Ein Hoch­haus für die Stadt­spar­kas­se in der Ci­ty

Rheinische Post – Düsseldorf Mitte/West/Ost/Nord/Süd - - DÜSSELDORF -

(tber) Am 16. Sep­tem­ber 1964 fei­ert die Stadt­spar­kas­se Düs­sel­dorf die Ein­wei­hung des neu­en Ge­bäu­des der Haupt­ver­wal­tung an der Ber­li­ner Al­lee. Der Ge­bäu­de­kom­plex be­steht aus ei­nem drei­ge­schos­si­gen und län­ge­ren Flach­bau und aus ei­nem Hoch­haus an der Ecke St­ein­stra­ße, das rund 60 Me­ter in die Hö­he ragt und aus 17 Ge­schos­sen be­steht. 1969 wird die gro­ße, sich dre­hen­de, Spar­kas­sen­uhr auf das Dach des Hoch­hau­ses ge­hievt, die bis 1998 zu den be­kann­tes­ten Zeit­mes­sern der Stadt zählt. Der Haupt­sitz ent­stammt den Fe­dern des Ar­chi­tek­ten Ross­ko­then und dem Bü­ro Kra­e­mer, Pfen­nig, Sie­verts. 1990 wird an der Ecke Grün­stra­ße ein Er­wei­te­rungs­bau er­rich­tet. 1998 bis 2000 folgt ei­ne Kom­plett-re­no­vie­rung des Haupt­sit­zes mit der Ent­ker­nung der al­ten Ge­bäu­de­tei­le. Das Hoch­haus wird um zwei Eta­gen und ei­nen Dach­gar­ten er­höht. Im Flach­bau wird eben­falls ein Dach­gar­ten hin­zu­ge­fügt und es kommt ein Ver­an­stal­tungs­saal mit 300 Sitz­plät­zen hin­zu. Mar­kant ist die 130 Me­ter lan­ge Glas­fas­sa­de zur Ber­li­ner Al­lee hin mit groß­for­ma­ti­gen Por­träts von Beat Streu­li.

FO­TO: AR­CHI­TEK­TEN­KAM­MER

Der Spar­kas­sen-turm stammt aus den 60ern.

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