Wi­der­stre­bend

Droh­nen

Rheinische Post Hilden - - Leserbrief­e -

mei­nem Nach­fol­ger“schreibt sie „Mei­nen Nach­fol­ge­rin­nen und Nach­fol­gern“. Da­mit ist schon klar, was sie glaubt, wo­hin es geht. Und man darf ge­spannt sein, wer die nächs­ten acht Per­so­nen sind, die in den kom­men­den 15 Jah­ren dann an der SPD-Spit­ze ste­hen. Zu „Die Droh­ne über un­se­ren Köp­fen“(RP vom 1. Ju­ni): Der Au­tor spricht et­was aus, das mitt­ler­wei­le vie­le Zeit­ge­nos­sen, die zur Ge­ne­ra­ti­on der „Ba­by­boo­mer“ge­hö­ren, emp­fin­den. Wir ha­ben die Ent­wick­lung von der ste­no­gra­phie­ren­den Se­kre­tä­rin mit der Schreib­ma­schi­ne bis hin zu den heu­ti­gen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­for­men (App, E-Mail usw.) von der Pi­ke auf er­lebt, und wa­ren teils so­gar be­ruf­lich mit Ent­schei­dun­gen über neue Tech­ni­ken be­fasst. Pri­vat ha­ben wir uns vom VW-Kä­fer, des­sen Tech­nik man ver­stand und an dem man noch fast al­les selbst ma­chen konn­te, ge­löst, und sit­zen heu­te in hoch­mo­der­nen Schlit­ten, de­ren Aus­stat­tung vie­le nur zu ei­nem Bruch­teil nut­zen, weil sie zu kom­pli­ziert und im All­tags­be­trieb über­flüs­sig sind. Die hilf­lo­se Ab­hän­gig­keit wächst und es wi­der­strebt mir, dass ich mich da­mit

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