Fu­si­on von T-Mo­bi­le US und Sprint ge­neh­migt

Rheinische Post Hilden - - Wirtschaft -

NEW YORK (rts) Die Deut­sche-Te­le­kom-Toch­ter T-Mo­bi­le US hat ei­ne letz­te ent­schei­den­de Hür­de für den mil­li­ar­den­schwe­ren Zu­sam­men­schluss mit dem Ri­va­len Sprint ge­nom­men. Der zu­stän­di­ge Rich­ter ei­nes Ge­richts in den USA, vor dem meh­re­re US-Bun­des­staa­ten ge­gen den De­al ge­klagt hat­ten, ge­neh­mig­te die Fu­si­on. Die Pa­pie­re der Deut­schen Te­le­kom leg­ten um fast vier Pro­zent zu und wa­ren größ­ter Ge­win­ner im Dax. Durch den 26 Mil­li­ar­den Dol­lar schwe­ren Zu­sam­men­schluss von T-Mo­bi­le und Sprint soll ein Mo­bil­funk­rie­se ent­ste­hen, der auf gut 130 Mil­lio­nen Kun­den und ei­nen Jah­res­um­satz von rund 76 Mil­li­ar­den Dol­lar kommt. Meh­re­re US-Bun­des­staa­ten klag­ten ge­gen den De­al, da sie be­fürch­ten, dass ei­ne Fu­si­on der Num­mern drei und vier des US-Mo­bil­funk­mark­tes die Prei­se in die Hö­he trei­ben wür­de. Das US-Jus­tiz­mi­nis­te­ri­um hat­te be­reits zu­vor Grü­nes licht ge­ge­ben.

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