­rer Funk­ti­ons­um­fang auch erst in tie­fe­ren Me­nü­struk­tu­ren auf­tau­chen. Mit­un­ter wer­den aber auch schon klei­ne­re Shows kom­ple­xer – durch die in­tui­ti­ve Be­nut­zer­ober­flä­che hat der User Schritt für Schritt die Mög­lich­keit sich im­mer bes­ser mit

dem Sys­tem ver­traut zu ma­chen, oh­ne dass er von An­fang an von ei­ner schier un­end­li­chen Kom­ple­xi­tät er­schla­gen wird. Die Un­ter­stüt­zung des In­ter­faces bei grund­le­gen­den Ar­beits­schrit­ten hilft da­bei so­wohl Ein­stei­gern wie auch er­fah­re­nen Usern ih­re Ar­beits­pro­zes­se zu be­schleu­ni­gen. Da­bei ist es ir­re­le­vant ob der Nut­zer in 2D oder 3D ar­bei­ten möch­te. Die grund­le­gen­den Mecha­nis­men sind hier iden­tisch und ein Über­gang vom ei­nen zum an­de­ren ist je­der­zeit flie­ßend mög­lich. Doch sei­ne Mäch­tig­keit kommt dann vor al­lem im 3D-raum zur Gel­tung, in dem Pi­xe­ra schon in Ver­si­on 1.0 ei­ne gro­ße Tie­fe an Edi­tier­mög­lich­kei­ten bie­ten wird.

„Die räum­li­chen Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten von Pi­xe­ra er­mög­li­chen es, schnell ein­fa­che Show-si­tua­tio­nen zu skiz­zie­ren. Die glei­chen Tools kön­nen aber auch be­nutzt wer­den, um tech­nisch an­spruchs­vol­le 3D-pro­jek­ti­ons­lö­sun­gen zu ent­wer­fen, bei de­nen ei­ne gu­te Kon­trol­le über die Be­zie­hun­gen zwi­schen Pro­jek­to­ren und Lein­wän­den ent­schei­dend ist. Bei der Er­mitt­lung der in die­sem Zu­sam­men­hang wich­ti­gen ge­nau­en Pro­jek­torpo­si­tio­nen wird der An­wen­der durch ei­ne Mar­ker-ka­li­brie­rung un­ter­stützt, die sich un­mit­tel­bar in die Ui­ele­men­te ein­fügt. Als Aus­gangs­punkt der Gestal­tung kön­nen ne­ben Ob­jek­ten aus den in Pi­xe­ra in­te­grier­ten Lein­wand-, Pro­jek­tor- und Led-da­ten­ban­ken auch aus an­de­ren 3D-pro­gram­men im­por­tier­te Ob­jek­te die­nen. Al­le Ele­men­te kön­nen in Pi­xe­ra wei­ter edi­tiert wer-

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.