Pro­fil­schein­wer­fer: Was ver­än­dert sich durch LED?

Nach­dem die Stu­fen­lin­sen al­ler nam­haf­ter Her­stel­ler mitt­ler­wei­le auf Led-tech­nik ba­sie­ren, steht die­ser Um­bruch jetzt auch bei den – op­tisch viel an­spruchs­vol­le­ren – Pro­fil­schein­wer­fern an. Wor­auf muss man bei der Aus­wahl ei­nes Led­pro­fil­schein­wer­fers acht

Production Partner - - Inhalt - Text: Her­bert Bern­städt | Fo­tos: Die­ter Stork, Her­bert Bern­städt

Auf ei­ner Rock­büh­ne wird man heu­te sel­ten Pro­fil-schein­wer­fer se­hen – kopf­be­weg­te Schein­wer­fer er­hal­ten den Vor­zug. Denkt man je­doch an In­dus­trie­jobs, bei de­nen ein Fir­men­lo­go zu pro­ji­zie­ren oder ei­ne Fah­ne sau­ber aus­zu­leuch­ten sind, wird man da­für kein Mo­vinghead mit Blen­den­schie­ber ein­set­zen (so­fern der Schein­wer­fer kei­ne zu­sätz­li­chen Auf­ga­ben zu er­fül­len hat).

Ein­satz: Tv-stu­di­os, Mehr­zweck­hal­len, Thea­ter

Die LED ist na­tür­lich auch in Pro­fil­schein­wer­fern als Leucht­mit­tel ei­ne lo­gi­sche Ent­wick­lung und be­reits vie­ler­orts eta­bliert. Funk­ti­ons­um­fang und Sys­tem­auf­bau un­ter­schei­den sich aber deut­lich. Je nach Ent­wick­lungs­stand und ge­wähl­tem Sys­tem ist der ei­ne oder an­de­re Kom­pro­miss ein­zu­ge­hen.

Ab­ge­se­hen von In­dus­trie­jobs fin­den sich auch in den Fern­seh­stu­di­os, Mehr­zweck­hal­len und Thea­tern Mo­del­le wie die 750-Watt-el­lip­sen­spie­gel-ty­pen der Mar­ke ETC, die nun weit­ge­hend durch ETC- bzw. Etc-kom­pa­ti­ble Led-pro­fi­ler aus­ge­tauscht wer­den. Bei den 1,2-kw-ha­lo­gen-pro­fi­lern mit Kon­den­sor-op­tik fällt ei­nem der Er­satz da­ge­gen nicht mehr so leicht. Bei den 2-kw- bzw. 2,5kw-ha­lo­gen­pro­fil­tern ist ein ent­spre­chen­des Äqui­va­lent kaum zu fin­den. Da­her ste­hen zwar vie­le An­wen­der be­reits in den Start­lö­chern und wür­den ger­ne in­ves­tie­ren – auch der Um­welt zu­lie­be oder vom Ener­gie-au­dit ge­trie­ben und der Mög­lich­keit, För­der­mit­tel in An­spruch neh­men zu kön­nen. Wur­de der pas­sen­de Schein­wer­fer noch nicht ge­fun­den, wird lie­ber ab­ge­war­tet. Steht ei­ne Mo­der­ni­sie­rung an, wer­den man­cher­orts die hän­disch zu be­die­nen­den Pro­fil­schein­wer­fer durch kopf­be­weg­te Pro­fi­ler mit Blen­den­schie­ber­ein­heit er­setzt. Das zieht ei­ne neue Ar­beits­wei­se nach sich. Das muss vom Be­leuch­tungs­er­geb­nis her nicht schlech­ter sein, je­doch sind die In­ves­ti­ti­ons­kos­ten und der mit dem kopf­be­weg­ten Schein­wer­fer ein­her­ge­hen­de Ser­vice­auf­wand dra­ma­tisch hö­her. Wenn man sich dann noch Schul­au­len oder Mehr­zweck­hal­len an­sieht, die kein qua­li­fi­zier­tes Be­leuch­tungs­per­so­nal vor­hal­ten kön­nen, ist das Be­dürf­nis nach ei­nem ro­bus­ten, ein­fach zu hand­ha­ben­den, ma­nu­el­len Pro­fil­schein­wer­fer noch deut­li­cher.

