Nied­rigs­te Zahl von Ver­kehrs­to­ten seit mehr als 60 Jah­ren

Rheinische Post Goch - - VORDERSEITE -

WIES­BA­DEN (RP) Bei Ver­kehrs­un­fäl­len auf deut­schen Stra­ßen kom­men im­mer we­ni­ger Men­schen ums Le­ben. 2017 gab es in Deutsch­land 3177 To­te im Stra­ßen­ver­kehr, wie das Sta­tis­ti­sche Bun­des­amt ges­tern un­ter Be­ru­fung auf vor­läu­fi­ge Er­geb­nis­se mit­teil­te. Die Zahl sank um 29 und da­mit auf den nied­rigs­ten Stand seit Be­ginn der Sta­tis­tik im Jahr 1953. 2017 wur­den 388.200 Men­schen auf deut­schen Stra­ßen ver­letzt und da­mit 2,1 Pro­zent we­ni­ger als im Jahr zu­vor. Bei der Zahl der To­ten war be­reits 2016 ein Re­kord­tief er­reicht wor­den, wäh­rend die Zahl der Ver­letz­ten da­mals leicht zu­nahm. In Nord­rhein-West­fa­len stieg 2017 die Zahl der Un­fäl­le leicht auf knapp 653.500. Die Zahl der Ver­kehrs­to­ten ging da­ge­gen um 40 auf 484 zu­rück. Al­lein 1960 wa­ren in NRW noch 4709 Men­schen im Ver­kehr ums Le­ben ge­kom­men.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.