Uhr-Pro­zess ge­gen Lü­pertz end­gül­tig be­en­det

Rheinische Post Hilden - - Fakten & Hintergrun­d -

(wuk) Be­en­det ist für das Land­ge­richt ei­ne Uhr-Kla­ge ge­gen Mar­kus Lü­pertz. Der Künst­ler-Star und Bent­ley-Fan war von ei­nem Uh­ren­ver­käu­fer auf Rest­zah­lung von 23.000 Eu­ro ver­klagt wor­den. 2013 soll er ei­ne Uhr der Mar­ke Breit­ling „Bent­ley“ge­kauft und nur 15.000 Eu­ro an­ge­zahlt ha­ben. Lü­pertz hat­te das stets be­strit­ten. Er ha­be die Uhr einst von sei­nem As­sis­ten­ten ge­kauft und sie ihm längst zu­rück­ge­ge­ben. Ei­ne Rich­te­rin be­fand auf Kla­ge des Uhr-Ver­käu­fers vor ei­nem Jahr, ei­ne An­spruch ge­gen Lü­pertz sei be­reits ver­jährt. Weil der Klä­ger da­mals aber nicht selbst oder durch ei­nen An­walt auf­trat, er­ging ein ab­leh­nen­des Ver­säum­nis-Ur­teil ge­gen ihn. Das woll­te er im zwei­ten An­lauf kip­pen, schei­ter­te aber jetzt da­mit. Er ha­be den Kauf-Ver­trag für die Uhr mit dem Lü­pertz-As­sis­ten­ten ge­schlos­sen – und die­ser Fall sei schon durch das Ver­säum­nis­ur­teil vom Ja­nu­ar 2019 ent­schie­den, so das Ge­richt.

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