Vie­le Flü­ge nach Chi­na ge­stri­chen

Rheinische Post Hilden - - Reise Welt & -

(dpa/rps) Das Co­ro­na­vi­rus brei­tet sich wei­ter aus. Ei­ni­ge Flug­ge­sell­schaf­ten ha­ben ih­re Ver­bin­dun­gen von und nach Chi­na ge­stri­chen. Da­zu zählt auch die Luft­han­sa. Eu­ro­pas größ­te Flug­ge­sell­schaft folgt da­mit ih­rem Kon­kur­ren­ten Bri­tish Air­ways und an­de­ren Flug­ge­sell­schaf­ten wie Ame­ri­can Air­ways oder Uni­ted, wie das Un­ter­neh­men be­stä­tig­te. Die Maß­nah­me um­fasst auch die Töch­ter Swiss und Aus­tri­an und soll zu­nächst bis zum 9. Fe­bru­ar gel­ten. Aus ope­ra­ti­ven Grün­den sei die Bu­chungs­an­nah­me für Chi­na-Flü­ge bis En­de Fe­bru­ar ge­stoppt wor­den. Bri­tish Air­ways hat­te be­reits die Di­rekt­flü­ge zwi­schen Groß­bri­tan­ni­en und dem chi­ne­si­schen Fest­land ein­ge­stellt. Auch die spa­ni­sche Flug­ge­sell­schaft Ibe­ria hat al­le Ver­bin­dun­gen von und nach Chi­na ge­stri­chen. Auch Qa­tar Air­ways hat Flü­ge zum chi­ne­si­schen Fest­land bis auf wei­te­res ein­ge­stellt.

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