Im Sau­er­land ge­bo­ren, in der DDR auf­ge­wach­sen

Rheinische Post – Düsseldorf Mitte/West/Ost/Nord/Süd - - DÜSSELDORF­ER KULTUR -

Le­ben Ar­min Petras wur­de 1964 in Me­sche­de im Sau­er­land ge­bo­ren. 1969 sie­del­te er mit sei­nen El­tern in die DDR über. Von 1985 bis 1987 stu­dier­te er Re­gie an der Ernst-busch-schu­le in Ber­lin. 1988 reis­te Ar­min Petras in die BRD aus.

Ins­ze­nie­run­gen und Lei­tun­gen Nach der Wen­de in­sze­nier­te er frei an vie­len gro­ßen Häu­sern. Von 2006 bis 2013 war er In­ten­dant am Ma­xim Gor­ki Thea­ter Ber­lin, von 2013 bis Som­mer 2018 In­ten­dant am Schau­spiel Stutt­gart.

Als Au­tor Un­ter dem Pseud­onym Fritz Ka­ter ver­fasst er auch Thea­ter­stü­cke.

In Düs­sel­dorf hat er be­reits Ge­or­ge Or­wells „1984“und Ar­thur Mil­lers „Ein Blick von der Brü­cke“in­sze­niert.

Pre­mie­re „Dan­tons Tod“er­öff­net am 20. Sep­tem­ber die Spiel­zeit im Schau­spiel­haus am Gründ­gens­platz.

Wei­te­re Ter­mi­ne und Kar­ten un­ter www.dhaus.de

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