Strom­rech­nung: Ein­spa­rung zu hoch an­ge­ge­ben

Rheinische Post – Düsseldorf Mitte/West/Ost/Nord/Süd - - POLITIK -

DÜSSELDORF (Rp/dpa) Bei un­se­rer Be­richt­er­stat­tung über das Kli­ma­pa­ket der Bun­des­re­gie­rung ist uns in der Sams­tag­aus­ga­be lei­der ein Feh­ler un­ter­lau­fen. Die ge­plan­te Er­spar­nis durch ei­ne Ab­sen­kung der Eeg-um­la­ge für Haus­hal­te ab 2021 wür­de bei ei­nem Ver­brauch von 4000 Ki­lo­watt­stun­den im Jahr le­dig­lich ei­ne Er­spar­nis von zehn Eu­ro be­deu­ten – und nicht von 1000 Eu­ro, wie es irr­tüm­lich hieß.

Un­ter­des­sen sind die Strom­prei­se für deut­sche Pri­vat­haus­hal­te auf Re­kord­hö­he ge­stie­gen. Erst­mals muss­ten sie nach Be­rech­nun­gen der Bun­des­netz­agen­tur im Durch­schnitt mehr als 30 Cent pro Ki­lo­watt­stun­de be­zah­len. Für den Stich­tag 1. April er­mit­tel­te die Be­hör­de ei­nen Durch­schnitts­preis von 30,85 Cent je Ki­lo­watt­stun­de.

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