Selbst­zwei­fel ei­ner Straf­ver­tei­di­ge­rin

Rheinische Post – Düsseldorf Mitte/West/Ost/Nord/Süd - - KULTUR -

Se­rie An­na­li­se Kea­ting ist Pro­fes­so­rin und Straf­ver­tei­di­ge­rin. In ih­ren Vor­le­sun­gen zeigt sie den Stu­den­ten, wie sie ih­re zu­künf­ti­gen Man­dan­ten von dem Vor­wurf des Mor­des frei­spre­chen kön­nen. Die fünf bes­ten Stu­den­ten dür­fen Kea­ting in ih­rer Kanz­lei un­ter­stüt­zen. Da­bei sind sie in den bis­he­ri­gen drei Staf­feln von „How to get away with mur­der“selbst in ver­schie­de­ne Mord­fäl­le ver­wi­ckelt wor­den, ein Stu­dent muss­te so­gar sein Le­ben las­sen. Die vier­te Staf­fel der Kri­mi-se­rie ist jetzt auf Net­flix zu se­hen. Kea­ting steht vor dem Nichts. Ihr

Haus ist ab­ge­brannt, ih­re Zu­las­sung ist in Ge­fahr. Gleich­zei­tig ver­ar­bei­tet sie den Tod ih­res Schütz­lings Wes Gib­bins. Kea­ting macht sich für die­sen selbst ver­ant­wort­lich, eben­so ih­re an­de­ren Au­ser­wähl­ten. Die Ver­blie­be­nen stellt sie schließ­lich von ih­rer Ar­beit frei. Be­son­ders er­leich­tert schei­nen die Stu­den­ten des­halb al­ler­dings nicht zu sein. jms

FO­TO: DPA

Vio­la Da­vis spielt An­na­li­se Kea­ting.

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