Ùrock the Bal­lett X

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2007 grün­de­te der re­nom­mier­te und in­ter­na­tio­nal tä­ti­ge Tän­zer Ras­ta Tho­mas zu­sam­men mit der er­folg­rei­chen Cho­reo­gra­fin und Tän­ze­rin Adri­en­ne Can­ter­na das Pro­jekt „Rock the Bal­lett“. Bei­de Künst­ler konn­ten zu die­sem Zeit­punkt be­reits sehr be­ein­dru­cken­de So­lo­kar­rie­ren auf­wei­sen. Die am­bi­tio­nier­te Idee war, den klas­si­schen Tanz neu zu de­fi­nie­ren und aus Tanz- und Bal­lett­auf­füh­run­gen mo­der­ne, en­thu­si­as­mie­ren­de Show-erlebnisse zu ma­chen. Ba­sis für die Idee soll­ten die Bad Boys of Dan­ce bil­den, ei­ne Grup­pe jun­ger, mo­der­ner, läs­si­ger Ker­le, die ein­fach um­wer­fen­de Fä­hig­kei­ten auf der Tanz­flä­che bie­ten wür­den. Ziel­grup­pe: ein jun­ges Pu­bli­kum. Man woll­te et­was Neu­es und Ein­ma­li­ges schaf­fen. Nur die bes­ten Tän­zer soll­ten en­ga­giert wer­den. Da­her wer­den nur die her­aus­ra­gends­ten Ta­len­te aus den re­nom­mier­tes­ten Schu­len der USA re­kru­tiert – al­le be­sit­zen ei­ne stren­ge, klas­si­sche Tanz­aus­bil­dung und ver­fü­gen dar­über hin­aus meist über ganz spe­zi­el­le in­di­vi­du­el­le Sti­le – die wäh­rend der Show meist blitz­ar­tig das Pu­bli­kum ent­zü­cken.

Vie­len der jun­gen Tän­zern dien­te das En­ga­ge­ment bei der Tour­nee­pro­duk­ti­on als Sprung­brett, um an re­nom­mier­ten Häu­sern en­ga­giert zu wer­den. Ei­ni­gen öff­ne­ten sich mit dem un­ge­schrie­be­nen Prä­di­kat „Bad Boy of Dan­ce“an­schlie­ßend Tür und Tor am Broad­way.

Seit 2008 ab­sol­vier­te die Show in über 20 Län­dern ins­ge­samt über 800 Auf­füh­run­gen. Aus­ver­kauf­te Shows, Stan­ding Ova­tions und fan­tas­ti­sche Kri­ti­ken sind eher Re­gel als Aus­nah­me. Im De­zem­ber 2018 fei­er­te die neus­te Pro­duk­ti­on Urauf­füh­rung in Ham­burg – in der Stadt, in der Rock the Bal­lett auch erst­mals auf­ge­führt wor­den war. Die Ju­bi­lä­ums­tour­nee führte u. a. auch nach Zü­rich, wo die Pro­duk­ti­on gleich 13 Aben­de spiel­te. In Ber­lin, Es­sen, Fürth, Ham­burg und Mün­chen gas­tier­te die Show eben­falls an meh­re­ren Aben­den.

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