Hür­den beim Led-ein­satz auf der Büh­ne

Wird das Ha­lo­gen­leucht­mit­tel durch ei­ne rei­ne Weiß­licht-led-en­gi­ne er­setzt, so muss dem Be­trei­ber klar sein, dass beim Her­un­ter­dim­men kei­ne nen­nens­wer­te Farb­ver­schie­bung mehr ein­tritt. Warm­wei­ße Stim­mun­gen sind mit die­sem Schein­wer­fer­typ oh­ne Ein­satz von Farb­fo­li­en nicht zu rea­li­sie­ren. Ein­mal ist das sehr zum Vor­teil bei Auf­zeich­nun­gen im Stu­dio, da hier der ge­fürch­te­te Rot­stich beim Her­un­ter­dim­men aus­bleibt. Im Thea­ter da­ge­gen wird die­ses blas­se bzw. un­war­me Her­un­ter­dim­men nur sel­ten Zu­spruch ge­win­nen. Es gibt zwar Sys­te­me mit ei­nem va­ria­blen Weiß, die qua­si stu­fen­los zwi­schen Warm­weiß und Kalt­weiß hin und her glei­ten, aber den schö­nen röt­li­chen Schein der

her­un­ter­ge­dimm­ten Ha­lo­gen­lam­pe er­hält man da­mit trotz­dem nicht. Auch wenn die Farb­tem­pe­ra­tur evtl. ein we­nig tie­fer ge­setzt wer­den kann, bleibt man da beim blas­sen Weiß.

Für das Aus­leuch­ten von Mes­se­stän­den und im Ren­tal-be­trieb sind die va­ria­blen Weiß­licht-pro­fi­ler da­ge­gen bei­na­he ein Muss, um den Mes­se­stand in die ge­wünsch­te Farb­tem­pe­ra­tur ein­zu­tau­chen. Dort spielt das wär­men­de Her­un­ter­dim­men kei­ne Rol­le, hier möch­te man es meist mög­lichst hell und sta­tisch ha­ben. So bleibt dem am­bi­tio­nier­ten Thea­ter nur der Weg zum Mul­ti­co­lor-led-typ, um auch den Red-shift, die Rot­ver­schie­bung beim Her­un­ter­dim­men, zu er­hal­ten. Für ei­nen schö­nen Red-shift kommt man zu­dem beim Ein­satz von am­ber­far­be­nen LEDS har­mo­ni­scher zum Ziel als mit ro­ten LEDS. Je­doch ist dies sehr stark von der Led-en­gi­ne, de­ren Farb­zu­sam­men­stel­lung und de­ren An­steue­rung ab­hän­gig. Gleich­zei­tig wer­den dar­über auch Funk­tio­nen wie Tint mög­lich, die man im Stu­dio oder bei Ein­satz von Ka­me­ras oft und ger­ne in Ge­brauch nimmt. Ne­ben­bei kann so ei­ne Mul­ti­co­lor­led-en­gi­ne ne­ben dem Weiß­licht meist auch ei­ne gan­ze Band­brei­te ver­schie­dens­ter Far­ben wie­der­ge­ben und mu­tiert so zum Tau­send­sas­sa bei den Pro­fil­schein­wer­fern.

Flä­che pro­ji­ziert Flä­che

Mit der bei­na­he flä­chen­de­cken­den Bo­ard-be­stü­ckung durch Led-chips hat man ge­gen­über den Ha­lo­gen­leucht­mit­teln und de­ren star­ker Licht­ab­ga­be in ei­ner Wen­del­geo­me­trie, die für ei­ne in­ho­mo­ge­ne Licht­ver­tei­lung ver­ant­wort­lich war, jetzt ei­ne idea­le Vor­aus­set­zung für ei­ne ho­mo­ge­ne Licht­ver­tei­lung. Die­se kann nun nur noch durch ei­ne über­trie­be­ne Op­tik zu ei­nem Hots­pot oder um­ge­kehrt so­gar zu ei­ner Er­hö­hung im Rand­be­reich des Licht­krei­ses ge­ra­ten.

