Dort­mund hofft bei Göt­ze auf den Fav­re-Ef­fekt

Rheinische Post Erkelenz - - SPORT -

DORT­MUND (dpa) BVB-Chef Hans-Joa­chim Watz­ke hat den zu­letzt form­schwa­chen Welt­meis­ter Ma­rio Göt­ze in die Pflicht ge­nom­men. „Er muss na­tür­lich wis­sen: Das ist jetzt für ihn ei­ne ganz ent­schei­den­de Sai­son“, sag­te der Ge­schäfts­füh­rer des Fuß­ball-Bun­des­li­gis­ten aus Dort­mund der „Bild“-Zei­tung. Watz­ke hofft, dass der 26 Jah­re al­te of­fen­si­ve Mit­tel­feld­spie­ler un­ter der Re­gie des neu­en Trai­ners Lu­ci­en Fav­re zu al­ter Klas­se fin­det: „Am En­de glau­be ich, dass Fav­re jetzt ver­su­chen wird, ihm mas­siv zu hel­fen. Und den Rest muss Ma­rio ma­chen.“Göt­ze, der Deutsch­land im WM-Fi­na­le 2014 in Bra­si­li­en zum Ti­tel ge­schos­sen hat­te, stand auf­grund mä­ßi­ger Leis­tun­gen im Ver­ein nicht im DFB-Ka­der für die Ti­tel­kämp­fe in Russ­land. Watz­ke be­schei­nig­te dem Sor­gen­kind gro­ßen Trai­nings­ei­fer: „Es liegt bei ihm ganz be­stimmt nicht am Wol­len. Er ist sehr pro­fes­sio­nell, er macht und tut al­les. Und trotz­dem hat man ja den Ein­druck, dass ir­gend­was fehlt. Das kann nur der Spie­ler in Zu­sam­men­ar­beit mit dem Trai­ner lö­sen.“

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