Vier Künst­le­rin­nen zei­gen un­glei­che Paa­re

Rheinische Post Hilden - - Hilden / Haan -

HIL­DEN (cis) „Ein Kunst­werk ist ein Stück Na­tur, ge­se­hen durch ein Tem­pe­ra­ment“, hat der fran­zö­si­sche Schrift­stel­ler, Ma­ler und Jour­na­list Émi­le Zo­la ein­mal ge­sagt. Die Künst­le­rin An­ne Ro­se hat Tem­pe­ra­ment und Ta­lent, sie malt und zeich­net ge­gen­ständ­lich. Für die Aus­stel­lung „Quar­tett für Bild & Skulp­tur“stellt sie un­glei­che Paa­re ge­gen­über: Men­schen, Pflan­zen und Tie­re tre­ten in Paar­kon­stel­la­tio­nen.

Ein tie­ri­sches Schwer­ge­wicht im Aus­stel­lungs­ge­päck hat die Künst­le­rin Michae­la Gott­schalk. Die Bild­haue­rin bringt ei­ne 68 Ki­lo­gramm schwe­re Dick­haut mit und prä­sen­tiert 21 Skulp­tu­ren: Tie­re, Köp­fe so­wie drei Tor­sos. Am liebs­ten be­ar­bei­tet sie mit Ham­mer und Mei­ßel den Ser­pen­tin, ei­nen St­ein, den sie aus Sim­bab­we be­zieht.

Die Wel­ten der An­net­te Blu­men­ho­fer sind bunt und aus Ke­ra­mik. Die in Wit­ten ge­bo­re­ne Künst­le­rin lebt in Ost­fries­land. Sie ar­bei­tet mit Ke­ra­mik und al­ten Höl­zern. Städ­te, Mee­re, Land­schaf­ten, Tie­re und Fa­bel­we­sen be­völ­kern ih­re Ku­geln oder ver­las­sen die­se als Halbre­liefs. Blu­men­ho­fer stellt in Deutsch­land und den Nie­der­lan­den aus.

AN­NE RO­SE CO­PY­RIGHT

Aqua­rell oh­ne Ti­tel von An­ne Ro­se.

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