Stu­die be­klagt stei­gen­de Ein­kom­mensun­gleich­heit

Rheinische Post – Düsseldorf Mitte/West/Ost/Nord/Süd - - VORDERSEIT­E -

DÜS­SEL­DORF (dpa) Die Un­gleich­heit bei den Ein­kom­men in Deutsch­land hat ei­ner ak­tu­el­len Stu­die zu­fol­ge ei­nen neu­en Höchst­stand er­reicht. So­zi­al­ver­bän­de und zahl­rei­che Po­li­ti­ker drän­gen des­halb auf mehr staat­li­ches En­ga­ge­ment bei der Ar­muts­be­kämp­fung. Der Pa­ri­tä­ti­sche Wohl­fahrts­ver­band ver­lang­te ei­ne An­he­bung der Hartz-iv-re­gel­sät­ze „um min­des­tens 37 Pro­zent“. Der So­zi­al­ver­band VDK Deutsch­land for­der­te ei­nen „Min­dest­lohn von über zwölf Eu­ro“. Es gibt al­ler­dings auch Kri­tik an der Stu­die.

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