Neu­es Licht für die Kunst im Haus Hil­de­ner Künst­ler

Rheinische Post Hilden - - Hilden / Haan -

Die Be­leuch­tung im Ga­le­rie­raum des Ver­eins Haus Hil­de­ner Künst­ler war über drei­ßig Jah­re alt und in letz­ter Zeit re­pa­ra­tur­an­fäl­lig ge­wor­den. Es wur­den im­mer mal wie­der Leucht­mit­tel aus­ge­tauscht oder der ei­ne oder an­de­re Spot er­setzt, mit dem Er­folg, dass Aus­leuch­tung und Farb­tem­pe­ra­tur der Licht­be­rei­che im Aus­stel­lungs­raum un­ter­schied­lich wa­ren. Für ei­ne pro­fes­sio­nel­le Prä­sen­ta­ti­on von Kunst­wer­ken und ih­re Farb­echt­heit ist das rich­ti­ge Licht we­sent­lich. Aber die Mit­glie­der des Ver­eins ha­ben not­ge­drun­gen mit die­sen Kom­pro­mis­sen ge­lebt. Denn ei­ge­ne Geld­mit­tel wa­ren da­für nicht vor­han­den, da der Ver­ein für den

Un­ter­halt des Ate­lier­hau­ses, dem denk­mal­ge­schütz­ten, ehe­ma­li­gen Kut­scher­haus auf­kom­men muss. Nun hat­ten die Künst­ler al­ler­dings Grund zur Freu­de, denn die Hil­de­ner Fir­ma „CEDES: Die Licht­fa­brik“schenk­te dem Ver­ein neue Leuch­ten. Ge­schäfts­füh­rer fert spen­de­te dem Ver­ein zehn mit mo­derns­ter LED-Tech­nik aus­ge­stat­te­te Re­flek­to­ren und brach­te sie vor Ort auch selbst an.

Das Haus Hil­de­ner Künst­ler H6 kann nun die Kunst­wer­ke der Aus­stel­ler im bes­ten Licht zei­gen und spart oben­drein noch ca. 80 Pro­zent der Strom­kos­ten wäh­rend der Öff­nungs­zei­ten ein.

Alex­an­der Mef

FO­TO: MEDAM/H6

Alex­an­der Mef­fert mon­tiert die ge­stif­te­ten LED-Leuch­ten.

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