Wi­der­wär­tig

Al-Kuds-Marsch

Rheinische Post Hilden - - Leserbrief­e -

den elf­ten. Der HSV hat­te in zehn Jah­ren acht­zehn Trai­ner und spielt heu­te in der 2. Li­ga. Die Par­tei soll­te auf ei­ne Neu­wahl hin­ar­bei­ten. Durch den Rück­tritt von Andrea Nah­les, wird ein Neu­an­fang mit Sig­mar Ga­b­ri­el und Mar­tin Schulz mög­lich. Die Par­tei macht ei­nen Feh­ler, wenn sie auf die­se Voll­blut­po­li­ti­ker ver­zich­tet. Bei­de soll­ten die Gr­a­ben­kämp­fe ver­ges­sen und ge­mein­sam die SPD da­hin füh­ren, wo sie sich nach gründ­li­cher Ana­ly­se neu po­si­tio­nie­ren kann. Ziel muss es sein, ei­ner neu­en Re­gie­rung an­zu­ge­hö­ren, oder als wie­der star­ke Volks­par­tei in der Op­po­si­ti­on. viel­leicht spä­ter ein­mal in Hän­den von Wahn­sin­ni­gen be­fin­de, die in ih­rer Kind­heit nicht zu­ge­se­hen ha­ben, wie aus Blü­ten Äp­fel wer­den, nicht wis­sen, wie ein Plumps­klo funk­tio­niert oder nie­mals auf der Stra­ße Fuß­ball spiel­ten. Zu „Pro­tes­te ge­gen an­ti-is­rae­li­schen Marsch in Berlin“(RP vom 3. Ju­ni 2019): Mein Vor­schlag für den Al-Kuds-Marsch im Jahr 2020: Die Po­li­zei lei­tet den Marsch di­rekt zum Flug­ha­fen Te­gel um und ver­frach­tet al­le Teil­neh­mer per Flug­zeug in die Län­der, in de­nen die­ses kran­ke Ge­dan­ken­gut den Men­schen von klein auf ein­ge­trich­tert wird – und wo sie hem­mungs­los sol­che stumpf­sin­ni­gen Pa­ro­len schrei­en dür­fen. In Deutsch­land ha­ben die­se Men­schen nichts ver­lo­ren. Und wer im­mer noch glaubt, dass sich die­se Kli­en­tel auch nur an­nä­hernd in deut­sche oder zu­min­dest west­li­che Wer­te-Stan­dards in­te­grie­ren kann, dem ist nicht mehr zu hel­fen.

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