Die lan­ge Tra­di­ti­on der Api­the­ra­pie

Rheinische Post Hilden - - Gut Leben -

Ent­ste­hung In Slo­we­ni­en fand man ei­nen mensch­li­chen Zahn, des­sen Ka­ries­loch mit ei­ner Plom­be aus Bie­nen­wachs be­han­delt wur­de. Sein Al­ter wird auf 6500 Jah­re ge­schätzt.

An­wen­dung Hip­po­kra­tes ver­ord­ne­te Ho­nigs­al­ben ge­gen Fie­ber und eit­ri­ge Ge­schwü­re. Im Haupt­werk der tra­di­tio­nel­len Chi­ne­si­schen Me­di­zin fin­den sich über 100 Re­zep­te, in de­nen Ho­nig, Bie­nen­gift, Wa­ben und auch die In­sek­ten selbst zum Ein­satz kom­men.

Or­ga­ni­sa­ti­on Seit 1986 gibt es in Deutsch­land den Deut­schen Api­the­ra­pie-Bund, in dem ne­ben Im­kern auch Heil­prak­ti­ker und Ärz­te or­ga­ni­siert sind. Er ver­an­stal­tet Kon­gres­se.

Buch­tipp Un­ser Au­tor Jörg Zittlau hat ein Buch zum The­ma ge­schrie­ben: „Die hei­len­de Kraft der Bie­nen“, Heyne, 272 S., 9,99 Eu­ro.

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