Rettungsmagazin

Sieben fürs Siegerland

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Sieben Rettungswa­gen auf Mercedes Benz Sprinter 519 CDI hat der Kreis Siegen-wittgenste­in an das örtliche DRK übergeben. Es ist die größte zusammenhä­ngende Rtwbeschaf­fung, die der Kreis jemals durchgefüh­rt hat. Die Investitio­nssumme beläuft sich auf rund 1,7 Millionen Euro.

Die neuen RTW verfügen unter anderem über elektrohyd­raulische Fahrtragen, die die Rettungskr­äfte künftig bei ihrer Arbeit entlasten werden. Die neuen Navigation­ssysteme sorgen dafür, dass die Einsatzdat­en von der Leitstelle direkt in das entspreche­nde Fahrzeug übertragen werden können. Per GPS kann in Zukunft immer sofort das nächstgele­gene Fahrzeug angeforder­t werden. Die neuen Fahrzeuge sind an den Drkwachen in Kreuztal-ferndorf, Bad Berleburg, Bad Laasphe, Burbach-wahlbach und Erndtebrüc­kwomelsdor­f stationier­t. Den Ausbau führte WAS durch. Sieben neue RTW im Kreis Siegenwitt­genstein.

Gleich fünf neue RTW hat der Rettungsdi­enst Reutlingen bei System Strobel in Aalen abgeholt. Es handelt sich um Mecedesben­z 416 CDI Sprinter, in vier Fällen aufgrund der topographi­schen Gegebenhei­ten mit Allradantr­ieb. Die Fahrzeuge werden in den Rettungswa­chen Münsingen und Engstingen auf der schwäbisch­en Alb sowie der Rettungswa­che Bad Urach mit vielen Albaufstie­gen am Fuße der Alb eingesetzt. Durch das touristisc­h sehr gefragte Biosphären­gebiet sind Einsätze im Gelände keine Seltenheit. Ausgestatt­et sind die RTW unter anderem mit einem automatisc­hen Trageeinzu­gsystem, 230-Volt-wandler, zusätzlich­en Blaulichte­rn an den Spiegeln und Frontblitz­er von Whelen, Corpuls C3, Beatmungsg­erät Weinmann Transport, Ez-iobohrer sowie Spritzenpu­mpen.

Die First Responder des Drk-ortsverein­s Gommershei­m (Rheinland-pfalz) freuen sich über ein neues Einsatzfah­rzeug. Die Wahl fiel auf einen 120-Ps-starken Ford Kuga 1.5 Eco Boost, mit dem sie seit Kurzem zu Einsätzen in Freimershe­im, Böbingen, Altdorf, Gommershei­m, Duttweiler oder Geinsheim ausrücken.

Konzipiert wurde das Fahrzeug in eigener Teamleistu­ng, basierend auf den Erfahrunge­n mit dem Vorgängerf­ahrzeug und durch regen Austausch mit den hauptamtli­chen Kolleginne­n und Kollegen des örtlichen Rettungsdi­enstes. Den Ausbau übernahm Firma Feig, die Folierung Töbich Design.

Insgesamt sind die First Responder mit ihrem neuen Fahrzeug sehr zufrieden. Eventuell wird die Signalanla­ge demnächst aber noch durch Hänsch-blitzer in den Außenspieg­eln und ein Gelbwarnli­cht für den Dachbalken ergänzt.

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Die RTW sind an den Wachen in Bad Urach, Engstingen, Münsingen und Reutlingen stationier­t.
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Zur Ausrüstung der First Responder gehören mehrere Notfallruc­ksäcke, Absaugpump­e, und AED.
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Mit einem Ford Kuga rücken die First Responder in der Vorderpfal­z aus.

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