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Rheinische Post Goch - - WIRTSCHAFT -

BER­LIN (dpa) Im März sind nur drei Vier­tel der Fern­zü­ge der Deut­schen Bahn oh­ne grö­ße­re Ver­spä­tung ans Ziel ge­kom­men. Da­mit sack­te das Pünkt­lich­keits­ni­veau bei Fern­zü­gen wei­ter ab. Im Ja­nu­ar hat­te es noch bei 82 Pro­zent ge­le­gen, im Fe­bru­ar bei 80,4 Pro­zent, im März nun bei 75,3 Pro­zent, wie aus der mo­nat­li­chen Sta­tis­tik her­vor­geht. Als Ur­sa­chen gibt die Bahn Groß­stö­run­gen auf den Haupt­stre­cken so­wie den Win­ter­ein­bruch im Nor­den und Os­ten Deutsch­lands an. Als pünkt­lich gel­ten Zü­ge laut De­fi­ni­ti­on der Bahn, wenn sie ma­xi­mal sechs Mi­nu­ten Ver­spä­tung ha­ben. Bei ih­rer Jah­res­bi­lanz hat­te die Bahn Un­pünkt­lich­keit selbst als „är­ger­lich“be­zeich­net. Im Jah­res­schnitt 2017 wa­ren nur 78,5 Pro­zent der Fern­zü­ge pünkt­lich. Das Ziel von 81 Pro­zent wur­de klar ver­fehlt. In die­sem Jahr will die Bahn 82 Pro­zent er­rei­chen.

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