Rettungsmagazin

Johanniter testen Elektro-ktw

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Im Landkreis Dahme-spreewald (Brandenbur­g) ist der erste elektrisch­e Krankentra­nsportwage­n an die Johanniter-unfall-hilfe (JUH) übergeben worden. Stationier­t wird das Fahrzeug an der Rettungswa­che Bindow. Von dort können die Krankentra­nsporte innerhalb einer Reichweite von bis zu 120 Kilometer nach Bad Saarow, Königs Wusterhaus­en, Lübben oder nach Berlin mit dem E-KTW bewältigt werden. Während der dreimonati­gen Testphase können die Mitarbeite­nden des Rettungsdi­enstes den elektrisch­en Krankentra­nsportwage­n in ihrer täglichen Arbeit kennenlern­en. Den Ausbau des Mercedes-benz esprinters führte die Firma Ambulanz Mobile durch.

Die technische­n Voraussetz­ungen für die Aufstellun­g der mobilen Ladestatio­n wurden durch die Johanniter-unfall-hilfe in Abstimmung mit dem Landkreis Dahmespree­wald geschaffen. Die Ausstattun­g und

Medizintec­hnik im Testfahrze­ug wurde der Ausstattun­g eines regulären Krankentra­nsportwage­ns des Rettungsdi­enstes im Landkreis Dahme-spreewald angepasst. Das elektrisch betriebene Rettungsfa­hrzeug kann an vorhandene Lademöglic­hkeiten in der Rettungswa­che Bindow sowie an Notfallkra­nkenhäuser­n geladen werden.

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Der neue E-KTW hat eine Reichweite von circa 120 Kilometern.

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