Streit um Auf­sichts­rat bei Ce­co­no­my

Rheinische Post Hilden - - Wirtschaft -

DÜS­SEL­DORF (rtr) Beim Elek­tro­nik­händ­ler Ce­co­no­my gibt es Streit um die Be­set­zung des Auf­sichts­rats. Con­ver­gen­ta, Min­der­heits­eig­ner der Ce­co­no­my-Toch­ter Me­di­aMark­tSa­turn, will ver­hin­dern, dass Chris­toph Vi­la­n­ek im Auf­sichts­rat bleibt. Vi­la­n­ek ist Chef des Ce­co­no­my-Ak­tio­närs Fre­e­net. Con­ver­gen­ta fürch­tet, dass „Fre­e­net und Herr Vi­la­n­ek ih­re Po­si­ti­on aus­nut­zen, um Fre­e­net Vor­tei­le zu ver­schaf­fen, die zu Las­ten der üb­ri­gen Ak­tio­nä­re der Ce­co­no­my AG ge­hen.“Statt Vi­la­n­ek sol­le bei der Haupt­ver­samm­lung im Fe­bru­ar Jür­gen Kel­ler­hals in das Kon­troll­gre­mi­um ge­wählt wer­den, der Sohn des ver­stor­be­nen Me­di­aMark­tSa­turn-Mit­grün­ders Erich Kel­ler­hals.

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