In­stru­men­tal­mu­sik für ei­ne bes­se­re Welt

Rheinische Post – Düsseldorf Mitte/West/Ost/Nord/Süd - - KULTUR -

New Age The­se: Wer die­se Mu­sik hört, wird ent­spann­ter, und wer sie vor dem Ein­schla­fen auf­legt, schläft bes­ser, und wer sie in der Bahn hört, at­met zu­frie­den aus, und wer ent­spannt ist, gut ge­schla­fen hat und zu­frie­den at­met, ist ein glück­li­che­rer Mensch.

„The Space Bet­ween“heißt die­ses Al­bum, Jo­an­na Brouk hat es ver­öf­fent­licht, und zwar be­reits 1980. Da­mals brach­te die Ame­ri­ka­ne­rin ih­re Kom­po­si­tio­nen auf ih­rem ei­ge­nen La­bel auf Mu­sik­kas­set­te her­aus. Die Ton­bän­der kur­sier­ten in mi­ni­ma­ler Auf­la­ge, und Ab­neh­mer fan­den sie un­ter Leu­ten, die sich viel Zeit fürs Me­di­tie­ren nah­men, stets Räu­cher­stäb­chen im Haus hat­ten und das Wort Aschram mehr­fach täg­lich be­nutz­ten.

Nun wird das Werk die­ser Künst­le­rin wie­der­ent­deckt und in grö­ße­rer Stück­zahl ver­brei­tet. Das La­bel Nu­me­ro Group, spe­zia­li­siert auf das Aus­gra­ben ob­sku­rer Meis­ter­wer­ke, hat sich Brouks an­ge­nom­men, und tat­säch­lich passt ih­re Mu­sik in ei­ne Zeit, in der viel über Über­for­de­rung und Stress ge­klagt wird. Die ers­te Brouk-wie­der­ver­öf­fent­li­chung er­schien

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