Jetzt kann al­so ein Go­bo her­vor­ra­gend aus­ge­leuch­tet bzw. pro­ji­ziert wer­den, oh­ne dass die Rän­der ab­sau­fen – was bei Ha­lo­gen­ty­pen oft der Fall war. Was die Ho­mo­ge­ni­tät be­trifft, sind wir von der LED bis­her schon sehr ver­wöhnt wor­den und un­se­re An­sprü­che wach­sen pro­por­tio­nal zu den hö­he­ren In­ves­ti­ti­ons­kos­ten noch­mals an. Je­doch gibt es auch Qua­li­täts­merk­ma­le, die bei den Led­mo­del­len erst noch an das Ni­veau der kon­ven­tio­nel­len Schein­wer­fer ge­bracht wer­den müs­sen: Ei­ne Weiß­licht-en­gi­ne ist noch un­kri­tisch, was die ho­mo­ge­ne Licht­pro­jek­ti­on be­trifft. Bei Mul­ti­co­lor-led-boards muss aber ein er­heb­li­cher Auf­wand be­trie­ben wer­den, um die an­fangs räum­lich ver­teil­ten Ein­zel­far­ben zu ei­ner Ge­samt­far­be zu mi­schen, die dann die Ab­bil­dungs­ebe­ne gleich­mä­ßig durch­flu­tet. Bei Mul­ti­co­lor­sys­te­men ist sonst (ins­be­son­de­re bei Go­bo- oder Blen­den­schie­ber­ein­satz) bei be­stimm­ten Fo­kus­ein­stel­lun­gen ei­ne Farb­schat­ten­bil­dung zu be­ob­ach­ten. Manch­mal muss hier ein Frost­fil­ter vor dem Go­bo für ei­ne bes­se­re Durch­mi­schung sor­gen.

Wer­den die Ein­zel­far­ben gut in der Pro­jek­ti­on über­ein­an­der­ge­legt, kann der seit­li­che Blick auf die Front­lin­se selbst den­noch ei­ne „Piz­za-op­tik“, al­so die Sicht­bar­keit der ein­zel­nen

Led-far­ben, zei­gen. Dies ist in der Re­gel gar kein Pro­blem, wenn die Pro­jek­ti­on als sol­ches ein ein­wand­frei­es Er­geb­nis lie­fert – au­ßer, wenn z. B. ein Ka­me­ra­mann plötz­lich die bun­ten Lin­sen als Aus­gangs­punkt für sei­nen Schwenk aus­wählt. Ist die Pri­mär­op­tik gut ge­lun­gen und es er­folgt ei­ne ho­mo­ge­ne Durch­leuch­tung der Ab­bil­dungs­ebe­ne, ver­hält sich die Se­kun­dä­re­be­ne wie von der Ha­lo­gen­va­ri­an­te ge­wohnt. Hier liegt oft der Aus­gangs­punkt für ei­nen Teil­aus­tausch: Der Ha

lo­gen-lam­pen­kopf wird ge­gen ei­nen Led-lam­pen­kopf aus­ge­tauscht und die al­ten Tu­ben ein­fach wei­ter­ge­nutzt.

