Prinz Har­ry hält Re­de bei US-Groß­bank JP Mor­gan

Rheinische Post Hilden - - Panorama -

LON­DON/MIA­MI (dpa) Nach dem Rück­zug von sei­nen roya­len Ver­pflich­tun­gen hat der bri­ti­sche Prinz Har­ry (35) mit ei­ner Re­de bei ei­nem Bank-Event in den USA Spe­ku­la­tio­nen über sein künf­ti­ges Ein­kom­men aus­ge­löst. Der Bucking­ham-Pa­last be­stä­tig­te, dass Har­ry an ei­ner Ver­an­stal­tung der US-Groß­bank JP Mor­gan in Mia­mi teil­ge­nom­men und dort ei­ne Re­de ge­hal­ten hat­te.

Ver­schie­de­ne Me­di­en be­rich­te­ten un­ter Be­ru­fung auf Teil­neh­mer, Har­ry ha­be dort dar­über ge­spro­chen, wie er mit dem Tod sei­ner Mut­ter, Prin­zes­sin Dia­na, um­ging. Auch sei­ne Frau, Her­zo­gin Meg­han (38), soll bei dem Event am Don­ners­tag­abend da­bei ge­we­sen sein. Ob Har­ry für sei­nen Auf­tritt be­zahlt wur­de, ist nicht be­kannt. Das hielt bri­ti­sche Bou­le­vard­me­di­en aber nicht da­von ab, über ein mög­li­ches Ho­no­rar für Har­ry in er­heb­li­cher Hö­he zu spe­ku­lie­ren.

Har­ry und Meg­han ha­ben sich von ih­ren roya­len Auf­ga­ben zu­rück­ge­zo­gen und wol­len „fi­nan­zi­ell un­ab­hän­gig“wer­den. Sie er­hal­ten da­mit auch kei­ne Auf­wands­ent­schä­di­gun­gen durch das Geld bri­ti­scher Steu­er­zah­ler mehr.

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