Pia­nist Seong-jin Cho spielt in der Ton­hal­le

Rheinische Post – Düsseldorf Mitte/West/Ost/Nord/Süd - - KULTUR -

Klas­sik Er stammt aus Süd­ko­rea und hat in Pa­ris bei Mi­chel Béroff stu­diert. Als er in Mos­kau den drit­ten Preis beim Tschai­kow­ski-wett­be­werb ge­wann, wur­de man auf ihn auf­merk­sam. Als er dann im Jahr 2015 beim Cho­pin-wett­be­werb in War­schau den ers­ten Preis hol­te, war die Sa­che klar: Seong­Jin Cho ist ei­ner der gro­ßen Pia­nis­ten sei­ner Ge­ne­ra­ti­on. Die Deut­sche Gram­mo­phon hat ihn längst als Ex­klu­siv-künst­ler un­ter Ver­trag ge­nom­men. Jetzt gas­tiert der 25-jäh­ri­ge Aus­nah­me­pia­nist in der „Pia­no so­lo“-rei­he der Hei­ners­dorff-kon­zer­te in der Düs­sel­dor­fer Ton­hal­le. Sein Pro­gramm ist ei­ne Wan­de­rung durch Zeit und Raum: mit Mu­sik von Wolf­gang Ama­de­us Mo­zart (Fan­ta­sie d-moll KV 397 so­wie die Kla­vier­so­na­te B-dur KV 281), Franz Schu­bert („Wan­de­rer-fan­ta­sie“C-dur), Al­ban Berg (Kla­vier­so­na­te op. 1) und Franz Liszt (Kla­vier­so­na­te h-moll). Info un­ter www.ton­hal­le.de. w.g.

FO­TO: HOFF­MANN

Der 1995 ge­bo­re­ne Pia­nist.

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