MO­DE

Rheinische Post Goch - - WIRTSCHAFT -

HAL­LE (dpa) Nach ei­nem Ab­sturz in die ro­ten Zah­len ver­schärft der west­fä­li­sche Mo­de­kon­zern Ger­ry We­ber sein Spar­pro­gramm. Ins­be­son­de­re die Be­rei­che Be­schaf­fung, Pro­dukt­ent­wick­lung und Sor­ti­ment­ge­stal­tung sol­len von den Spar­plä­nen be­trof­fen sein. Ge­plant sei zu­dem ei­ne wei­te­re Mo­der­ni­sie­rung der Mar­ken, hieß es. Ger­ry We­ber hat­te zu­letzt 143 Ge­schäf­te ge­schlos­sen. Rück­läu­fi­ge Um­sät­ze und Kos­ten für das lau­fen­de Spar­pro­gramm las­te­ten auf dem Er­geb­nis. Für das Ge­schäfts­jahr 2016/17 wies Ger­ry We­ber un­ter dem Strich ei­nen Ver­lust von 800.000 Eu­ro aus. Im Vor­jahr hat­te das Un­ter­neh­men noch 500.000 Eu­ro Gewinn ge­macht. Der Um­satz sank um 2,2 Pro­zent auf 881 Mil­lio­nen Eu­ro, die Mit­ar­bei­ter­zahl ver­rin­ger­te sich um 1,4 Pro­zent auf rund 6900.

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