6 Le­ben im ko­lo­nia­len Er­be: La La­gu­na

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$ls /a /agu­na vor rund -ah­ren ge­grndet wur­de, war das ei­ne Sen­sa­ti­on Die da­ma­li­ge Haupt­stadt war der ers­te spa­ni­sche Ort sei­ner *r|‰e oh­ne )es­tungs­mau­ern, au‰er­dem hat­te sie ei­nen schach­brett­ar­ti­gen *rund­riss. Die­se Bau­wei­se nah­men die Ero­be­rer mit in die neue :elt, wes­halb /a /agu­na, heu­te :elt­kul­tur­er­be, tatslch­lich 0odell fr vie­le spa­ni­sche .olo­ni­al­städ­te stand, dar­un­ter Ha­van­na auf Ku­ba, eben­falls Welt­kul­tur­er­be. Er­staun­lich viel Ko­lo­ni­al­ar­chi­tek­tur ist er­hal­ten ge­blie­ben in den au­to­frei­en, en­gen Stra‰en und an den wei­ten Pll­t­zen ste­hen $dels­palls­te mit be­grnten, slu­len­be­stan­de­nen Pa­ti­os ne­ben ur­al­ten Kir­chen, *lo­ck­entrmen und .l|stern. 9er­staubt ist die Stadt den­noch nicht: Je­der fünf­te Ein­woh­ner ist Stu­dent, die Dich­te an Ca­fés, Re­stau­rants und Bars ist ent­spre­chend hoch. Die Tem­pe­ra­tu­ren sind hier nied­ri­ger als in der Um­ge­bung, was an hei‰en Ta­gen sehr an­ge­nehm sein kann. :enn es doch mal zu kühl wird: ein­fach shop­pen ge­hen, es gibt Bouti­tu­en und alt­ein­ge­ses­se­ne /lden mit .rlu­tern, Strumpf­ho­sen, 0usik­in­stru­men­ten. Und sich da­nach vom Wind in das nlchs­te /okal we­hen las­sen.

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