Ver­kehr ord­nen

Ver­kehr auf der Kö

Rheinische Post Hilden - - Düsseldorf­er Wirtschaft -

ver­schwin­den. Ich hof­fe, dass die Kom­mis­si­on gründ­lich vor­ge­gan­gen ist. Mir sind spon­tan zwei Na­men ein­ge­fal­len, die es ver­dient hät­ten, mit ei­ge­nen Stra­ßen­na­men ge­wür­digt zu wer­den: Klaus Dol­din­ger, fast schon ein Sohn der Stadt, dar­über muss man wohl kein wei­te­res Wort mehr ver­lie­ren. Und Gün­ther Bee­litz, lang­jäh­ri­ger Thea­ter­re­gis­seur am Schau­spiel­haus und so­gar wohn­haft in Düs­sel­dorf – auch hier sind wei­te­re Kom­men­ta­re über­flüs­sig. Düs­sel­dor­fer die Mög­lich­keit, auch die Um­welt­spur zu nut­zen.

Schon wie­der ei­ne Idee von Herrn Gei­sel, den Geist der Kö zu spren­gen! Wie wä­re es, wenn in Düs­sel­dorf vor­ran­gig der Ver­kehr ge­ord­net und über­prüft wer­den könn­te! Als Fuß­gän­ger muss man lang­sam fürch­ten, vom Rad­fah­rer oder E-Rol­ler über­fah­ren zu wer­den!

in Düs­sel­dorf zu ver­schre­cken. War da nicht schon mal was mit Ge­büh­ren für Au­to­fah­rer, die in die Stadt woll­ten? Jetzt kommt, nach dem Be­such in Lon­don, die Ma­sche mit dem Sha­red Space. An­schei­nend be­ein­flus­sen die­se Be­su­che den Herrn OB, die skur­ri­len Ide­en der En­g­län­der auf Düs­sel­dorf zu über­tra­gen. Wol­len wir hof­fen, dass die­ses Elend mit der nächs­ten Wahl ein En­de hat, denn un­end­lich be­last­bar sind die Bür­ger in Düs­sel­dorf auch nicht.

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