Wie aus 30 ur­laubs­ta­gen 67 freie ta­ge Wer­den

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2019 ist ein op­ti­ma­les Jahr für al­le, die Brü­ck­en­ta­ge ge­schickt ein­set­zen und da­mit ih­ren Ur­laub ver­län­gern. Denn die neun bun­des­ein­heit­li­chen Fei­er­ta­ge fal­len auf ei­nen Wo­chen­tag – und die spä­ten Früh­lings­fei­er­ta­ge sind be­son­ders für die in­ter­es­sant, die nicht in den Som­mer­fe­ri­en ver­rei­sen wol­len. Das fängt schon gut an, die­ses neue Jahr – näm­lich an ei­nem Diens­tag. Da kann man die Weih­nachts­ta­ge mit we­nig Ur­laubs­ein­satz stress­frei aus­klin­gen las­sen. Os­tern und Pfings­ten fal­len auf die letzt­mög­li­chen Ter­mi­ne, da­mit gibt es meh­re­re gu­te Kom­bi­na­tio­nen für Über­brü­cker und sol­che, die au­ßer­halb der gro­ßen Fe­ri­en in den Ur­laub wol­len. So kann sich, wer vom 23. bis 30. April sechs Ur­laubs­ta­ge nimmt, über gan­ze 13 freie Ta­ge freu­en – wer nach dem Mai­fei­er­tag noch zwei Ur­laubs­ta­ge drauf­legt, kommt so­gar auf 17 freie Ta­ge. Wie je­des Jahr ist die Kom­bi­na­ti­on Him­mel­fahrt/pfings­ten op­ti­mal – und in je­dem Bun­des­land mög­lich: Aus neun Ur­laubs­ta­gen wer­den An­fang Ju­ni 17 freie Ta­ge. Wer ei­ne län­ge­re Rei­se vor­hat und in ei­nem Bun­des­land wohnt, in dem Fron­leich­nam frei ist, legt noch acht Ur­laubs­ta­ge drauf und muss erst nach ei­nem Mo­nat (30 Ta­gen) wie­der ins Bü­ro zu­rück. Fron­leich­nam fällt auf den 20. Ju­ni 2019 – das ist auch der frü­hest­mög­li­che Ter­min für den Start der Som­mer­fe­ri­en. Da­mit sind Rei­sen­de, die es gern ru­hi­ger an ih­rem Ur­laubs­ort ha­ben, fein raus. Zwi­schen En­de Ju­ni und Ok­to­ber ist Fei­er­tags­flau­te, nur die Men­schen in Bay­ern und dem Saar­land dür­fen sich über den frei­en 15. Au­gust freu­en, Ma­riä Him­mel­fahrt. Der 3. Ok­to­ber fällt auf ei­nen Don­ners­tag, da­mit gibt es für ei­nen Ur­laubs­tag ein lan­ges Wo­chen­en­de oder für vier Ur­laubs­ta­ge neun Ta­ge oh­ne Ar­beit. Die Nord- und Ost-bun­des­län­der ha­ben am Re­for­ma­ti­ons­tag (31. Ok­to­ber 2019) frei, die über­wie­gend ka­tho­li­schen Län­der ei­nen Tag spä­ter an Al­ler­hei­li­gen – da­durch ent­steht au­to­ma­tisch ein lan­ges Wo­chen­en­de. Und auch Weih­nach­ten liegt 2019 über­aus ar­beit­neh­mer­freund­lich – die Fei­er­ta­ge sind näm­lich am Mitt­woch und Don­ners­tag. So muss man bes­ten­falls nur drei Ta­ge frei­neh­men, um vom 21. De­zem­ber bis zum 1. Ja­nu­ar 2020 auf zwölf Ta­ge oh­ne Ar­beit und Kol­le­gen zu kom­men. Wenn der Ar­beit­ge­ber knau­se­rig ist und ver­langt, dass Hei­lig­abend und Sil­ves­ter ge­ar­bei­tet wird, braucht man fünf Ur­laubs­ta­ge. Auch nicht schlecht!

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