Frü­her war er Hüt­chen­spie­ler, heu­te fährt er Lam­bor­ghi­ni

Rheinische Post Goch - - Kino -

sich vor dem Re­gen zu ihm flüch­ten, bie­tet er ih­nen ganz ent­spannt ei­nen Zug an. Aber die bei­den stel­len sich mit Di­enst­mar­ke als po­li­zei­li­che Zi­vil­fahn­der vor und neh­men den Kif­fer in die Man­gel. Ad­ris ruft um Hil­fe und die schwe­ren Jungs, die eben um die Ecke kom­men, ver­hel­fen ihm zur Flucht. Wie­der ein­mal ist er gera­de so da­von ge­kom­men.

Der Klein­dea­ler hat es im Le­ben nicht weit ge­bracht. Er ar­bei­tet als Hand­lan­ger für den lo­ka­len Un­ter­welt­boss El Keitar (Ki­da Kho­dr Ra­ma­dan), lebt noch bei sei­nen El­tern, die ihn ver­geb­lich mit ei­ner or­dent­li­chen ara­bi­schen Frau zu ver­kup­peln ver­su­chen, und ist noch nie so recht raus­ge­kom­men aus sei­ner Ge­gend rund um das Kott­bus­ser Tor. Aber dann wird er durch zwei Be­geg­nun­gen aus sei­ner klein­kri­mi­nel­len Lethar­gie ge­ris­sen.

Zum ei­nen lädt Ad­ris auf ei­ner Ku­rier­fahrt spon­tan ei­ne La­den­die­bin ins Au­to, die gera­de von Se­cu­ri­ty-Män­nern ver­folgt wird, den pro­tes­tie­ren­den Bei­fah­rer erst ein­mal mit ei­nem Ta­ser ru­hig stellt und sich als „Bet­ti­na“vor­stellt. Klar ver­knallt

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