BASF ver­dient mehr als acht Mil­li­ar­den Eu­ro

Rheinische Post Goch - - WIRTSCHAFT -

LUD­WIGS­HA­FEN (dpa) Nach ei­ner zwei­stel­li­gen Um­satz- und Ge­winn­stei­ge­rung 2017 er­war­tet der welt­größ­te Che­mie­kon­zern BASF in die­sem Jahr ei­ne Fort­set­zung des Wachs­tums, rech­net aber auch mit zu­neh­men­der Un­si­cher­heit auf dem Welt­markt. „Wir ge­hen für 2018 von ei­nem Wachs­tum auf dem Ni­veau des ver­gan­ge­nen Jah­res aus“, sag­te Vor­stands­chef Kurt Bock. Beim Um­satz peilt BASF in die­sem Jahr ein Plus von bis zu fünf Pro­zent an, nach ei­nem Zu­wachs von zwölf Pro­zent auf 64,5 Mil­li­ar­den Eu­ro im ver­gan­ge­nen Jahr. Der Er­trag wer­de „leicht über dem Ni­veau“von 2017 lie­gen, sag­te Bock. Für das be­rei­nig­te Er­geb­nis vor Zin­sen und Steu­ern (Ebit) sag­te er ein Plus von bis zu zehn Pro­zent vor­aus. Für das ver­gan­ge­ne Jahr mel­det BASF ein Ebit von 8,3 Mil­li­ar­den Eu­ro (plus 32 Pro­zent). Nach Steu­ern und An­tei­len Drit­ter ver­dien­te BASF rund 6,1 Mil­li­ar­den Eu­ro und da­mit et­wa 50 Pro­zent mehr als im Vor­jahr.

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