Düs­sel­dor­fer Rhein­bad prüft Um­bau

Rheinische Post – Düsseldorf Mitte/West/Ost/Nord/Süd - - DÜSSELDORF -

(dpa/csr) Nach den Tu­mul­ten im Rhein­bad im Ju­ni und Ju­li wer­den nach An­ga­ben der Bä­der­ge­sell­schaft zur­zeit die neu ein­ge­führ­ten Maß­nah­men aus­ge­wer­tet und wei­te­re er­ör­tert. Da­zu ge­hört auch die Prü­fung „bau­li­cher Ve­rän­de­run­gen“, da­mit sich Gäs­te an be­stimm­ten Stel­len nicht bal­len. „Es gibt An­ge­bo­te, die da­zu füh­ren, dass sich dort ver­mehrt Gäs­te ver­sam­meln“, er­klär­te die Bä­der­ge­sell­schaft. Es wer­de da­her nun über­prüft, wie sich „ei­ne bes­se­re Ver­tei­lung der Ba­de­gäs­te er­rei­chen lässt“. In ei­nem Be­richt an den Sport­aus­schuss kün­dig­te die Bä­der­ge­sell­schaft die­se Wo­che an, ei­nen Si­cher­heits­dienst­leis­ter für al­le Frei­bä­der zu su­chen. Zu­dem soll­ten „Ka­pa­zi­täts­gren­zen“fest­ge­legt wer­den, ab de­nen kei­ne Be­su­cher mehr ins Bad dür­fen. Für Ju­gend­li­che, die noch kei­nen Per­so­nal­aus­weis ha­ben, sol­le ei­ne „Ju­gen­dcard“ein­ge­führt wer­den.

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