Led-far­ben: an­ders als Farb­fo­li­en

Ei­ne For­de­rung bei farb­ge­ben­den Sys­te­men: Ein mög­lichst schö­nes Weiß­licht ho­her Qua­li­tät, ge­paart mit dem Vor­zug, mög­lichst die ge­wohn­ten Farb­fo­li­en-far­ben wie­der­ge­ben zu kön­nen. Hier hat man nun die größ­ten Un­ter­schie­de zu er­war­ten – je nach­dem, wie hoch der Auf­wand ge­trie­ben wird, um das Best­mög­li­che aus den Ein­zel­spek­tren der LEDS her­aus­zu­kit­zeln. Es gibt jetzt Lö­sun­gen, die mit ei­nem CRI über 95 auf­war­ten und sehr schön Farb­fo­li­en emu­lie­ren. Aber wenn man ein „Kon­go Blue“leuch­ten will, ob­wohl die blaue LED mit ih­rer Fre­quenz zu weit im Hell­blau liegt, kommt man phy­si­ka­lisch ein­fach nicht in die­se Rich­tung. Auch ver­hal­ten sich die ge­misch­ten Far­ben mit ei­nem an­de­ren Spek­trum beim Auf­tref­fen auf die Ko­s­tü­me bzw. dem Set mit sei­nen pig­ment­be­haf­te­ten Ober­flä­chen als ge­fil­ter­te Far­ben.

Auf der an­de­ren Sei­te ent­ste­hen neue Mög­lich­kei­ten, wenn man mit den ex­trem ge­sät­tig­ten Led-far­ben Über­blen­dun­gen fährt und da­mit Über­sät­ti­gung im Sze­nen­bild kre­iert oder Ein­zel­far­ben ein­fach aus­löscht. Hin­zu kommt oft noch die Mög­lich­keit, Farb­go­bos sel­ber mit ei­nem Tin­ten­dru­cker auf Fo­lie zu er­stel­len und in den Go­boschacht zu plat­zie­ren. Aber nicht je­der Led-pro­fi­ler be­herrscht die­ses Fea­tu­re, denn auch bei LEDS ist es im Strah­len­gang noch kna­ckig warm – auch wenn der In­fra­ro­t­an­teil nicht mit dem des Ha­lo­gen­leucht­mit­tels zu ver­glei­chen ist. So muss vor­her ge­prüft wer­den, dass der Pro­fi­ler die Fo­lie nicht ver­bren­nen wür­de bzw. wie lan­ge es dau­ert, bis sie aus­bleicht.

Led-con­trol

Ei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit der Ha­lo­gen­lam­pe ist bei der LED erst mal ein Dra­ma: Das sanf­te Hoch­dim­men von Null auf die ers­ten Pro­zent­zah­len. Sorg­te der li­nea­re Dim­mer bei ca. 17% für das ers­te Auf­glü­hen der Ha­lo­gen­lam­pe, so er­war­tet man auch bei der LED ein sanf­tes Hoch­dim­men oh­ne Licht­sprung oder Trep­pen­stu­fen. Da­zu ist ei­ne 16-Bit-auf­lö­sung (und sei es auch nur in­tern) un­ab­ding­bar. Die in­ter­ne An­steue­rung kann per In­ter­po­la­ti­on an­hand der sich ver­än­dern­den Dmx­wer­te ent­schei­den, wie vie­le Zwi­schen­schrit­te noch ein­ge­baut wer­den müs­sen, um ein gleich­mä­ßi­ges Dim­men zu er­rei­chen. Da dies bei ei­ner PWM mit­tels Firm­ware ge­steu­ert wer­den kann, sind wei­te­re Funk­tio­nen wie Ha­lo­gen­si­mu­la­ti­on der Zeit­ver­zö­ge­rung oder un­ter­schied­li­che Dim­mer­kur­ven mög­lich. So kann der Led-pro­fi­ler für mehr Va­ria­bi­li­tät sor­gen, wie z. B. ei­nem plötz­li­chen Black Out oh­ne das Nach­glim­men der er­kal­ten­den Wen­deln. Es kann aber auch zu grö­ße­ren Pro­ble­men kom­men, wenn z. B. beim Her­un­ter­dim­men der Far­bort stark zu wan­dern an­fängt. Auch hier muss ge­prüft wer­den, ob sich die Ei­gen­schaf­ten des Schein­wer­fers mit dem ei­ge­nen Nut­zungs­pro­fil de­cken.

