Kon­trol­len

Sha­red Space auf der Kö

Rheinische Post Hilden - - Mensch & Stadt -

Die Idee ist gut, soll­te je­doch auf ei­nen Teil­be­reich zwi­schen zwei Qu­er­stra­ßen be­schränkt sein. Die Am­peln für die Fuß­gän­ger, die den Durch­gangs­ver­kehr schon jetzt be­hin­dern, soll­ten be­ste­hen blei­ben. Die Park­platz­ge­büh­ren soll­ten auf 20 Eu­ro pro St­un­de er­höht wer­den. Die Aus­nah­me­ge­neh­mi­gun­gen (z. B. An­lie­fe­rung) soll­ten streng kon­trol­liert wer­den. Die grö­ße­re Be­we­gungs­frei­heit für die Fuß­gän­ger wä­re ein Plus für die Kö.

Beur­tei­lung der Nicht­wirt­schaft­lich­keit der Fi­lia­le wür­de ich ger­ne ein­mal se­hen. Ich kann nur be­rich­ten, dass fast im­mer zwei Kas­sen zur Ab­wick­lung der Kun­den er­for­der­lich sind. Die Kon­kur­renz in die­sem Ge­biet ist, ab­ge­se­hen von Net­to, fast gar nicht vor­han­den. Es soll für die Schlie­ßung ge­rüch­te­wei­se ei­gent­lich die Er­hö­hung der Mie­te ver­ant­wort­lich sein. Kann man das denn dann nicht öf­fent­lich sa­gen? War der Ver­mie­ter nicht ver­hand­lungs­be­reit und war­um liest man so we­nig zu Re­ak­tio­nen von ört­li­chen Po­li­ti­kern zu die­sem The­ma? Für mich ist der Ver­lust die­ser Fi­lia­le oh­ne wirk­li­che Al­ter­na­ti­ve in die­sem Ge­biet sehr be­denk­lich.

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