Koh­len­mon­oxid-Un­fall: Kei­ne Le­bens­ge­fahr

Rheinische Post Kleve - - KRUSCHEL ERKLÄRT’S -

KALKAR (RP) Nach­dem ein 24-Jäh­ri­ger am Frei­tag ge­gen 19 Uhr sei­ne 18-jäh­ri­ge Schwes­ter be­wusst­los in ih­rer Woh­nung an der Xan­te­ner Stra­ße ge­fun­den hat­te (wir be­rich­te­ten), gibt es nun vor­sich­ti­ge Ent­war­nung. Durch ein ver­stopf­tes Ka­min­rohr hat­te die 18-Jäh­ri­ge ei­ne Koh­len­mon­oxid­ver­gif­tung er­lit­ten. Da nicht be­kannt war, wie lan­ge sie dem Koh­len­mon­oxid aus­ge­setzt war, wur­de sie mit ei­nem Ret­tungs­hub­schrau­ber in ei­ne Spe­zi­al­kli­nik ge­flo­gen. In­zwi­schen ist be­kannt, dass für sie kei­ne Le­bens­ge­fahr be­stand. Sie muss in ei­ner Druck­kam­mer be­han­delt wer­den. Der 24-Jäh­ri­ge wur­de we­gen des Ver­dachts ei­ner Koh­len­mon­oxid­ver­gif­tung am­bu­lant im Kran­ken­haus be­han­delt.

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