Tes­la be­an­tragt För­der­mit­tel in Bran­den­burg

Rheinische Post Hilden - - Wirtschaft -

POTS­DAM (dpa) Der ers­te För­der­an­trag des US-Elek­tro­au­to­her­stel­lers Tes­la für den Bau sei­ner Fa­b­rik in Grün­hei­de bei Ber­lin wird bei der In­ves­ti­ti­ons­bank Bran­den­burg (ILB) be­ar­bei­tet. Die Un­ter­la­gen wür­den nun suk­zes­si­ve ver­voll­stän­digt, sag­te ILB-Chef Till­mann Sten­ger. Für ei­ne Be­wil­li­gung sei ein In­ves­ti­ti­ons­plan er­for­der­lich. Wie für je­des Un­ter­neh­men stün­den auch Tes­la För­der­mög­lich­kei­ten aus der Ge­mein­schafts­auf­ga­be zur Ver­bes­se­rung der re­gio­na­len Wirt­schafts­struk­tur und der Wei­ter­bil­dungs­för­de­rung be­reit, sag­te der Re­gie­rungs­spre­cher. Bei Groß­un­ter­neh­men könn­ten In­ves­ti­tio­nen bis zu 50 Mil­lio­nen Eu­ro mit bis zu 20 Pro­zent ge­för­dert wer­den, ab 100 Mil­lio­nen Eu­ro mit 6,8 Pro­zent.

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