Pro­fi­ler-aus­wahl: frü­her war es leich­ter

Leich­ter war es bis­her zu­min­dest in zwei­fa­chem Sin­ne: Bei der Aus­wahl, weil man nicht die gro­ße Band­brei­te an Spe­zia­lis­ten hat­te. Aber auch in Hin­blick auf das Ge­wicht – der Led-pro­fi­ler ist schwe­rer ge­wor­den. Die neu­en Tem­pe­ra­tur­pro­ble­me zum Küh­len der LED kennt zwar auch mitt­ler­wei­le je­der. Aber was war oft von den Ha­lo­gen-pro­fi­lern aus der 2,5-kw-klas­se zu hö­ren? Ein­mal das Tem­pe­ra­tur­kna­cken des

Ge­häu­ses, oder das Fau­chen der mit dem Dim­mer hoch­lau­fen­den Lüf­ter. Da­ge­gen sind die heu­ti­gen Sys­te­me rich­ti­ge Lei­se­gän­ger. Der al­te Ha­lo­ge­ner wur­de dann ge­pimpt, in­dem dich­roi­ti­sche Spie­gel ein­ge­setzt wur­den, um auf den Lüf­ter ver­zich­ten zu kön­nen. Aber dann muss­ten manch­mal im Lau­fe des Jah­res die ver­brann­ten Re­flek­to­ren aus­ge­tauscht wer­den. So war eben frü­her doch nicht al­les leich­ter.

Led-pro­fi­ler: in­for­miert aus­wäh­len

Un­ser Über­blick zu den Led-pro­fil­schein­wer­fern zeigt: Man ist heu­te ge­zwun­gen, sich vor­ab über des­sen Haupt­ein­satz­ge­biet klar­zu­wer­den. Den Al­les­kön­ner gibt es nicht, und so muss man sei­ne Prio­ri­tä­ten und No-gos gut de­fi­nie­ren: Möch­te man va­ria­bles Weiß, dann ver­liert man an Licht­leis­tung. Möch­te man es lüf­ter­los, ist das Ge­rät klo­big oder dunk­ler. So könn­te man mit all den Va­ri­an­ten wei­ter fort­fah­ren. Die Zei­ten, mit dem Wech­sel des Leucht­mit­tels auch den Cha­rak­ter zu ver­än­dern, sind al­ler­dings vor­bei – oder viel­leicht kommt sie ja wie­der, die aus­wech­sel­ba­re Led-en­gi­ne.

Prin­zip und rea­le Er­geb­nis­se Ein­satz von Pro­fil­schein­wer­fern in der klas­si­schen Sze­nen­aus­leuch­tung in Musical oder Thea­ter

Un­ter­schie­de im Lam­pen­kopf Licht soll mög­lichst die Ab­bil­dungs­flä­che gleich­mä­ßig durch­leuch­ten und op­ti­mal in die Ab­bil­dungs­op­tik ein­strah­len – aber es müs­sen ent­we­der Mul­ti­co­lor-led-quel­len zu ei­ner ho­mo­ge­nen Far­be ge­mischt wer­den oder die ge­wohn­te Kon­den­sor­op­tik steht re­la­tiv ein­fach statt dem Fil­ament jetzt ei­nem Weiß­lichtar­ray ge­gen­über

Pro­fi­ler-tu­bus zur Ab­bil­dung der Go­bos oder Blen­den­schie­ber sind vom Prin­zip gleich ge­blie­ben

Lam­pen­kopf mit Kon­den­sor Ha­lo­gen wird durch Led-lam­pen­kopf er­setzt

Go­bo aus selbst­ge­druck­ter Fo­lie und beim Ein­satz ge­sät­tig­ter Far­be

Ver­brann­ter Re­flek­tor auch kon­ven­tio­nel­le Leucht­mit­tel hat­ten ih­re Pro­ble­me – mit der LED ist die­ses hier Ver­gan­gen­heit

Sym­bo­le für Pro­fil­schein­wer­fer und de­ren Ver­wand­te: die Ver­fol­ger

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